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Fr, 10:02 Uhr
22.01.2021
Ein Blick in die Statistik

Deutlich erhöhte Sterblichkeit zum Jahresende

Deutlich erhöhte Sterblichkeit in Thüringen zum Jahresende 2020
 rund 60 Prozent mehr Sterbefälle bei den ab 80-Jährigen im Dezember 2020 im Vergleich zu den Vorjahren..

Im Jahr 2020 starben in Thüringen nach einer vorläufigen Auswertung der Ergebnisse der Sterbefallstatistik 30 123 Personen. Das waren 950 Menschen mehr als im Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019, was einer Steigerung um 3,3 Prozent entspricht. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, geht die erhöhte Sterblichkeit vor allem auf eine Steigerung der Sterbefälle am Jahresende 2020 zurück. Allein im Dezember 2020 lag die Zahl der Gestorbenen mit 3 577 Fällen rund 40 Prozent über dem Durchschnitt der Vorjahre.

Im Vergleich zu den Vorjahren lagen die Sterbefallzahlen des Jahres 2020 in den Monaten Januar, Februar, März, Mai und Juli teils deutlich unter dem Schnitt, in den restlichen Monaten darüber. Bis Ende November 2020 war dennoch keine erhöhte Sterblichkeit in Thüringen feststellbar.

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In der Summe der Monate Januar bis November starben 69 Personen weniger als im Vergleich zu den Vorjahren. Erst durch die Sterbefälle des Dezembers 2020 kam die deutliche Trendumkehr. Die Entwicklung deutete sich dennoch an, da die Differenz zu den Vorjahren bei der Zahl der Gestorbenen ab August 2020 langsam aber stetig begann zu steigen. Im August lag die Zahl der Sterbefälle in Thüringen 1,3 Prozent über dem Vorjahresschnitt, im September 3,4 Prozent, im Oktober 4,9 Prozent, im November bereits 9,2 Prozent und im Dezember 39,8 Prozent.

Nach groben Altersgruppen betrachtet zeigt sich ein anderes Bild. Bei den unter 65-Jährigen starben im Jahr 2020 nach vorläufigen Auswertungen in Thüringen 4 034 Personen. Das sind 316 Gestorbene bzw. 7,3 Prozent weniger als im Vergleich der Vorjahre. Auch im Dezember zeigten die Sterbefallzahlen bei den unter 65-Jährigen keine Auffälligkeiten. Ein ähnliches Bild zeichnete sich für das Jahr 2020 bei den 65- bis unter 80-Jährigen ab. In dieser Altersgruppe waren 8 405 Personen und somit 469 weniger (-5,3 Prozent) im Vergleich zu den Vorjahren verstorben. Wobei die Fallzahlen am Jahresende eine gegensätzliche Entwicklung zeigten, denn im Dezember sind rund 21 Prozent mehr Menschen aus dieser Altersgruppe im Vergleich zu den Vorjahren verstorben.

Bei den über 80-Jährigen ist jedoch eine deutliche Übersterblichkeit im Jahr 2020 feststellbar. Nach vorläufigen Auswertungen starben 17 684 Personen aus dieser Altersgruppe, was einer Steigerung um 1 734 Fälle bzw. 10,9 Prozent entspricht. Bis auf Februar und März sind in allen Monaten des Jahres 2020 mehr Personen als im Vergleich zu den Vorjahren verstorben. Vor allem am Jahresende zeigte sich die erhöhte Sterblichkeit deutlich. Im Monat Dezember starben 852 Personen und somit knapp 60 Prozent mehr Menschen als im Schnitt der Vorjahre.

