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Mi, 18:15 Uhr
22.09.2021
Großer Preis des Mittelstandes

Neanderklinik erhält Auszeichnung

Stolz hält Martina Röder, Geschäftsführerin der Neanderklinik Harzwald GmbH, die über 6 Kilogramm schwere Statue in der Hand. Sie hat mit ihrem Team den „Großen Preis des Mittelstandes“ bekommen und ist mit der Neanderklinik in Ilfeld die einzige Preisträgerin aus Thüringen…

Geschäftsführerin Martina Röder und Stefan Nüßle, 1. Beigeordneter des Landkreises (Foto: Sandra Witzel) Geschäftsführerin Martina Röder und Stefan Nüßle, 1. Beigeordneter des Landkreises (Foto: Sandra Witzel)

Der „Große Preis des Mittelstandes“ ist eine Bestätigung für das gesamte Unternehmen und dafür muss man nominiert werden. Im Fall der Neanderklinik Harzwald GmbH tat das die DEKRA Cerfifikation. Bundesweit gab es in diesem Jahr 4.700 Bewerber.

Von den 4.700 Bewerbern gab es 24 Finalisten und lediglich 14 Preisträger. Als einziger Wirtschaftspreis Deutschlands betrachtet der „Große Preis des Mittelstandes" seit 1994 nicht nur Zahlen, Innovationen oder Arbeitsplätze, sondern das Unternehmen als Ganzes, in seiner komplexen Rolle in der Gesellschaft. Überglücklich dankte Martina Röder allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen für eine hervorragende qualitätsorientierte pflegerische Versorgung der Senioren im Haus. Sie sieht die Auszeichnung als Bestätigung aber auch als Ermutigung für die weitere Arbeit. „Schon allein die Nominierung war eine große Wertschätzung unserer Arbeit in Ilfeld, die Auszeichnung zu bekommen, ist eine Ehre“, sagte Röder und dankte Stefan Nüßle, den 1. Beigeordneten des Landkreises, für die Gratulation.

Die Neanderklinik Harzwald GmbH hat den Anspruch, eine qualitätsorientierte, pflegerische Versorgung für jeden einzelnen Bewohner zu ermöglichen. Dreh- und Angelpunkt hierfür sieht das Unternehmen in der Zufriedenheit der rund 90 Mitarbeiter. Die Wertschätzung der Leistung jedes Einzelnen, das Miteinander im Team und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie auf allen Ebenen sowie eine faire Bezahlung über Mindestlohn werden eine hohe Priorität zugesprochen, hieß es in der Laudatio.
Sandra Witzel
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