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So, 21:59 Uhr
16.02.2020
Polizeibericht

Wildunfall löst Kettenreaktion aus

Gegen 18:40 Uhr ereignete sich am Sonntag ein Wildunfall auf der B4 zwischen Sundhausen und der Autobahnauffahrt A38. Ein Skoda erfasste auf der B4 bei Sundhausen einen die Fahrbahn querenden Rehbock...


Ein nachfolgender VW Tiguan konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den Skoda auf. Ein weiterer nachfolgender BMW konnte ebenfalls nicht mehr bremsen und fuhr nahezu ungebremst auf den Tiguan.

Nach ersten Informationen waren drei Fahrzeuge und sieben Personen an dem Unfall beteiligt, es gab nur leicht verletzte Personen (Schock). Die Schadenshöhe ist noch nicht bekannt. Die B4 war für rund eine Stunde gesperrt. Der Rehbock musste vor Ort durch die Polizei erlöst werden.
Kettenreaktion bei Unfall (Foto: S. Dietzel)
Kettenreaktion bei Unfall (Foto: S. Dietzel)
Kettenreaktion bei Unfall (Foto: S. Dietzel)
Kettenreaktion bei Unfall (Foto: S. Dietzel)
Kettenreaktion bei Unfall (Foto: S. Dietzel)
Kettenreaktion bei Unfall (Foto: S. Dietzel)
Kettenreaktion bei Unfall (Foto: S. Dietzel)
Kettenreaktion bei Unfall (Foto: S. Dietzel)
Kettenreaktion bei Unfall (Foto: S. Dietzel)
Kettenreaktion bei Unfall (Foto: S. Dietzel)
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Kommentare

16.02.2020, 22.10 Uhr
Debeer | Das arme Tier
weil einige wieder viel zu schnell unterwegs waren und von Sicherheitsabstand das letzte mal im Fahrunterricht was gehört haben...

4   |  9     Login für Vote
17.02.2020, 11.07 Uhr
könig_gerhard | Sicherlich kann man spekulieren, debeer,
über nicht eingehaltenen Sicherheitsabstand der beiden aufgefahrenen PKW's. Normalerweise sollte der Abstand immer so groß sein, dass man auch bei Gefahrenbremsung innerhalb seines Sichtfeldes zum Stehen kommen kann. Das ist korrekt.

Dem ersten Fahrer aber gleich mit zu unterstellen, "mal wieder viel zu schnell unterwegs gewesen zu sein" ist reine Mutmaßung. Ein Reh kann einem auch bei 30 km/h vor die Motorhaube springen.

6   |  0     Login für Vote
17.02.2020, 11.23 Uhr
tannhäuser | Kann ich bestätigen...
...was könig_gerhard schreibt.

Wir hätten neulich auch beinahe zwischen Stockhausen und Großfurra ein Reh auf der Scheibe kleben gehabt.

Der Wahnsinn, kurz vorher überholte uns ein Troll mit mindestens 120...Das wäre Gulasch geworden.

Alles gut gegangen, aber mal wieder um Erfahrung reicher...

P.S. So ein Reh oder Wildschwein im Scheinwerferlicht des eigenen Autos macht doch einen ganz anderen Eindruck als bei einer Safari auf dem Possen ;)

1   |  1     Login für Vote
17.02.2020, 12.02 Uhr
bastel76 | @debeer
Der einzig sinnvolle Satz in ihrem Kommentar war
"Das arme Tier"
Mehr kann man dazu nicht sagen.

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