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Do, 17:20 Uhr
14.09.2023
Finale „Jugend schweißt“ 2023:

Thüringer Nachwuchsschweißer gehören zu den Besten

Nach vier spannenden und ereignisreichen Tagen beim Bundesfinale des diesjährigen „Jugend schweißt“-Nachwuchswettbewerbs wurden am 13. September die Sieger geehrt. Thüringens Nachwuchsschweißer platzierten sich dabei unter den Besten...

Beim Finale „Jugend schweißt“ 2023 in Essen gehörten Thüringens Nachwuchsschweißer zu den Besten. Jonas Henning (vorn 2.v.l.) belegte Platz 2.   (Foto: © SCHACHTBAU NORDHAUSEN GmbH - Thomas Gottwald) Beim Finale „Jugend schweißt“ 2023 in Essen gehörten Thüringens Nachwuchsschweißer zu den Besten. Jonas Henning (vorn 2.v.l.) belegte Platz 2. (Foto: © SCHACHTBAU NORDHAUSEN GmbH - Thomas Gottwald)

Das Team Thüringen eroberte sich Platz 3 und mit Jonas Henning stellt Schachtbau Nordhausen den deutschen Vizemeister im Wolfram-Inertgasschweißen. Neben Jonas Henning trat Rouven Holzapfel für Schachtbau Nordhausen im Lichtbogenhandschweißen an und erkämpfte sich Platz 9.

Das „Jugend schweißt“-Abenteuer der beiden Nachwuchsschweißer startete bereits im März mit der Teilnahme am Bezirkswettbewerb in Rudolstadt, wo sie sich für die nächste Runde qualifizierten. Beim anschließenden Landeswettbewerb, der im Juni in Nordhausen stattfand, setzten sie sich gegen ein starkes Teilnehmerfeld aus ganz Thüringen durch, und konnten so letztendlich im Bundesfinale ihr Talent unter Beweis stellen. Begleitet wurden die beiden Auszubildenden von Thomas Gottwald und Dominik Nolte.

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Das Finale des 14. DVS-Wettbewerbs fand vom 10. bis 13. September im Rahmen der Weltleitmesse SCHWEISSEN & SCHNEIDEN in Essen statt und startete am Sonntag mit den theoretischen Fachkunde-Prüfungen. In den nächsten zwei Tagen erfolgte der praktische Teil des Wettbewerbs sowohl als Einzelwettbewerbe als auch in Vierer-Teams der 13 Landesverbände. Im Team Thüringen schweißten neben den beiden Schachtbauern Jonas Henning im Verfahren WIG und Rouven Holzapfel im Verfahren Lichtbogenhand auch die beiden Geraer Janis Medicke im Gas- und Chris Held im MAG-Verfahren am Gemeinschaftswerkstück je eine Schweißnaht. Hohe Temperaturen und herausfordernde Bedingungen ließen alle Teilnehmer an ihre Grenzen stoßen. Die Werkstücke der 13 Länderteams wurden anschließend unter anderem einer 50-bar-Druckprüfung unterzogen.

Das Gemeinschaftswerk der vier Thüringer belegte schließlich den dritten Platz. In den Einzeldisziplinen der verschiedenen Schweißverfahren überzeugte vor allem Jonas Henning, der sich bei der Siegerehrung über den zweiten Platz freuen konnte. Mit 96,65 Punkten landete Jonas nur ganz knapp hinter dem Sieger, welcher 97,12 Punkte erreichte. Aus einem Teilnehmerfeld, welches beim Bundeswettbewerb durchgängig auf hohem Niveau agierte, ergaben oft kleinste Details die Entscheidung.




Autor: red

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