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Mo, 16:22 Uhr
14.09.2009

So könnte es aussehen

Um mögliche Bebauungsvarianten zu erörtern, hat die Stadtverwaltung Nordhausen für das so genannte Quartier Elisabethstraße ein Quartierskonzept erarbeiten lassen. Und wie das Konzept in groben „Zügen“ aussieht, das hat die nnz erfahren...

Das künftige Quartier (Foto: Planungsbüro) Das künftige Quartier (Foto: Planungsbüro)

Das Quartier Elisabethstraße wird vom Altendorf, von der Elisabethstraße, der Wiedigsburg und der Rosengasse eingefasst. Die Baulücken zwischen der bestehenden Bebauung sollten möglichst in den nächsten Jahren durch private Bauherren geschlossen werden. Um Bebauungsvorschläge entwickeln zu lassen, habe die Stadtverwaltung das Stadtplanungsbüro Meißner mit der Erstellung eines Konzeptes beauftragt. Nun lägen verschiedene Bebauungsvarianten vor.

"Mein Favorit ist eine Ergänzung des Bestandes mit einer aufgelockerten Bebauung", so Bau- und Wirtschaftsdezernentin Inge Klaan (CDU). "Das Quartier weist an der Elisabethstraße eine schwierige Topographie auf. Durch eine offenere Bebauung, also eine Abwendung von der historischen, geschlossenen Altstadtrandbebauung, schaffen wir attraktive Baufelder mitten in der Stadt".

Eine Renaturierung des Mühlgrabens gehöre ebenfalls zum Konzept, so dass entlang der Rosengasse attraktive Wohnplätze am Bach angeboten werden könnten. „Vorstellbar sind hier Einfamilienhäuser in Reihe mit kleinen Gärten, die sowohl für junge Familien als auch für Senioren interessant sind. Um das Konzept noch weiter zu konkretisieren, sollen beispielhaft Entwürfe von Häusern skizziert werden. Wir hoffen, mit dieser Veranschaulichung der Bebauungsmöglichkeiten Bauwillige für dieses attraktive Innenstadtquartier begeistern zu können", erläutert Klaan weiter.

Aber nicht nur die Bebauung stehe im Fokus, sondern auch die Gestaltung des öffentlichen Raumes. Insbesondere in der Elisabethstraße, wo sich der ökumenische Kindergarten befinde, müsse die Verkehrssituation geändert werden, um eine sichere Fußgängerverbindung zum Kindergarten und zu den umliegenden Schulen zu schaffen.

Zur Diskussion stehe auch der Standort der Bushaltestelle und die Gestaltung der Buswendeschleife. „Mit der Beräumung der ehemaligen Garagenfläche an der Wiedigsburg ist bereits ein erster Schritt zur Neuordnung des Quartiers gemacht. Ein weiterer Schritt folgt in Kürze mit der Ungestaltung der Freianlagen des Ökumenischen Kindergartens“, so die Dezernentin. 
Autor: nnz

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