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Sa, 10:11 Uhr
16.10.2021
Auszeichnungen mit der Ehrenplakette des Landkreises

Ausgezeichnetes Ehrenamt

Viel Arbeit, viel Ehre - in der Traditionsbrennerei wurden gestern zahlreiche verdiente Ehrenamtler der Region mit der Ehrenamtsnadel des Landkreises ausgezeichnet, darunter Sportler, engagierte Senioren, Kulturschaffende unter und über Tage, Organisatoren und Gärtner...

In der Traditionsbrennerei zeichnete das Landratsamt gestern verdiente Ehrenamtler der Region aus (Foto: Pressestelle Landratsamt Nordhausen) In der Traditionsbrennerei zeichnete das Landratsamt gestern verdiente Ehrenamtler der Region aus (Foto: Pressestelle Landratsamt Nordhausen)

Und hier die ausgezeichneten Ehrenamtlichen:

Susanne Sterzl
Verein: SV Glückauf Bleicherode

Susanne Sterzl aus Großlohra engagiert seit über zehn Jahren als Jugendwartin mit starkem Engagement im Handball im Sportverein Glückauf Bleicherode. Sie ist die Jugendsprecherin und organisiert zahlreiche Veranstaltungen, Wettkämpfe, Turniere und Angebote für Kinder und Jugendliche. Beispiele dafür sind das jährliche Trainingscamp auf dem Straußberg oder mit dem Handballer Dago Leukefeld, die Mini-WM des Vereins, Weihnachtsfeiern, Trainingsspiele, Turniere und und und.

Susanne Sterzl ist selbst Trainerin der Jungen-Jugend-Mannschaft C, ist Schiedsrichterin, Ansprechpartnerin für Sponsoren, kümmert sich um Helfer beim AOK Startraining mit Handballtorwart Henning Fritz, um die Sportbekleidung der Jugend, betreut die Einlaufkinder bei den THC-Spielen und hilft mit beim Bleicheröder Vogelberglauf.

Gerade die Corona-Pandemie brachte für den Vereinssport viele Herausforderungen und machte es nicht einfach, den Kontakt mit den jungen Mitgliedern zu halten. Hier stellte Susanne Sterzl Challenges auf die Beine, um eine Brücke zu schlagen. Ohne Susanne Sterzl wären viele Aktionen und Angebote insbesondere für den Handballnachwuchs im SV Glückauf nicht möglich, wofür sich der Vereinsvorstand und wir uns mit der Ehrenplakette bedanken wollen.

Klaus Schweineberg
Verein: Vorsitzender des Seniorenbeirats Landgemeinde Stadt Bleicherode

Klaus Schweineberg engagiert sich seit vielen Jahren sozialpolitisch in seiner Heimatstadt. Er ist Mitglied im Gemeinderat der Landgemeinde Bleicherode und leitet als Vorsitzender den kommunalen Seniorenbeitrat, der sich für die Interessen und Belange der älteren Einwohnerinnen und Einwohner einsetzt. Der Vorsitzende ist gemeinsam mit seinen Beiratsmitglieder ein wichtiger Ansprechpartner, stellt relevante Informationen zusammen und gestaltet ein eigenes Seniorenmagazin „Vor Ort“.

Auch das in Bleicherode allseits bekannte „Jojau“ gehört zum festen Wortschatz von Klaus Schweineberg. In der Kali-Stadt ist er als wortgewandter Redner, Moderator, Sänger und vieles mehr bekannt. Aus dem Bleicheröder Carneval ist Klaus Schweinberg nicht wegzudenken. Über viele Jahre hinweg war er Präsident des Bleicheröder Carneval Clubs, der sich 1953 gegründet hat, und ist nun Ehrenpräsident des Vereins. Klaus Schweineberg ist seit mehr als fünf Jahrzehnten aktiver Karnevalist in unserer Karnevalshochburg Bleicherode, ist dafür auch reich mit Orden dekoriert, darunter der Verdienstorden „Gold mit Brillanten“ des Bundes Deutscher Karneval.

