So, 19:35 Uhr
09.02.2014
Kreidler dirigierte Zupforchester Obergebra
Seit vielen Jahren steht der Dirigent des Zupforchesters Obergebra, Wieland Gruppe, in Kontakt zu Professor Dieter Kreidler. Ab und zu holte er sich Tipps beim Hochschuldozenten ein. So entstand eines Tages die Idee eines gemeinsamen Workshops...
Schnell wurden Nägel mit Köpfen gemacht und dank der Unterstützung des Landesverbandes Thüringen vom Bund Deutscher Zupfmusik fand am Wochenende ein Workshop im Dorfgemeinschaftshaus Obergebra statt. Die Übungsergebnisse wurden zum Abschluss in einem kleinen Konzert präsentiert.
Heute um 14 Uhr war es dann soweit: Gäste und Liebhaber der Zupfmusik konnten sich ein Bild von den Workshop-Ergebnissen machen. Wieland Gruppe dankte Professor Kreidler für die geleistete Arbeit am Wochenende. Daniela Heise als Vertreterin vom Landesverband Thüringens vom Bund Deutscher Zupfmusiker zeigte sich sehr angetan vom hohen Niveau dieses Traditionsorchesters und sah die finanzielle Förderung dieses Workshops gut angelegt. Unter dem Motto Kreidler dirigiert konnte am Wochenende das Zupforchester vom Wissen und Können des Hochschuldozenten zehren.
Professor Kreidler sieht das Zupforchester in guten Händen und gab am Wochenende sein Bestes, die Zupforchestermitglieder zu noch höheren Leistungen zu bringen. Das tat er wohl mit vollem Körpereinsatz. Er zeigte sich gegeistert von der hohen Qualität des Orchesters, der hohen Leistungsbereitschaft und der hohen Motivation der Mitglieder.
Die Motivation war den Orchestermitgliedern ins Gesicht geschrieben und das kleine Konzert begeisterte das Publikum. Gebt alles! forderte er das Orchester auf – und sie taten es. War man bisher schon vom Stück about rising sun begeistert, so wurde das Stück am Sonntag nach kleinen Eingriffen noch schwungvoller und leidenschaftlicher vorgetragen. Diese Leidenschaft steckte schnell das Publikum an.
Kreidler sah seinen Auftrag in der Freisetzung neuer Motivation und Phantasie. Dies war förmlich bei den Stücken zu spüren. Aber auch ein ganz neues Stück hatte er im Gepäck. Frisch eingeübt wurden die Gäste sozusagen Zeugen einer Probe. Schnallen Sie sich an, geht gleich los waren seine Worte an das Publikum, bevor es an den Samba ging. Ans Orchester gerichtet gab es auch noch kurze Anweisungen: Seid ihr fit? Bewegt euch!. Neben der Zupfmusik kamen auch Instrumente wie Samba-Pfeife, Samba-Shaker, Konga-Trommel, Tamburin und Agogo Bells zum Einsatz.
Da hatte dann wohl auch das Publikum Mühe, ruhig sitzen zu bleiben. Etwas traurig war der Dirigent, dass nun doch noch die Samba-Mädchen fehlten. Wenn das mal nicht ein guter Auftrag an die Mädchen der Kirmesgesellschaft ist. Wir sind gespannt, was daraus werden könnte.
Der spanische Rumba mit Soloinstrument Blockflöte hielt dann das Publikum weiter in Atem und überzeugte alle. Rundum eine gelungene Darbietung mit interessanten Ausführungen zur Zupfmusik. Eine Stunde musikalischer Hochgenuss im Dorfgemeinschaftshaus sollte dann aber doch genug sein.
Zum Abschluss gab es ein großes Dankeschön an die fleißigen Helfer, die im Hintergrund für das leibliche Wohl des Orchesters sorgten. Ein Dank ging auch an die Grotte e.V. die für Samstagabend den Vereinsraum zur Verfügung stellten. Der Abend in der Grotte war für alle Beteiligten ein unvergessliches gemeinsames Erlebnis.
Professor Kreidler erhielt als Dankeschön ein Fläschchen Hotzelsackschnaps, worüber er sich sehr freute. Seine abschließenden Worte über ein tolles, vorbildliches Dorfgemeinschaftshaus und dessen Unentbehrlichkeit für das Vereinsleben schloss er ab mit hier lässt es sich gut leben. Na wo er Recht hat, hat er Recht.
