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Sa, 10:01 Uhr
23.10.2021
Welcher Hund passt zu wem?

Das sind die beliebtesten Anfängerhunde

Wer sich zum ersten Mal einen Hund anschafft, sollte auf jeden Fall darauf achten, eine anfängerfreundliche Rasse zu wählen, die vom Temperament her nicht zu schwierig zu handhaben ist. Hundeanfänger sollten auch bei einem noch so anfängerfreundlichen Hund nicht auf die Hundeschule verzichten, denn auch vergleichsweise “einfache” Hunde wollen gut erzogen sein...

Ranking beliebter Hinde (Foto: Pressestelle VGL ) Ranking beliebter Hinde (Foto: Pressestelle VGL )

Auf Platz 1: Der Labrador
Mit 992.550 ist dieser aktive und freundliche Hund der klare Sieger der beliebtesten anfängerfreundlichen Hunderassen. Das gesellige Tier braucht Auslauf und Aufgaben, um sich artgerecht entwickeln zu können.

Wer also über eine Anschaffung nachdenkt, sollte bereit sein, dem Beschäftigungstrieb dieses Hundes Rechnung zu tragen. Diese Rasse braucht viel Platz und Bewegung und sollte daher nur in einer entsprechenden Umgebung gehalten werden.

Auf Platz 2: Der Golden Retriever
Der Golden Retriever landet in Beliebtheits-Rankings immer wieder weit vorne, im Heimwerker.de-Ranking schafft er es mit 709.870 Online-Suchanfragen auf Platz 2. Die Rasse ist besonders gehorsam und lernfähig und dazu sehr kinderlieb, also der perfekte Familienhund.

Auch als Blinden-, Therapie- oder Behindertenbegleithund leistet er sehr gute Dienste. Ein ausgeprägtes Schutzbedürfnis hat er allerdings nicht, als Wachhund ist er daher eher ungeeignet.

Das lebhafte Tier braucht viel Bewegung und Beschäftigung, stundenlang auf der Couch herumzuliegen ist nichts für ihn. Trotz der großen Aktivität sollten Sie darauf achten, dass der mit gutem Appetit ausgestattete Hund nicht zu viel frisst, um Übergewicht zu vermeiden.

Auf Platz 3: Der Pudel
Der intelligente Hund mit dem lockigen Fell schafft es mit 513.690 auf den dritten Platz der beliebtesten Anfängerhunde. Die loyalen und verschmusten Tiere sind besonders einfühlsam und umgänglich.

Durch ihre Wissbegier lassen sie sich besonders gut erziehen und lernen auch Kunststücke schnell. Allerdings müssen sie im Gegenzug auch entsprechend beschäftigt werden, zukünftige Besitzer:innen sollten das beachten.

Auf Platz 4: Der Labradoodle
506.230 Online-Suchanfragen
die Mischung aus Labrador und Pudel wurde ursprünglich als Assistenzhund für blinde Allergiker:innen gezüchtet
der energiegeladene Hund eignet sich auch perfekt für Familien

Auf Platz 5: Die Französische Bulldogge
419.120 Online-Suchanfragen
die fröhlichen kleinen Tiere mögen eher kurze Spaziergänge und sind so die perfekten Stadthunde
aufgrund des fehlenden Jagdtriebs können sie oft auch gut mit Katzen zusammen gehalten werden

Auf Platz 6: Der Chihuahua
417.550 Online-Suchanfragen
wer keine kleine Diva heranziehen möchte, achtet früh auf eine konsequente Erziehung
für Anfänger:innen sind besonders die langhaarigen Rassen geeignet, da diese oft gelassener und verträglicher sind als ihre kurzhaarigen Verwandten

Preise für die Hundewelpen
Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen unserer Top 10 anfängerfreundlichen Hunde zuzulegen, sollte mit folgenden ungefähren Anschaffungskosten rechnen:
  • Labrador 1.000 - 1.600 Euro
  • Golden Retriever 1.400 - 2.000 Euro
  • Pudel 750 - 1.800 Euro
  • Labradoodle 1.000 - 2.500 Euro
  • Französische Bulldogge 800 - 2.000 Euro
  • Chihuahua 1.000 - 1.900 Euro
  • Berner Sennenhund 1.600 - 2.100 Euro
  • Mops 600 - 1.000 Euro
  • Bolonka-Zwetna 1.200 - 1.800 Euro
  • Zwergspitz 1.800 - 2.500 Euro

Auf Platz 7: Der Berner Sennenhund
350.870 Online-Suchanfragen
die treuen Tiere gelten als besonders ruhig und gelassen
diese große Hunderasse braucht sehr viel Nähe zum Menschen und eine Menge Auslauf und Bewegungsfreiheit

Auf Platz 8: Der Mops
284.110 Online-Suchanfragen
die Hunde mit der Knautschnase sind eher gemütlich veranlagt und kuscheln gern auf dem Sofa – lassen sich also auch in kleinen Stadtwohnungen gut halten
das kompakte Tier neigt zu Übergewicht, weshalb Halter*innen auf eine gesunde und nicht zu üppige Ernährung achten sollten

Auf Platz 9: Der Bolonka-Zwetna
246.810 Online-Suchanfragen
die gutmütigen kleinen Hunde brauchen viel Zuwendung und Auslauf, ein bis zwei Stunden Bewegung am Tag sollten Herrchen oder Frauchen ihnen gönnen
trotz ihres üppigen Fells haaren die Tiere nicht, was die Pflege besonders einfach gestaltet