Klaus Schweineberg ist also als wahrer Tausendsassa schon über Jahrzehnte hinweg sowohl künstlerisch als auch politisch aktiv für die Stadt Bleicherode und die Region und wird dafür heute mit der Ehrenplakette ausgezeichnet.

Peter Wernecke
Verein: Kreisorganisation Nordhausen des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Thüringen

Eine Augenerkrankung drängte Peter Wernecke 2007 aus dem Berufsleben und seine geliebte Arbeit als Tontechniker im Theater Nordhausen. Seine Erblindung war für ihn jedoch kein Grund, die Hände in den Schoß zu legen. Peter Wernecke nahm Kontakt auf zum Blinden- und Sehbehindertverband Nordhausen und wurde 2010 Vorsitzender der hiesigen Kreisorganisation. Seit dieser Zeit kümmert er sich um die Belange der rund 60 Mitglieder. Unterstützt von seinen Vorstandsmitgliedern organisiert Peter Wernecke monatliche Treffen, Reisen, Ausflüge, diverse Feste und Veranstaltungen. Außerdem bringt der Nordhäuser in Schulen und auch den Studierenden in der Hochschule die Thematik Blindheit mit den damit verbundenen Herausforderungen näher.

Um als Ansprechpartner noch aussagefähiger zu sein, hat sich Peter Wernecke zudem weitergebildet und mehrere Lehrgänge zum Thema Augenkrankheiten und Hilfsmittelberatung absolviert. 2015 gründete er die Nordhäuser Beratungsstelle „Blickpunkt Auge“, wohin sich Ratsuchende zweimal im Monat wenden können. Peter Wernecke engagiert sich sehr für die Teilhabe Blinder und sehbehinderter Menschen am gesellschaftlichen Leben. So ist zum Beispiel ganz aktuell das Blindenleitsystem in der Stadt Nordhausen eines seiner dringlichsten Themen, mit dem er sich auseinandersetzt. Peter Wernecke ist darüberhinaus Mitglied im Landesvorstand des Thüringer Blindenverbandes.

Seit elf Jahren hat Peter Wernecke stets ein offenes Ohr für die Probleme und Sorgen Betroffener, ist mit Leib und Seele mit seinem Ehrenamt verwachsen und wird dafür heute mit der Ehrenplakette des Landkreises Nordhausen ausgezeichnet.

Martin Räcke
Verein: LV Altstadt Nordhausen 98

Martin Räcke zählt nicht nur zu den bekannten Sportlehrern in Nordhausen, er gehört auch zu den prägenden Persönlichkeiten der Sportlandschaft der Region und hier insbesondere seines Sportvereins LV Altstadt Nordhausen 98. Der LV Altstadt besteht seit mehr als 20 Jahren und ist einer der größten Sportvereine im Landkreis Nordhausen.

Martin Räcke leitet hier die Sportgruppe Stabhochsprung. Als Trainer haben seine Athletinnen und Athleten bereits mehr als hundert Medaillen bei Thüringer Landesmeisterschaften erkämpft. Seine Stabhochsprunggruppe gehört seit vielen Jahren zu den besten des Landes Thüringen.

Mit verschiedenen Ausstellungen und Projekten hat er außerdem das sportliche Engagement des bedeutenden Nordhäusers Rudolf Hagelstange als Stabhochspringer aufgearbeitet. Martin Räcke hat sich jahrzehntelang ehrenamtlich als Wettkampfwart im KFA-Leichtathletik engagiert. Bei dieser Tätigkeit zeichnet er sich durch seine akribische Planungsarbeit aus.

Er ist ein Vorbild als Sportler, Trainer und Mensch und wird dafür heute als Dank und Anerkennung mit den Ehrenplakette gewürdigt.