Von Übersterblichkeit bzw. einer erhöhten Sterblichkeit wird dann gesprochen, wenn die Sterbefall- zahlen eines bestimmten Zeitpunktes oder Zeitraumes im Vergleich zu der Sterblichkeit eines Basis- Zeitraumes erhöht sind. Aus diesem Basis-Zeitraum wird die Basismortalität ermittelt. Die Basismortalität gibt an, welche Sterbefallzahlen für einen bestimmten Zeitraum zu erwarten gewesen wären, wenn man die Sterbefälle aus den Vorjahren als Grundlage der Betrachtung nimmt. Für diese Pressemitteilung wurde die Basismortalität aus den Sterbefällen der Jahre 2016 bis 2019 gebildet. Begrifflichkeiten wie Übersterblichkeit finden in der Regel nur dann Anwendung, wenn es sich um eine Krisen- oder Pandemiesituation handelt.
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Kommentare

22.01.2021, 18.49 Uhr
Mueller13 | Damit können wir das Pandemiebuch zuklappen
Der Artikel sagt, dass es bei der Altersgruppe 0 bis 80 eine Untersterblichkeit gibt (785 weniger als im Durchschnitt der letzten Jahre), dass aber vermehrt Personen über 80 gestorben sind.
Nun ist es keine ganz neue Erkenntnis, dass über 80Jährige häufiger sterben. Deshalb fehlt eine wesentliche Angabe: um wieviel Prozent hat denn diese Altersgruppe in den letzten Jahren zugenommen?

PS: Eine Wahnsinnspandemie! Insgesamt starben 2020 in Thüringen 30.123 Personen. Das waren 950 Menschen oder 3,3 Prozent mehr als im Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019 - und das ausschließlich in der Altersgruppe Ü80.

Ich bin gespannt auf die richterliche Würdigung der Maßnahmen. Wir ruinieren hier ganz Wirtschaftszweige, verblöden eine ganze Generation und ruinieren das gesellschaftliche Zusammenleben für genau welches Ergebnis?

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22.01.2021, 18.54 Uhr
arixtra | Mehr Sterbefälle?
Berücksichtigt man bei der Statistik auch den demographischen Wandel, heisst, dass die Zahl der alten Leute steigt? Demnach sterben dann auch aus dieser Altersgruppe mehr.. .. oder?

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22.01.2021, 21.54 Uhr
Kritiker2010 | Sterbezahlen - fast eine Punktlandung!
Die fehlenden Toten wurden also gerade noch fristgerecht zum Jahresende nachgeliefert. Gevatter Tod lässt sich nicht betrügen.

Meine Prognose für das Jahr 2020 lautete 962.000 Verstorbene in ganz Deutschland (andere Quellen sahen 972.000 voraus) - OHNE Corona - nur mit Blick auf die Entwicklung der letzten Jahre und die demografischen Situation.

Nun haben wir laut Bundesamt für Statistik eine offizielle Zahl: 972.000 Tote
Die Zunahme bei den über 80-jährigen kann wohl man, ohne drumherum zu reden, auch durch nicht überlebte Covid-19-Erkrankungen begründen.

Nur bin ich auf Erklärungen gespannt, warum dann im Gegenzug so viel weniger "junge" Menschen (< 80 Jahre) gestorben sind ... wo sich doch, den bedrohlichen Worten unserer Corona-Jünger nach, die Leichen auf den Straßen stapeln müssten.

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23.01.2021, 07.18 Uhr
Micha123 | Jeder hat das Recht auf Leben!
Dieser Artikel hier ist in Ordnung aber es zeigt nur eine Statistik.
Eine große Anzahl der Menschen haben ja Schwierigkeiten mit den Zahlen, das sieht man auch immer wieder an den Kommentaren.

Ich würde mir von der Redaktion hier wünschen, dass es Berichte gibt von den regionalen Krankenhäusern, vor allem von den Intensivstationen. Oder von Pflegeheimen usw. Das ganze in einer Form Interview.
So sehen die Leser das richtige Wirken der Pandemie. Vielleicht wird dann auch mehr Menschen bewusst, warum diese ganzen Maßnahmen im Moment stattfinden und warum ohne diese, die Pandemie noch lange nicht vorbei ist.

