Schwerer Unfall (Update)
Montag, 29. August 2011, 09:55 Uhr
Am Sonntagmittag ereignete sich auf der Bundesautobahn A 38 ein folgenschwerer Verkehrsunfall. Ein in Richtung Göttingen fahrender Audi-Fahrer aus dem Landkreis Heilbronn kam aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und durchbrach einen Wildschutzzaun...
Das Fahrzeug stürzte dann einen dahinterliegenden Abhang hinunter und kam auf dem fünf Meter tiefer liegenden Radweg Urbach – Berga auf der Fahrzeugseite zum Liegen. Der Audi-Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und konnte erst durch den Einsatz der Rettungskräfte aus seinem Fahrzeug befreit werden. Der Schwerverletzte wurde anschließend zur Behandlung ins Südharzkrankenhaus verlegt.
Durch den sofortigen Einsatz der Feuerwehren konnte auch noch Schaden von der Umwelt abgewendet werden. Auslaufende Betriebsstoffe hatten sich in den angrenzenden Erdboden und einen kleinen Bach ergossen. Nach Aussage der Unteren Wasserbehörde konnten die Betriebsstoffe gebunden und entsorgt werden. An den Rettungsarbeiten waren die Freiwilligen Feuerwehren Görsbach, Urbach und Heringen aus dem Landkreis Nordhausen sowie mehrere Feuerwehren aus dem Landkreis Mansfeld-Südharz beteiligt.
Auf dem Streckenabschnitt zwischen den Anschlussstellen Berga und Heringen/Helme kam es infolge des Unfalls und der Rettungsarbeiten zu einem kilometerlangen Stau. Um 14:14 Uhr konnte die Fahrbahn nach der Bergung des Audi wieder vollständig freigegeben werden und der Verkehr wieder rollen. Gesamtschaden: 6.000 Euro.
Autor: nnzDas Fahrzeug stürzte dann einen dahinterliegenden Abhang hinunter und kam auf dem fünf Meter tiefer liegenden Radweg Urbach – Berga auf der Fahrzeugseite zum Liegen. Der Audi-Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und konnte erst durch den Einsatz der Rettungskräfte aus seinem Fahrzeug befreit werden. Der Schwerverletzte wurde anschließend zur Behandlung ins Südharzkrankenhaus verlegt.
Durch den sofortigen Einsatz der Feuerwehren konnte auch noch Schaden von der Umwelt abgewendet werden. Auslaufende Betriebsstoffe hatten sich in den angrenzenden Erdboden und einen kleinen Bach ergossen. Nach Aussage der Unteren Wasserbehörde konnten die Betriebsstoffe gebunden und entsorgt werden. An den Rettungsarbeiten waren die Freiwilligen Feuerwehren Görsbach, Urbach und Heringen aus dem Landkreis Nordhausen sowie mehrere Feuerwehren aus dem Landkreis Mansfeld-Südharz beteiligt.
Auf dem Streckenabschnitt zwischen den Anschlussstellen Berga und Heringen/Helme kam es infolge des Unfalls und der Rettungsarbeiten zu einem kilometerlangen Stau. Um 14:14 Uhr konnte die Fahrbahn nach der Bergung des Audi wieder vollständig freigegeben werden und der Verkehr wieder rollen. Gesamtschaden: 6.000 Euro.