Manfred Werft
Verein: Bergmannsverein Glückauf Bleicherode

Auch Manfred Werft zählt zu den Bleichrödern, die sich vielfältig in ihrer Heimatstadt ehrenamtlich engagieren. Aus seiner beruflichen Geschichte heraus ist er seit Jahrzehnten Mitglied im Bergmannsverein Glückauf Bleicherode und ist hier einer der Vorreiter der Aktivitäten dieses Traditionsvereins.

Der Bergmannsverein Glückauf Bleicherode kann auf eine sehr lange Geschichte zurückblicken und hat seine historischen Wurzeln im Jahr 1900. 1996 gründete sich der Bergmannsverein neu, damals wurde Manfred Werft zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Zu den aktivsten Kameraden gehören die "Kellermänner", auch liebevoll „Kellerasseln“ genannt. Manfred Werft leitet diese Arbeitsgruppe, die es sich zum Ziel gemacht hat, in den alten Kellerräumen des ehemaligen Arbeitsschutzmagazins eine Sammlung alter bergmännischer Werkzeuge und Maschinen zu schaffen und zu pflegen.

Manfred Werft hat maßgeblich das bergwerkgeschichtliche Museum aufgebaut. Außerdem bringt er sich seit vielen Jahren aktiv in die Organisation des Bergmannsfests ein. Eines seiner aktuellen Projekte ist eine bergmännische Ausstellung im Schaufenster eines Ladengeschäftes in Bleicherode. Manfred Werft ist der Hauptakteur dieser Präsentation, die den Einheimischen und Gästen die Bergbautradition näher bringt.

Das Engagement von Manfred Werft wollen wir heute mit der Ehrenamtsplakette würdigen.

Förderverein Park Hohenrode
Dieses Jahr war ein besonderes für den Förderverein des Parks Hohenrode. Der historisch einzigartige Park in Nordhausen war Außenstandort der Bundesgartenschau in Erfurt und hat damit noch einmal überregional deutlich mehr Aufmerksamkeit erreichen können. Für den Verein waren die vielen Veranstaltungen in der Sommersaison, die noch dazu die wechselnden Corona-Regeln beachten mussten, eine besondere Aufgabe. Zahlreiche ehrenamtliche Mitglieder brachten sich hier ein, um den Gästen einen schönen Aufenthalt im Park zu bereiten.

Der Förderverein hat sich 2005 gegründet, um den letzten wertvollen Villenpark in Nordhausen zu bewahren - dies umfasst die historische Parkanlage ebenso wie die Bauten aus der Gründerzeit. Der Förderverein hat zudem die Bürgerstiftung Park Hohenrode ins Leben gerufen, um den Villenpark zu erwerben. Der Förderverein ist zugleich wichtigster Stifter und Initiator aller Aktivitäten rund um den Park.

Der Förderverein bewahrt ein wahres Kleinod: In den Jahren 1874-75 wurden die Villa und der Park des Nordhäuser Tabakfabrikanten Carl Kneiff zusammen errichtet. Durch die Zusammenarbeit des Architekten Ludwig Bohnstedt und des Gartenkünstlers Heinrich Siesmayer entstand ein einzigartiges künstlerisches Ensemble, das auch dank des Engagements der Vereinsmitglieder und ihrer engagierten Fördermittel- und Sponsorenakquise bis heute erlebbar ist.

Die Vereinsvorsitzende Hannelore Haase und ihre Mitstreiter erhalten für ihren Einsatz in diesem außergewöhnlichen Park die Ehrenplakette.

Förderverein Harztor-Lauf
Dem gemeinnützigen Verein Harztor-Lauf ist es erfolgreich gelungen, ein weiteres großes Sportereignis im Südharz zu etablieren. Der Verein ist Veranstalter des Volkslaufes Harztor-Lauf, der gleich durch mehrere Ortschaften der gleichnamigen Landgemeinde führt.

