Die Zukunft gestalten
Sonntag, 03. Juli 2011, 19:23 Uhr
Das ist manifestiert auf dem Deckblatt des LINKE-Tagungsprogramms vom Samstag in Otto’s Steakhaus. Ein recht allgemein gehaltenes Motto, das nach Inhalten verlangt, um nachvollziehbare Vorstellungen zu vermitteln. Dazu die folgenden Ausführungen.
nnz hatte in einem ersten Bericht vom Kreisparteitag der LINKEN über Wahlergebnisse und die Verabschiedung des bisherigen Vorsitzenden, Rainer Bachmann, berichtet. Dessen Verdienste in seiner achtjährigen Tätigkeit von seinem jungen Nachfolger Alexander Scharff vorbehaltlos gewürdigt wurden.
In seinem letzten Rechenschaftsbericht hatte Bachmann neben den Positionen seiner Partei auf Bundesebene – zum Beispiel Ablehnung von Bundeswehreinsätzen im Ausland oder auch Atomausstieg, die man voll mittrage - ausführlich zu den Aktivitäten der Kreispartei im Berichtszeitraum referiert. Sie reichten von Teilnahme an Demonstrationen in Dresden und Nordhausen gegen Rechts, Gestaltung des Frauentages am 8. März, Beteiligung am 1. Mai, am Landesparteitag am 28. Mai in Sömmerda, besonders aber auch an der Mitwirkung der Regionalkonferenz im März 2011 in Sondershausen mit dem Bundesvorsitzenden Klaus Ernst (siehe dazu die Internetseite des Kreisverbandes)
Neben den konkreten Aktivitäten brachte Bachmann aber auch deutlich zum Ausdruck, dass trotz aller konstruktiven Bemühungen die Basis weiter gestärkt werden, eine breitere Mitwirkung der Mitglieder bei Entscheidungen des Vorstandes – auch bei personellen Fragen – etwa über Urwahl verbessert werden müsse. Ebenso sei es nötig, für die Bürger noch wahrnehmbarer zu werden durch Info-Kampagnen, Verbesserung des Internet-Auftritts und Intensivierung der Pressearbeit.
Hannelore Haase (Foto: J. Seifert)
In seinem Bericht kam Bachmann aber auch auf die im nächsten Jahr anstehenden Wahlen des Landrats und Oberbürgermeisters zu sprechen. Er freute sich, dass Birgit Keller erneut als Kandidatin für das Amt des Landrats antreten werde, richtete aber auch gleichzeitig einen Appell an Hannelore Haase (Bild), von der er hoffe, dass sie als Kandidatin für die Oberbürgermeisterwahl antreten werde. Der Appell verfehlte seine Wirkung nicht: Haase erklärte sich ihrer Partei gegenüber in der Verantwortung und werde sich bewerben, wenn die Kreispartei das im Herbst zu wolle. Dafür erhielt sie viel Beifall des Auditoriums, der schon jetzt Zustimmung signalisierte. Birgit Keller hingegen erklärte in einem Statement, dass sie auf jeden Fall kandidieren werde, es sei denn, der Kreisverband hielte sie ob ihrer vielen bisherigen Ämter und Engagements für überfordert. Was kaum zu erwarten ist.
Der neue Kreisvorsitzende Alexander Scharff (siehe gestrigen Bericht) zeigte sich in seinem Statment zu diesem Abschnitt der Veranstaltung entschlossen, die Arbeit seines Vorgängers mit seiner neuen Mannschaft forciert fortzusetzen und die Vorbereitungen für die Wahlerfordernisse des nächsten Jahres alsbald einzuleiten. Wofür er die Mitwirkung der gesamten Mitglieder erbat. Die ihm in den Diskussionsbeiträgen auch zugesichert wurde.
Autor: nnznnz hatte in einem ersten Bericht vom Kreisparteitag der LINKEN über Wahlergebnisse und die Verabschiedung des bisherigen Vorsitzenden, Rainer Bachmann, berichtet. Dessen Verdienste in seiner achtjährigen Tätigkeit von seinem jungen Nachfolger Alexander Scharff vorbehaltlos gewürdigt wurden.
In seinem letzten Rechenschaftsbericht hatte Bachmann neben den Positionen seiner Partei auf Bundesebene – zum Beispiel Ablehnung von Bundeswehreinsätzen im Ausland oder auch Atomausstieg, die man voll mittrage - ausführlich zu den Aktivitäten der Kreispartei im Berichtszeitraum referiert. Sie reichten von Teilnahme an Demonstrationen in Dresden und Nordhausen gegen Rechts, Gestaltung des Frauentages am 8. März, Beteiligung am 1. Mai, am Landesparteitag am 28. Mai in Sömmerda, besonders aber auch an der Mitwirkung der Regionalkonferenz im März 2011 in Sondershausen mit dem Bundesvorsitzenden Klaus Ernst (siehe dazu die Internetseite des Kreisverbandes)
Neben den konkreten Aktivitäten brachte Bachmann aber auch deutlich zum Ausdruck, dass trotz aller konstruktiven Bemühungen die Basis weiter gestärkt werden, eine breitere Mitwirkung der Mitglieder bei Entscheidungen des Vorstandes – auch bei personellen Fragen – etwa über Urwahl verbessert werden müsse. Ebenso sei es nötig, für die Bürger noch wahrnehmbarer zu werden durch Info-Kampagnen, Verbesserung des Internet-Auftritts und Intensivierung der Pressearbeit.
Hannelore Haase (Foto: J. Seifert)
In seinem Bericht kam Bachmann aber auch auf die im nächsten Jahr anstehenden Wahlen des Landrats und Oberbürgermeisters zu sprechen. Er freute sich, dass Birgit Keller erneut als Kandidatin für das Amt des Landrats antreten werde, richtete aber auch gleichzeitig einen Appell an Hannelore Haase (Bild), von der er hoffe, dass sie als Kandidatin für die Oberbürgermeisterwahl antreten werde. Der Appell verfehlte seine Wirkung nicht: Haase erklärte sich ihrer Partei gegenüber in der Verantwortung und werde sich bewerben, wenn die Kreispartei das im Herbst zu wolle. Dafür erhielt sie viel Beifall des Auditoriums, der schon jetzt Zustimmung signalisierte. Birgit Keller hingegen erklärte in einem Statement, dass sie auf jeden Fall kandidieren werde, es sei denn, der Kreisverband hielte sie ob ihrer vielen bisherigen Ämter und Engagements für überfordert. Was kaum zu erwarten ist. Der neue Kreisvorsitzende Alexander Scharff (siehe gestrigen Bericht) zeigte sich in seinem Statment zu diesem Abschnitt der Veranstaltung entschlossen, die Arbeit seines Vorgängers mit seiner neuen Mannschaft forciert fortzusetzen und die Vorbereitungen für die Wahlerfordernisse des nächsten Jahres alsbald einzuleiten. Wofür er die Mitwirkung der gesamten Mitglieder erbat. Die ihm in den Diskussionsbeiträgen auch zugesichert wurde.

