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Di, 07:08 Uhr
12.10.2021
Franziska Rubin liest in der Stadtbibliothek

Meine bessere Medizin für Frauen

Es ist immer noch fast wie ein Geheimnis: Frauen sind oft anders krank als Männer. Einige Krankheiten wie Autoimmunerkrankungen, Ess- oder Schlafstörungen betreffen sie viel häufiger und oft auch zu einem anderen Zeitpunkt im Leben. Autorin Franziska Rubin ist auf der Suche nach "einer besseren Medizin für Frauen". Was sie herausgefunden hat, wird man Ende des Monats in der Bibliothek hören können...

„Meine bessere Medizin für Frauen“ - Franziska Rubin liest in der Stadtbibliothek Nordhausen (psv) Am Donnerstag, dem 28. Oktober 2021, um 19:30 Uhr, liest Franziska Rubin in der Stadtbibliothek Nodhausen aus ihrem Buch „Meine bessere Medizin für Frauen“.

Franziska Rubin ist am 28. Oktober in der Stadtbibliothek Nordhausen zu Gast (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen) Franziska Rubin ist am 28. Oktober in der Stadtbibliothek Nordhausen zu Gast (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen)


Typische Volkskrankheiten wie Herzinfarkt oder Depressionen verursachen bei Frauen gerne andere Symptome als bei Männern. Die Genderforschung bringt es immer mehr ans Licht: Beschwerden, Symptome oder Verläufe können bei Frauen ganz anders sein und deshalb brauchen sie öfter als bisher bekannt andere Medikamente, Dosen oder Therapien, um gesund zu werden.

Eine Veranstaltung mit Unterstützung des Fördervereins der Stadtbibliothek „Nicolai in foro“. Da aufgrund der Coronalage noch immer beschränkte Platzkapazität angeordnet ist, wird um Anmeldung gebeten!
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Kommentare

12.10.2021, 10.01 Uhr
Paulinchen | Hat uns die Dame...
... nicht mal erklärt, weshalb Australien das Paradies für alle Menschen ist? Dort wollte wohl niemand von ihrem Wissen etwas hören?

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12.10.2021, 11.07 Uhr
tannhäuser | Paulinchen...
...jeder Mensch, der es sich leisten kann, darf doch so oft er will und auch gerne unter Medienpräsenz aus beruflichen Gründen oder der Liebe wegen umziehen.

Und wenn sie erfolgreich ist, zählt sie zu den Leistungsträgern unserer Gesellschaft und wenn sie Ihr Wissen lieber in ihrer Mutter- anstatt einer Fremdsprache vermittelt, ist das doch gut für uns Landsleute, oder?

Ich verstehe leider Ihr Problem mit dem Lebenslauf dieser Ärztin nicht.

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