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Fr, 07:29 Uhr
24.09.2021

Evergrande lässt den Bitcoin wanken

Nach der letztwöchigen Konstante am Kryptomarkt könnte nun die Trendwende kommen. Und zwar macht der chinesische Immobilienkonzern Evergrande den Anlegern und Investoren des Bitcoins ein wenig Sorgen. Wie bekannt geworden ist, könnte es den Immobilienriesen hart treffen. Vielerorts ist sogar von Pleite die Rede...

Bitcoin (Symbolbild) (Foto: MichaelWuensch auf Pixabay ) Bitcoin (Symbolbild) (Foto: MichaelWuensch auf Pixabay )
Nach dieser Hiobsbotschaft aus China verlor der Bitcoin kurzerhand einiges (rund 3.000 USD) an Wert. Zwar stabilisierte sich die digitale Währung kurz danach wieder, was aber bei diesen volatilen Kursen noch nichts heißen mag.

Potentielles Risiko für den Bitcoin aus China
Derzeit schauen alle Investoren oder potentiellen Anleger nach Asien. Der Immobilienriese Evergrande scheint kurz vor der Pleite zu stehen. Am 22. September kamen jedoch die ersten erfreulichen Nachrichten. So hieß es, dass man die Zinszahlungen für die Woche geleistet hat. Eine Erholung des Bitcoins war daraufhin zu vernehmen. Auch Nutzer von Trading Bots, wie sie auf trustpedia.io/de/trading-robots/bitcoin-era/ zu finden sind, müssen bei ihren teils automatisierten Entscheidungen aufpassen.

Zwar kommen zum Ende der Woche hin vermehrt positive Nachrichten bezüglich des Bitcoins, sicher zu sein, scheint die Sache aber dennoch nicht. Gerade der Fall Evergrande und eine mögliche Pleite könnte große Auswirkungen auf den Bitcoin haben. Nichtsdestotrotz hat der Bitcoin weiterhin – laut einigen Analysten – großes Potential. Man gehe sogar davon aus, dass man einen neuen Rekord erzielen könnte. Der alte Peak, welcher bereits einige Monate zurückliegt, lag bei 64.895,22 US-Dollar. Derzeit liegt der Kurs bei knapp über 40.000 US-Dollar. Trotz der Euphorie vieler Experten, scheint es dennoch ein langer und steiniger Weg zu werden.

Wirtschaftsexperten sehen Potential beim Bitcoin
Trotz vieler Hiobsbotschaften in den letzten Monaten wollen viele Analysten und Wirtschaftsexperten beim Bitcoin nicht nachgeben. Ganz im Gegenteil. Man prophezeit sogar einen weiteren Anstieg, welcher das Allzeit-Hoch noch einmal übertreffen solle. Bis zum Jahresende sind es noch knapp 3 Monate. Ob der Bitcoin noch einmal zum Höhenflug ansetzen kann, bleibt indes reines Glücksspiel. Zu oft lagen Experten falsch oder konnten bestimmte Trends nicht auf langer Sicht erkennen. Aber gerade der Fakt, dass der Kurs des Bitcoins derartig unberechenbar und volatil ist, macht es für viele risikofreudige Investoren so interessant.
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Kommentare

25.02.2021, 13.01 Uhr
Der-NDH-Mann | Smoothies im Test
Viel zu viel Zucker und co.
Nur Bedingt empfehlenswert :-)

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