Militärisch befördert
Freitag, 17. Juni 2011, 11:35 Uhr
Bei der Nordhäuser Berufsfeuerwehr hat es jetzt erstmalig eine Beförderung der Bundeswehr gegeben. Wir haben für Sie die Einzelheiten aufgespürt...
Befördert (Foto: privat)
Im Rahmen der zivilen und militärischen Zusammenarbeit absolvieren bei der Nordhäuser Berufsfeuerwehr regelmäßig auch Bundeswehrsoldaten bestimmte Ausbildungsabschnitte. Diese Bundeswehrsoldaten sind meist bei der Marine oder auf Flughäfen tätig und dort konkret für die mögliche Brandbekämpfung zuständig.
Auch der künftige Oberfeldwebel Eike Wiehle absolviert hier sein mehrwöchiges Praktikum, wobei seine Basis normalerweise das Transporthubschrauberregiment 30 der Bundeswehr in Niederstetten in Baden-Württemberg ist.
Den Praktikumsort in Nordhausen hatte sich Eike Wiehle ausgesucht, um in der Nähe seines Heimatortes Stiege sein zu können. Für den Soldaten kam die jetzige Beförderung völlig überraschend, da der Termin bewusst geheim gehalten wurde, und so war es ein schöner Überraschungsbesuch seines Majors, erklärte Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD).
Für die Bundeswehrsoldaten sind die gesammelten Erfahrungen bei den verschiedenen Berufsfeuerwehren sehr wichtig, da im zivilen Bereich doch vielmehr verschiedene Einsätze zu absolvieren sind und somit sich eine größere Routine einstellt, wenn dann dieses Wissen auch bei den selteneren Einsätzen auf den Bundeswehrstandorten notwendig ist.
Autor: nnz
Befördert (Foto: privat)
Im Rahmen der zivilen und militärischen Zusammenarbeit absolvieren bei der Nordhäuser Berufsfeuerwehr regelmäßig auch Bundeswehrsoldaten bestimmte Ausbildungsabschnitte. Diese Bundeswehrsoldaten sind meist bei der Marine oder auf Flughäfen tätig und dort konkret für die mögliche Brandbekämpfung zuständig. Auch der künftige Oberfeldwebel Eike Wiehle absolviert hier sein mehrwöchiges Praktikum, wobei seine Basis normalerweise das Transporthubschrauberregiment 30 der Bundeswehr in Niederstetten in Baden-Württemberg ist.
Den Praktikumsort in Nordhausen hatte sich Eike Wiehle ausgesucht, um in der Nähe seines Heimatortes Stiege sein zu können. Für den Soldaten kam die jetzige Beförderung völlig überraschend, da der Termin bewusst geheim gehalten wurde, und so war es ein schöner Überraschungsbesuch seines Majors, erklärte Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD).
Für die Bundeswehrsoldaten sind die gesammelten Erfahrungen bei den verschiedenen Berufsfeuerwehren sehr wichtig, da im zivilen Bereich doch vielmehr verschiedene Einsätze zu absolvieren sind und somit sich eine größere Routine einstellt, wenn dann dieses Wissen auch bei den selteneren Einsätzen auf den Bundeswehrstandorten notwendig ist.