Dabei arbeitet der Verein mit anderen Vereinen und Einwohnern, der Gemeindeverwaltung, den lokalen und überregionalen Unternehmen zusammen. Damit ist dieser Volkslauf zugleich eine Initiative, die noch vergleichsweise junge Gemeinde Harztor zusammenzubringen. In diesem Jahr fand der Harztor-Lauf unter den besonderen Herausforderungen der Corona-Pandemie und den besonderen Hygieneauflagen statt. In den vergangenen Jahren waren insgesamt mehrere tausend Läufer in Harztor dabei.

Der Verein Harztor-Lauf wurde am 2015 in Niedersachswerfen gegründet. Ziel der Gründung war es, dem freiwilligen Organisationsteam des Harztor-Laufes feste und effektive Strukturen zu geben, das Team noch enger zu verzahnen und auszubauen. Die Vorbereitung, Organisation und Durchführung einer solchen Laufveranstaltung braucht viel Zeit und Kraft sowie kurze Kommunikationswege. Dies gelang durch die Vereinsstruktur.

Den Mitgliedern ist es in wenigen Jahren gelungen, ein ausgezeichnetes Laufport-Event gepaart mit einem Fest für die Besucherinnen und Besucher zu gestalten, dass überregional sowohl Teilnehmer als auch Gäste begeistert. Dafür erhalten der Vereinsvorsitzende Dirk Wackerhagen und seine Vereinskolleginnen und -kollegen heute die Ehrenplakette für Vereine.

studio44
Der Verein studio44 organisiert den ältesten Kinder- und Jugendzirkus in Thüringen: Zappelini - Der Junge Zirkus. Seit 1995 besteht dieses zirkuspädagogische Projekt. Allerdings konnte der Verein sein 25-jähriges Bestehen im vergangenen Jahr aufgrund der Corona-Pandemie nicht wir geplant mit den Kindern, Jugendlichen und weiteren Vereinsmitgliedern feiern - was wir heute ein wenig ausgleichen wollen.

Bei Zappelini trainieren Kinder und Jugendliche aus der Südharzregion in Gruppen mit unterschiedlichen Schwerpunkten, von Jonglage, über Balance und Einradfahren bis hin zu Akrobatik, Luftartistik und Bewegungskursen für die ganz jungen Zirkuskünstler.

Der Verein ist ein anerkannter Träger der freien Jugendhilfe und seit vielen Jahren ein beständiger Akteur in der soziokulturellen Kinder- und Jugendarbeit der Region. 2016 konnte sich der Verein einen lang gehegten Wunsch erfüllen und darf nun ein eigenes großes Zirkuszelt sein Eigen nennen, das für das Training und Veranstaltungen genutzt wird. Jedes Jahr veranstaltet der Verein hier ein anspruchsvolles Programm mit deutschen und internationalen Gastkünstlern.

Aktuell hegt der Verein studio44 einen neuen Traum und arbeitet daran, ein Zirkus-Haus für Nordhausen aufzubauen. Dabei wünschen wir viel Erfolg und gratulieren zur Ehrenplakette.

Auszeichnung mit dem Nachaltigkeitspreis


Angelfischereiverein Nordhausen

Der Angelfischereiverein Nordhausen, der Kreisverein der Fischwaid und zum Schutz der Gewässer und Natur betreut seit über sechzig Jahren zahlreiche Gewässer im Landkreis Nordhausen als Pächter. Mit seinen fast eintausend Mitgliedern trägt er mit der Leistung von über zehntausend Arbeitsstunden im Jahr für die Hege und Pflege unserer Gewässer maßgeblich zur Erhaltung unserer intakten Natur bei. Auch der Bekämpfung von invasiven Pflanzenarten wie der Herkulesstaude, die zunehmend zum Problem wird, hat sich der Verein als Aufgabe angenommen.

1991 gründete sich der Angelfischereiverein Nordhausen aus dem seit 1955 bestehenden Deutschen Angelverband Kreisfachausschuss Nordhausen heraus neu.

