Autofahrer, die in Rheinland-Pfalz zum Tanken fahren, zahlen deutschlandweit dafür aktuell die niedrigsten Preise. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 deutschen Bundesländern zeigt, kostet ein Liter Super E10 in Rheinland-Pfalz im Schnitt 1,790 Euro...
Beim zweitgünstigsten Bundesland Nordrhein-Westfalen muss man für die gleiche Menge 1,793 Euro bezahlen, in Hamburg, dem teuersten Bundesland bei Benzin, kostet ein Liter Super E10 1,843 Euro.
ADAC Tankstatistik (Foto: ADAC)
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Auch Diesel-Kraftstoff ist aktuell in keinem Bundesland so günstig wie in Rheinland-Pfalz: Der Preis für einen Liter liegt laut ADAC hier bei 1,558 Euro. Schon deutlich teurer folgt Niedersachsen auf dem zweiten Platz mit 1,585 Euro, teuerstes Bundesland ist schließlich Brandenburg mit 1,652 Euro. Auffällig ist, dass auf den letzten vier Plätzen neben Brandenburg ausschließlich ostdeutsche Bundesländer rangieren: Berlin (15.), Mecklenburg-Vorpommern (14.) und Sachsen-Anhalt (13.).
Insgesamt ist die Spanne zwischen teuerstem und günstigstem Bundesland bei Diesel fast doppelt so groß wie bei Benzin. Während die Differenz bei Benzin 5,3 Cent beträgt, liegt sie bei Diesel bei 9,4 Cent.
Für die heutige Untersuchung hat der Club die Preisdaten von mehr als 14.000 bei der Markttransparenzstelle erfassten Tankstellen ausgewertet und den 16 Bundesländern zugeordnet. Die ermittelten Preise stellen eine Momentaufnahme von heute, 11 Uhr, dar.
Preisbewusste Autofahrer sollten nach Empfehlung des ADAC alle Möglichkeiten, günstiger zu tanken, konsequent nutzen. Dies stärkt den Wettbewerb auf dem Kraftstoffmarkt und ist letztlich zum Vorteil der Verbraucher. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App ADAC Spritpreise. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.
Soviel ich weiß, gibt es in Österreich auch einen Wettbewerb, nur darf dafür der Preis nicht "minütlich" geändert werden, sondern gilt einen ganzen Tag. (Ob es noch so ist, weiß ich leider nicht, ich war jetzt fast ein Jahr nicht dort.)
Der Vorteil dieses Wettbewerbs: Wenn eine Tankstelle den Preis zu hoch ansetzt, andere aber um einiges billiger sind, hat die Tankstelle erstmal "Pech", der Preis darf nicht reduziert werden, und die preiswerteren Tankstellen haben theoretisch einen ganzen Tag lang einen Wettbewerbsvorteil.
Hier in Deutschland kann man sich gegenseitig "belauern", schaut auf die App, schickt vorsichtshalber einen Mitarbeiter zum Mitbewerber, der meldet den Preis an die Zentrale und die "drückt auf den Knopf", der Preis wird geändert. Und das geht so mehrmals am Tag. So ist der Wettbewerb nicht so effektiv, wie eigentlich gedacht.
Interessant für mich ist aber, dass die westlichen Bundesländer, ich meine die in den armen Regionen Rheinland-Pfalz oder NRW ..., also dort wo "wenig" verdient wird, die Preise auch geringer sind, wie hier im Osten. Wir, die hier "im Geld schwimmen", die das Geld horten und im Keller täglich umschaufen, können doch locker die höheren Preise bezahlen.
... befand der schlaue Herr Detlef Flintz, Journalist und Kommentator der Tagesschau im Jahr 2021. Wenn es nach diesem Herrn und seinen Amigos geht, kann Sprit und Diesel gar nicht teuer genug sein. Was man erst mal herausbekommen mußte, Herr Flintz ist Mitglied der 'Grünen' (aha!) und verfügt dank unserer reichlich fließenden Zwangsgebühren über ein Einkommen, von dem Menschen, die WIRKLICH ARBEITEN nur träumen können.
Selber schuld, hätten ja was vernünftiges lernen können und rechtzeitig das richtige Parteibuch schwenken können, beim Vorstellungsgespräch im WDR - Sendehaus.
Leider müssen wir uns hämische Redensarten von solchen Leuten weiterhin gefallen lassen, denn in unserer wunderbaren Demokratie kann man zwar eine Landtagswahl rückgängig machen oder einen Ortsbürgermeister abwählen, Leute wie Detlef Flintz aber leider nicht.
Wäre auch zu schön...