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Mo, 15:36 Uhr
25.05.2020
Gemeinde Hohenstein

Karstwanderweg wird weiter aufgewertet

Es sind die vielen “Kleinigkeiten”, über die sich der ehrenamtliche Bürgermeister der Gemeinde Hohenstein freuen kann. In dieser Woche informierte sich Andreas Gerbothe im Ortsteil Obersachswerfen über die weitere Ausgestaltung und Aufwertung des Karstwanderweges...

Freuen sich über die neue Wahlschänke am “Katzenschwanz”: Andreas Gerbothe, Uwe Kleemann und Andreas Heise (von links). (Foto: Gemeinde Hohenstein) Freuen sich über die neue Wahlschänke am “Katzenschwanz”: Andreas Gerbothe, Uwe Kleemann und Andreas Heise (von links). (Foto: Gemeinde Hohenstein)


Konkret ging es um den Abschnitt zwischen der Wartkirche und Obersachswerfen. Hier wurde in unmittelbarer Nähe zum Sachsengraben eine Waldschänke errichtet, was natürlich Kreiswegewart Andreas Heise besonders freut. “Wurden mit Unterstützung der Thüringer Tourismus Gesellschaft und des Thüringen Forst im vergangenen Jahr unter anderem 100 Betonstufen im Bereich der Heimkehle errichtet, so werden in diesem Jahr im westlichen Teil des Landkreises Nordhausen drei solcher Waldschänken durch den Naturpark Südharz gebaut und von den Forstleuten aufgestellt”, berichtet Heise.

Freude auch beim Obersachswerfer Ortsteilbürgermeister Uwe Kleemann. “Neben der Schänke am Katzenschwanz wird es an den Sattelköpfen und an der Wartkirche eine solche Verweilmöglichkeit geben. Gerade hier am Katzenschwanz hat man bei einer Rast einen herrlichen Blick in unsere doch so wunderschöne Landschaft”, schwärmt Kleemann.
Doch entlang des Karstwanderweges gibt es im westlichen Teil des Landkreises Nordhausen nicht nur Positives zu berichten. In den zurückliegenden Jahren hat sich die giftige Herkulesstaude zwischen Woffleben und Mackenrode breitgemacht. Sowohl Andreas Gerbothe, als auch Uwe Kleemann und Andreas Heise hoffen, dass in diesem Jahr die entsprechenden Eigenanteile für ein Projekt zur Bekämpfung dieser Pflanze aufgebracht werden können.

Schließlich geht es um die Aufwertung der Natur direkt vor der Haustür der Einwohner. Die bemerken seit einigen Wochen, dass immer mehr Wanderer und Radfahrer das zu schätzen wissen.
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