Do, 16:10 Uhr
21.06.2012
Das Erste
Gestern fand das erste FASD-Symposium mit über 40 Teilnehmern aus Jugendämtern, Arbeitsagenturen, Schulen und Beratungsstellen sowie Ärzten im KMG Rehazentrum in Sülzhayn statt. Welche Themenkomplexe das diskutiert wurden, das hat die nnz erfahren...
Es wurde über die Fetale Alkoholspektrumstörung und die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten gesprochen, sowie über Möglichkeiten der Prävention, ebenso die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens mit dieser besonders auch durch Verhaltensauffälligkeiten geprägten Störung. Pflegeeltern kamen zu Wort, die über die Schwierigkeiten und Ressourcen ihrer Kindern und die Odyssee durch das Gesundheitswesen bis zur Diagnosestellung berichteten und sich mehr Verständnis von Behördenseite wünschten.
Das Symposium diente zur Information über dieses Syndrom, Möglichkeiten der Prävention, Diagnostik und Therapie sowie der Vernetzung der einzelnen Player im System. Wichtig ist, wie vielfach erwähnt, eine frühe Diagnose, um die adäquaten Fördermöglichkeiten für die Kinder zu etablieren, ihnen dadurch Leidpfade zu ersparen.
Dieses ist der Auftakt sich weiter fortsetzender Veranstaltungen zu diesem Thema, was unter Initiative von Dr. Heike Hoff-Emden, Chefärztin im KMG Reha-Zentrum erfolgen wird.
Autor: nnzEs wurde über die Fetale Alkoholspektrumstörung und die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten gesprochen, sowie über Möglichkeiten der Prävention, ebenso die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens mit dieser besonders auch durch Verhaltensauffälligkeiten geprägten Störung. Pflegeeltern kamen zu Wort, die über die Schwierigkeiten und Ressourcen ihrer Kindern und die Odyssee durch das Gesundheitswesen bis zur Diagnosestellung berichteten und sich mehr Verständnis von Behördenseite wünschten.
Das Symposium diente zur Information über dieses Syndrom, Möglichkeiten der Prävention, Diagnostik und Therapie sowie der Vernetzung der einzelnen Player im System. Wichtig ist, wie vielfach erwähnt, eine frühe Diagnose, um die adäquaten Fördermöglichkeiten für die Kinder zu etablieren, ihnen dadurch Leidpfade zu ersparen.
Dieses ist der Auftakt sich weiter fortsetzender Veranstaltungen zu diesem Thema, was unter Initiative von Dr. Heike Hoff-Emden, Chefärztin im KMG Reha-Zentrum erfolgen wird.



