Aufgewertet, optisch eindrucksvoller, noch übersichtlicher und kundenfreundlicher wird der Rewe-Markt in der Bochumer Straße der Rolandstadt. Mit einem festlichen Programm erfolgt die Wiedereröffnung am kommenden Donnerstag. Kurt Frank war heute vor Ort...
Noch viel zu tun (Foto: Kurt Frank)Umsichtig leitet Axel Höhne (links) den Rewe-Markt in der Bochumer Straße seit 1991. Neben ihm Bezirksmanager Stefan Bachmann.
Es wird alles anders, als es der Kunde bisher kannte, sagt Stefan Bachmann, Bezirksmanager der Handelskette Rewe. Moderner, frischer, zeitgemäßer, fügt er an. Zwischenwände entfallen. Obwohl sich an der Verkaufsfläche von 1500 Quadratmetern nichts ändert, werde der Bereich für Obst und Gemüse größer und damit das Angebot auch umfangreicher, die entsprechenden Regale verglast.
Das erhöhe die Haltbarkeit und den Frischegrad, versichert Bachmann. Die Kühlung der Ware wie die gesamte Klimaanlage entspreche dem derzeit Modernsten in der Branche. Räumlich erweitert sich ebenfalls die Fläche für Fleisch und Wurstwaren.
Seit nunmehr 22 Jahren führt Axel Höhne die Verkaufsstelle umsichtig und stets zukunfts- und kundenorientiert. Das sei auch der Sinn der derzeitigen Maßnahmen, erklärt er und hebt hervor: Noch entspannter soll der Kunde bei uns einkaufen können, das optisch übersichtlich geordnete Warenangebot das Auge erfreuen. Jeder, der hier einkehrt, soll sich wohl fühlen und gern wiederkommen.
Ab Donnerstag muss alles fertig sein (Foto: Kurt Frank)Noch sieht es in der Kaufhalle chaotisch aus. Bis Donnerstag wird aber alles an seinem Platz sein.
Heute herrschte in dem Objekt noch chaotische Unordnung. Handwerker flitzten hin und her. Wir schaffen es, versichert Axel Höhne. Seit dem 1. Dezember 1997 ist er selbstständiger Partnerkaufmann bei Rewe. Seine Kaufhalle ist gegenwärtig im Südharz die einzige, die von Montag bis Freitag durchgehend von 7 bis 24 Uhr geöffnet hat. Samstag ist um 20 Uhr Schluss.
Mit 20 Voll- und Teilzeitbeschäftigten, gestern kam ein neuer Kollege für den Getränkemarkt hinzu, steht er im Dienst der Kundschaft. Seine Partner im Markt sind die Fleischerei Reimann aus Beuren im Eichsfeld und die Bäckerei Helbing aus Leinefelde mit Imbiss und Kaffeespezialitäten.
Zur Eröffnung am Donnerstag lässt sich Rewe nicht lumpen. Los geht es um 16 Uhr. Kindertreffen mit den Eltern heißt es da offiziell. Jedes Kind erhält einen Gutschein für eine Bratwurst und für ein Getränk. Neben Kinderschminken und einer Malstraße erfreut Familie Hentrich aus Breitenworbis mit einem Kinderkarussell.
Gegen 17.30 Uhr hat sich Oberbürgermeister Klaus Zeh, der sich derartige Veranstaltungen nicht entgehen lässt, angesagt und wird auch das Wort ergreifen. Anschließend ist ein Sektempfang für Kunden und Gäste vorgesehen. Ihm schließt sich ein Orientalische Tanz an.
Zum leiblichen Wohl für Erwachsene zählt Reimanns Thüringer Bratwurst, die für einen Euro zu haben ist. Ebenso die Kaffeespezialitäten . Je 50 Cent kosten Bier, Glühwein und verschiedene alkoholfreien Getränke. Höhepunkt des Abend soll ein Feuerwerk werden. Kurt Frank
Es ist zwar schön, dass alles modernisiert wurde, aber dass allein wird nicht reichen um die Kundschaft zu befriedigen. Dieser Rewe war bisher dafür bekannt, dass nur eine Kasse offen war und dort 15 Meter Schlange nicht selten waren. Die Verkäuferin die dann ständig nach einer Kollegin klingelte, konnte sich den ganzen Frust anhören, weil keine weitere Kollegin kam obwohl genug da waren. Mit dieser Arbeitsmoral geht selbst einer neu eingerichteter REWE in den Untergrund, denn im Zentrum macht ein neuer auf.
Ich will keinen Teufel an die Wand malen, ich wünsche Euch einen guten Neuanfang und hoffe dass nun mehr Kassen auf auf sind.
Warum soll denn die schranke weg? Der parkplatz ist nun mal für die kunden von rewe und der anderen làden gedacht und die schranke soll ja die anwohner daran hindern diesen total zu belegen so das kein kunde mehr platz hatt
In bezug auf die alkis haben sie natürlich vollkommen recht
Mindestlohn hier in Ostdeutschland.
Was sollen denn dann bei dessen Einführung die "Mitarbeiter" in den Personal-Verleihfirmen machen? Die gehen doch dann vor die Hunde und sind selbst in der Schlange im Arbeitsamt zu finden. Das geht doch wirklich nicht. Gerechte Löhne für gute Arbeit. Wo gibt es denn so etwas?
geehrte Ente - diese Schranke ist für mich ( und nicht nur für mich - ein Grund, dort nicht einzukaufen. Ist mir einfach zu umständlich. Kein anderer Markt wird durch eine Schranke geschützt und ehrlich gesagt...ich kenne keinen Supermarkt , der von Anwohnern zugeparkt wird. Sollte es doch ein Problem sein, dann gibt es doch Parkuhren. Das ist kundenunfreundlich, weiter nichts.
Diese schranke ist wàhrend der einkaufszeiten offen und stellt demzufolge keinen grund da dort nicht einzukaufen,aberdas ist ihre sache wo sie einkaufen
Und als ich mal samstags frühso gegen 7uhr zum bäcker wollte war der parkplatz komplett belegt obwohl alle làden noch zu hatten
Die schranke ist um das anwohnerparken zu verhindern nur nachts geschlossen