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Mi, 16:08 Uhr
17.08.2022
Das Deutschlandwetter

Nach Unwettern wieder trockener

Nach einigen turbulenten Tagen mit Unwettern geht es am Wochenende ruhiger zu. Ab der nächsten Woche könnten dann schon wieder die Themen Trockenheit und Hitze in den Fokus rücken...

Wetterkarte (Foto: WetterOnline) Wetterkarte (Foto: WetterOnline)

Zunächst geht es in schwüler Luft recht turbulent zu. Gebietsweise heftige Gewitter bringen uns ab Donnerstag in einigen Regionen sintflutartigen Starkregen. Hagel und Sturmböen sind örtlich ebenfalls dabei. Vor den Unwettern wird es in den östlichen Landesteilen nochmals sonnig und bis nahe 35 Grad heiß.

Der Gewitterschwerpunkt liegt erst in der Westhälfte, bevor er sich nach Osten und Südosten verschiebt. Punktuell sind dabei unter anderem Richtung Alpen Regenmengen über 50 Liter pro Quadratmeter möglich. Es drohen Überflutungen.

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Mit den Regengüssen kühlt es meist deutlich ab auf Werte zwischen 20 und 25 Grad. Mit diesen Temperaturen geht es auch ins Wochenende. Das Wetter beruhigt sich allmählich. Anfangs gibt es jedoch weitere Schauer, teils mit Blitz und Donner. Für den Sonntag sieht es bereits verbreitet trocken und regional sehr freundlich aus.

Zum Start in die nächste Woche sind insbesondere im Westen und Nordwesten noch ein paar Regenschauer möglich. Sonst dominiert voraussichtlich ein freundlicher Mix aus Sonnenschein und auch mal dichteren Wolken. Im Wochenverlauf wird der Hochdruckeinfluss wahrscheinlich wieder stärker und der Temperaturtrend zeigt erneut nach oben.

So wie es derzeit aussieht, scheint damit das trockene und hochsommerlich warme bis heiße Wetter schon wieder die Oberhand zu gewinnen. Selbst Spitzenwerte von 30 Grad und mehr sind in den letzten Augusttagen nicht auszuschließen.

Pollenflugvorhersage für Deutschland
Regional viele Beifuß- und Ambrosiapollen
Der Beifußpollenflug erreicht im Norden und Nordosten seinen Höhepunkt. Im Rest des Landes fällt er meist mäßig aus.

Probleme machen auch die Ambrosiapollen. Regional werden bereits hohe Konzentrationen in der Luft registriert. Der Blütenstaub zählt zu den stärksten Allergieauslösern weltweit.

Der Pollenflug der Gräser ist wegen der anhaltenden Trockenheit dagegen schwach.
Autor: red

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