Der Verein hat mehr als 800 Mitglieder, die in 24 Ortsgruppen organisiert sind. Zu den Aufgaben zählen in erster Linie die Hege und Pflege der Gewässer, die Förderung der Vereinsjugend sowie das waidgerechte Angeln.

Der Angelfischereiverein Nordhausen ist ein klassisches Beispiel für einen gemeinnützigen Verein, der sich der Nachhaltigkeit und Ökologie der Natur und deren Erhalt in unserer Region verschrieben hat.

Wir freuen uns deshalb, dem Angelfischereiverein Nordhausen den Nachhaltigkeitspreis 2021 zu verleihen, der mit einem Preisgeld von 500 Euro dotiert ist. Eric Holzberger vertritt heute den Vereinsvorsitzenden Bernd Knust, der sich aus gesundheitlichen Gründen entschuldigen lässt.

Der Kleingartenverein Sparte Salza
Der Kleingartenverein Sparte Salza in Nordhausen besteht seit 1904 und ist damit einer der ältesten Kleingartenvereine im Landkreis Nordhausen. Der Vereinsvorsitzende Holger Bachmann und die rund 500 Mitglieder betreuen 350 Gärten. Es ist damit der größte Verein und trägt im Stadtgebiet Salza wesentlich zur Erhaltung des städtischen Grüns bei. Die Sparte Salza ist ein Vorbild in Sachen Nachhaltigkeit sowie Umweltschutz.

Die eigene Versorgung durch den Anbau von Obst und Gemüse steht in den Gärten nach wie vor im Fokus. Die Nähe zur Natur und das Anpflanzen hochwertiger Lebensmittel fördern einen nachhaltigen Lebensstil. Die Wasserversorgung erfolgt ausschließlich über eigene Brunnen, so dass mit Trinkwasser ebenso umweltbewusst und nachhaltig umgegangen wird.

In Salza haben die Mitglieder einen Gemeinschaftsgarten angelegt, der für alle Kleingärtner und Besucher zugänglich ist. Dort wachsen besonders viele Blumen für Bienen und Insekten aller Art, die zur Erhaltung der Artenvielfalt beitragen. Selbst einen Bienenzüchter gibt es, der drei Bienenvölker betreut. Aber auch Nistkästen für verschiedene Vogelarten findet man reichlich in den Anlagen. In allen Gärten gehört ebenfalls das Kompostieren zur Selbstverständlichkeit, zahlreiche Bodenbewohner verbessern so das Erdreich und tragen dazu bei, das Pflanzenwachstum voranzutreiben.

Ein weiteres nachhaltiges Projekt ist auch in Kooperation mit der Albert-Kunz-Schule Nordhausen entstanden. Es gibt einen Schulgarten und zwei Hortgärten. Dort wird den Schülern anschaulich vermittelt, wie umweltbewusstes und ökologisches Gärtnern umgesetzt werden kann.

Der Verein hat auch historische Gartenlauben von 1910 wieder hergestellt - so wird für nachfolgende Generationen anschaulich dargestellt, wie ressourcensparend damals gebaut wurde. Zurzeit werden in der Anlage alte Gartenlauben abgerissen, die selbstverständlich umweltgerecht entsorgt werden, was zwar mit hohen Kosten verbunden ist, aber eine Renaturierung ermöglicht.

Auch aus Sicht des Kreisverbandes Nordhausen, in dem insgesamt 41 Vereine mit rund 3000 Mitgliedern organisiert sind, erfüllt der Nordhäuser Verein Sparte Salza mit seinem Vorsitzenden Holger Bachmann und dem gesamten Vorstand seine ehrenamtliche Tätigkeit in vollem Umfang und trägt damit dazu bei, dass ein regeneratives natürliches System für nachfolgende Generationen erhalten bleibt. Dafür erhält der Verein heute den Nachhaltigkeitspreis.
Autor: red

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