Ina Schmücking
Autor: redSchnell wurden Nägel mit Köpfen gemacht und dank der Unterstützung des Landesverbandes Thüringen vom Bund Deutscher Zupfmusik fand am Wochenende ein Workshop im Dorfgemeinschaftshaus Obergebra statt. Die Übungsergebnisse wurden zum Abschluss in einem kleinen Konzert präsentiert.
Heute um 14 Uhr war es dann soweit: Gäste und Liebhaber der Zupfmusik konnten sich ein Bild von den Workshop-Ergebnissen machen. Wieland Gruppe dankte Professor Kreidler für die geleistete Arbeit am Wochenende. Daniela Heise als Vertreterin vom Landesverband Thüringens vom Bund Deutscher Zupfmusiker zeigte sich sehr angetan vom hohen Niveau dieses Traditionsorchesters und sah die finanzielle Förderung dieses Workshops gut angelegt. Unter dem Motto Kreidler dirigiert konnte am Wochenende das Zupforchester vom Wissen und Können des Hochschuldozenten zehren.
Professor Kreidler sieht das Zupforchester in guten Händen und gab am Wochenende sein Bestes, die Zupforchestermitglieder zu noch höheren Leistungen zu bringen. Das tat er wohl mit vollem Körpereinsatz. Er zeigte sich gegeistert von der hohen Qualität des Orchesters, der hohen Leistungsbereitschaft und der hohen Motivation der Mitglieder.
Die Motivation war den Orchestermitgliedern ins Gesicht geschrieben und das kleine Konzert begeisterte das Publikum. Gebt alles! forderte er das Orchester auf – und sie taten es. War man bisher schon vom Stück about rising sun begeistert, so wurde das Stück am Sonntag nach kleinen Eingriffen noch schwungvoller und leidenschaftlicher vorgetragen. Diese Leidenschaft steckte schnell das Publikum an.
Kreidler sah seinen Auftrag in der Freisetzung neuer Motivation und Phantasie. Dies war förmlich bei den Stücken zu spüren. Aber auch ein ganz neues Stück hatte er im Gepäck. Frisch eingeübt wurden die Gäste sozusagen Zeugen einer Probe. Schnallen Sie sich an, geht gleich los waren seine Worte an das Publikum, bevor es an den Samba ging. Ans Orchester gerichtet gab es auch noch kurze Anweisungen: Seid ihr fit? Bewegt euch!. Neben der Zupfmusik kamen auch Instrumente wie Samba-Pfeife, Samba-Shaker, Konga-Trommel, Tamburin und Agogo Bells zum Einsatz.
Da hatte dann wohl auch das Publikum Mühe, ruhig sitzen zu bleiben. Etwas traurig war der Dirigent, dass nun doch noch die Samba-Mädchen fehlten. Wenn das mal nicht ein guter Auftrag an die Mädchen der Kirmesgesellschaft ist. Wir sind gespannt, was daraus werden könnte.
Der spanische Rumba mit Soloinstrument Blockflöte hielt dann das Publikum weiter in Atem und überzeugte alle. Rundum eine gelungene Darbietung mit interessanten Ausführungen zur Zupfmusik. Eine Stunde musikalischer Hochgenuss im Dorfgemeinschaftshaus sollte dann aber doch genug sein.
Zum Abschluss gab es ein großes Dankeschön an die fleißigen Helfer, die im Hintergrund für das leibliche Wohl des Orchesters sorgten. Ein Dank ging auch an die Grotte e.V. die für Samstagabend den Vereinsraum zur Verfügung stellten. Der Abend in der Grotte war für alle Beteiligten ein unvergessliches gemeinsames Erlebnis.
Professor Kreidler erhielt als Dankeschön ein Fläschchen Hotzelsackschnaps, worüber er sich sehr freute. Seine abschließenden Worte über ein tolles, vorbildliches Dorfgemeinschaftshaus und dessen Unentbehrlichkeit für das Vereinsleben schloss er ab mit hier lässt es sich gut leben. Na wo er Recht hat, hat er Recht.
Ina Schmücking































































