Nordhäuser Manager für Industriegebiet
Freitag, 01. August 2003, 11:46 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Bekenntnisse der Nordhäuser Kommunalpolitiker sind übereinstimmend. Das Industriegebiet in der Goldenen Au muß kommen. Dem schließen sich auch immer mehr Vertreter der Wirtschaft an. nnz berichtet.
Während der Planungsverband weiter am Ziel der baldigen Erreichung des Baurechts für das neue Industriegebiet in der goldenen Aue festhält, sind auch Nordhäuser Unternehmen für die schnelle Realisation des neuen Industrieparks. Wie Landrat Claus bereits in der nnz betonte, werden nicht nur wirtschaftliche Impulse für Unternehmen und den Mittelstand von dem großen Industriegebiet ausgehen, der Arbeitsmarkt muss gleichermaßen davon profitieren.
Auch der Geschäftsführer der Eaton Automotive GmbH, Günter Lungershausen, spricht sich eindeutig für das neue Industriegebiet aus. Zuviel Zeit und Geld seien schon ins Land gegangen, der Industriepark müsse nun bald kommen und dürfe nicht durch Feldhamster-Argumente verzögert werden. Auf der anderen Seite gäbe es in Nordhausen Gewerbeflächen, die noch nicht vollständig belegt seien. Auch hieran müsse weiter gearbeitet werden.
Der neue Industriepark soll mit einer Fläche von ca. 100 ha die Voraussetzungen für die Ansiedlung großer Industriebetriebe bieten, das von der LEG vorangetriebene Verfahren und die baldige Autobahnanbindung A 38 stehen dafür. Für Lungershausen sind jedoch noch viele Fragen offen. Welche Art von Investoren erwartet man, wie viele Arbeitsplätze könnten geschaffen werden, und kann man genügend Fachleute für diese Region gewinnen? Probleme müssen gelöst werden, doch das wichtigste sei das Verfolgen einer Vision. Dann kann das Vorhaben ein voller Erfolg werden.
Autor: nnzWährend der Planungsverband weiter am Ziel der baldigen Erreichung des Baurechts für das neue Industriegebiet in der goldenen Aue festhält, sind auch Nordhäuser Unternehmen für die schnelle Realisation des neuen Industrieparks. Wie Landrat Claus bereits in der nnz betonte, werden nicht nur wirtschaftliche Impulse für Unternehmen und den Mittelstand von dem großen Industriegebiet ausgehen, der Arbeitsmarkt muss gleichermaßen davon profitieren.
Auch der Geschäftsführer der Eaton Automotive GmbH, Günter Lungershausen, spricht sich eindeutig für das neue Industriegebiet aus. Zuviel Zeit und Geld seien schon ins Land gegangen, der Industriepark müsse nun bald kommen und dürfe nicht durch Feldhamster-Argumente verzögert werden. Auf der anderen Seite gäbe es in Nordhausen Gewerbeflächen, die noch nicht vollständig belegt seien. Auch hieran müsse weiter gearbeitet werden.
Der neue Industriepark soll mit einer Fläche von ca. 100 ha die Voraussetzungen für die Ansiedlung großer Industriebetriebe bieten, das von der LEG vorangetriebene Verfahren und die baldige Autobahnanbindung A 38 stehen dafür. Für Lungershausen sind jedoch noch viele Fragen offen. Welche Art von Investoren erwartet man, wie viele Arbeitsplätze könnten geschaffen werden, und kann man genügend Fachleute für diese Region gewinnen? Probleme müssen gelöst werden, doch das wichtigste sei das Verfolgen einer Vision. Dann kann das Vorhaben ein voller Erfolg werden.
