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Di, 07:20 Uhr
15.09.2020
Zusatzrente

Zwei Alternativen für 100.000 Euro

Für alle, die auf einen Schlag viel Geld für eine monatliche Auszahlung im Alter investieren können, hat die Zeitschrift Finanztest zwei Alternativen für 100.000 Euro untersucht: Eine sichere Sofortrente und einen chancenreichen Auszahlplan. Der ETF-Auszahlplan bietet die Chance auf mehr Rendite. Eine Sofortrente bietet die Sicherheit einer garantierten Monatsrente...

Cover (Ausschnitt) (Foto: Stiftung Warentest) Cover (Ausschnitt) (Foto: Stiftung Warentest)
Wenn Menschen kurz vor der Rente eine größere Summe auf einen Schlag erhalten, z. B. aus einer Lebensversicherung oder durch eine Erbschaft, können sie damit etwas für ihre Altersvorsorge tun. Die Stiftung Warentest hat für diesen Fall zwei Varianten untersucht.

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Für die sichere Version hat sie 21 Angebote für eine klassische Sofortrente getestet. Dabei fließen bis zum Lebensende Monatszahlungen zwischen 294 und 319 Euro. Keine der getesteten Sofortrenten ist gut und der Kunde muss noch sehr lange auf der Welt bleiben, um etwas davon zu haben.

Bessere Chancen auf Überschüsse bietet ein Auszahlplan mit ETF, bestehend aus Aktien-ETF und Tagesgeld. Doch hier muss der Ruheständler aktiv bleiben und sein Vorsorgevermögen steuern. Anders als bei einer Rentenversicherung gibt es bei einem Entnahmeplan keine Garantie auf lebenslange Zahlungen. Doch gut kalkuliert, erhält man eine optimale Rente, bei der Beispielrechnung von Finanztest wären das zwischen 268 und 463 Euro über einen Zeitraum von 30 Jahren. Wie die sogenannte Pantoffel-Rente funktioniert und für wen sie sich besonders eignet, erläutert Finanztest ausführlich.

Der Test Zusatzrente findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/sofortrente.
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