Auf Platz 10: Der Zwergspitz
230.630 Online-Suchanfragen
die kleinen Fellknäuel bellen gern, daher sind sie für hellhörige Wohnungen weniger geeignet
die selbstbewussten und fröhlichen Tiere begleiten ihre Menschen am liebsten überall hin.
Autor: red


Kommentare
Erpel1311
23.10.2021, 19.00 Uhr
Leute
Die soviel für einen Hund ausgeben kann ich nicht verstehen. Damit unterstützt man nur diese Züchterei. Die Tierheime sind voll mit Hunden die ein neues Zuhause suchen.
Wickinger-XT
23.10.2021, 22.18 Uhr
Hunde, nein danke.
Die Hundesteuer müsste sich verzehnfachen, anstatt die Mehrwertsteuer zu senken muss sie auf mindestens 19% steigen und es müsste vorm Kauf eine Prüfung gemacht werden.
Desweiteren kann ich auch Vermieter nicht verstehen die Hundehaltung erlauben.
Die verhassten LKWs fahren tausende Kilometer um teilweise hochwertige Produkte ranzukarren und nur damit die Hunde schöne große Haufen machen, am besten auf Nachbars Grundstück und wenn die dann weggemacht werden fliegen diese Tüten dann über den nächsten Gartenzaun. Tausende Tüten jeden Tag, das ist nicht normal.!!
Spricht man einen Scheißesünder an wird man noch blöd belegt. Respektlos ist asozial.
Wühlmausfalle
23.10.2021, 23.03 Uhr
Toller Typ der Wikinger;)
Mir gehts anders rum. Da halten die braven Bürger am Gartenzaun extra an, um meine Diensthunde zu beschimpfen, weil die ihr Grundstück verteidigen. Zweimal war ich schon in Bad Langensalza, um die Hinterlassenschaften dieser "Hundeliebhaber" aus den Hundebäuchen heraus operieren zu lassen.

Der Schreiber diese Artikels, ist leider auch nicht ganz dicht. Wer so etwas: "für Anfänger:innen sind besonders die langhaarigen Rassen geeignet, da diese oft gelassener und verträglicher sind als ihre kurzhaarigen Verwandten", in Zeitungen schreibt, hat null Plan von Hunden!
larsjc
24.10.2021, 09.45 Uhr
Gedanken zum Hund.
Die Forderung sich einen Hund aus dem Tierheim zu holen kommt in der Regel von Leuten die keine Hunde haben.
Da der Vierbeiner aber viele Jahre in der Familie bleibt, gilt es vorher genau abzuwägen welcher Typ in die Familie passt. Wer gerne jeden Tag 5 Kilometer durch den Wald läuft, für den ist der belgische Schäferhund gut, wer aber nur 1 mal am Tag um den Block laufen möchte, der nimmt halt die Bulldogge. Wichtig ist oft auch das der Hund in der Familie aufwächst, um entsprechend sozialisiert zu werden, der Hund ist damit Teil der Familie.
Bei einem Hund aus dem Tierheim bekommen sie quasi die „Katze im Sack“, gerade bei Mischlingen wissen sie nicht was sie erwartet. Darum landen diese Hunde schnell wieder dort, wo sie her kamen.
Also sind Hunde aus dem Tierheim oft nur was für erfahrene Hundehalter.

Zum Thema Steuern, ich bezahle jedes Jahr 87 € an die Stadtkasse, plus die Haftpflichtversicherung, welche auch noch jeder Hundebesitzer haben muss. Ich bin mehr für die Einführung einer Katzensteuer.

Und beim Thema Hundekot gibt es sicher Nachholbedarf, einige Städte stellen Hundehaltern, als Ausgleich für ihre Steuern, Tüten und Abfalleimer bereit. Aber wenn es in Nordhausen Abfallbehälter gäbe, würden dort wieder einige Spezis ihren Hausmüll reinstecken.

Was mich aber richtig wütend macht ist, dass es schon Volkssport wird in der Umgebung von Nordhausen Giftköder oder mit Glassplittern/ Rasierklingen gespickte Köder auszulegen an den die armen Tiere oft elendig verrecken. Es mag Menschen geben die keine Hunde mögen aber einfach rumlaufen so nach dem Motto, der Hund ist doch selber Schuld wenn er das frisst, finde ich einfach zum Kotzen.
OkBoomer
25.10.2021, 12.07 Uhr
Wow Wickinger…
Mal abgesehen davon, das der Verfasser des Textes Null Ahnung von Hunden zu haben scheint, erschüttert mich das Kommentar vom „Wickinger“ umso mehr.
Wie kann man nur einen solchen Tierhass entwickeln? Unglaublich!!
Daran, dass die Scheisse in Tüten vergammelt, ist nicht der Hund schuld.
Daran, dass die Tüten nicht ordnungsrecht entsorgt werden liegt wahrscheinlich daran, dass es in Nordhausen kaum Mülleimer gibt.
Die Hundesteuer erhöhen? Wozu? Damit ich 72€ bezahle um die Fäkalien meines Hundes weg zu machen damit die Katzen weiterhin in die Sandkästen der Kinder scheissen?
Wickinger… sie sollten mal ganz scharf über ihren Hundehass nachdenken… Menschen die so reden traue ich auch zu giftköder zu verteilen.
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