Das Leben ist nicht unendlich.
Jedoch ist es in unserer Gesellschaft - das Recht eines jeden Menschen, dass sein Leben geschützt wird. Natürlich gibt es eine große Anzahl von Menschen, welche sich mit dem Virus infizieren, welche genügend Vorerkrankungen haben.
Das Immunsystem kann sich gegen das Virus nicht mehr wehren und es kommt zu Erkrankungen wie Lungenentzündungen, welche wiederum zu einer Sepsis führen kann und dies führt zum Multiorganversagen.
Vielleicht wäre die infizierte Person in 6 Monaten sowieso gestorben, an den Grunderkrankungen.
Vielleicht auch in 12 Monaten. Aber so, durch das Virus, da verkürzt sich das Recht auf Leben.
Das sollte keinem Menschen genommen werden.

Die Menschen, die wir alle schützen müssen, sie haben dieses Land aufgebaut und den jüngeren Generationen hier heutiges, teilweise "Wohlstands-Leben"(vergleicht man die BRD mit anderen Ländern) ermöglicht!

Es wird jeder Opfer bringen müssen, in dieser schwierigen Zeit. Bei vielen Menschen werden diese Opfer finanzielle sein oder es werden soziale sein, durch die Kontaktbeschränkungen. Aber das LEBEN als Opfer zu bringen, ist nicht die Lösung.
Das Land hat schon andere, dunklere Zeiten durchgemacht. 1945 war z.B. die Wirtschaft nur noch Schutt und Asche. Jeder in der Gesellschaft bekam dies zu spüren.
Jedoch ging es wieder aufwärts, auch wenn es viele Jahre dauerte.
Und so ist es heute auch, es wird wieder besser werden! Allerdings kann man dies auch nur durch Zusammenhalt in der Gesellschaft schaffen, sonst wird es noch lange Zeit dauern, bis wieder Normalität vorhanden ist.

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23.01.2021, 13.14 Uhr
Kritiker2010 | Statistik durch emotionale Momentaufnahmen ersetzen?
Jeder Mensch hat ein Recht auf sein Leben und das Recht sich selbst zu schützen. Aus Verantwortung und Solidarität müssen wir Rücksicht auf andere Menschen nehmen.
Ja, ja, bla, bla. "Sprich zu der Hand!" Corona kann Dich nicht hören.

Es ist ja nett, dass @Micha123 den Artikel nachträglich legitimiert. Dennoch scheint ihm, wie einigen anderen Menschen, die in der Isolation bereits Angststörungen entwickelt haben, eine andere Handlungsmaxime vorzuschweben.

Die Verdrängung der klassischen Religionen treibt sonderbare Blüten. Das Fegefeuer brennt heute also auf den Intensivstationen. Selbst wenn die Statistik den größten Teil der Gesellschaft aus der Geiselhaft entlassen könnte und implizite Handlungsanweisungen enthält, sollen wir uns doch gefälligst alle dem Corona-Dogma beugen.

O.K. Ich besorge mir schon mal ein Priestergewand. Aber jetzt muss ich erst mal raus in den Wald, durchatmen.
... und vielleicht begegne ich dabei sogar anderen Ungläubigen.

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23.01.2021, 15.33 Uhr
HisMastersVoise | Wenn Fakten nicht mehr reichen !
Dann kann die Mehrheit noch so viel dokumenrieren, beweisen und auf Einsicht hoffen. Das ist vertane Mühe. Gerade aktuell haben wir hier gerade noch weniger als eine Hand voll Coronapflegeplätze frei. Also macht doch, was ihr wollt. Aber macht es allein, mit Maske, mit Abstand und Sozialkompetenz. Wenn hier die Anzahlen unserer verstorbenen Angehörigen verdreht werden sollen, um die eigene Ignoranz zu kaschieren, dann ist das barbarisch. Jeder Einzelne dabei war ein Vater, Mutter, Opa oder Oma. Und Einige von ihnen würden ohne Dummheit und Ignoranz noch leben. Daher ist die Anticoronamaßnahmenbewegung nicht schick oder cool, sie ist höchstgradig asozial, egoistisch und brandgefährlich und gehören meiner Meinung nach gnadenlos bestraft.

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23.01.2021, 16.55 Uhr
Micha123
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23.01.2021, 17.11 Uhr
Micha123 | Erhöhte Sterblichkeit durch Covid-19
Anticoronamaßnahmenbewegung...

Diese Leute sind gefährlich, gefährlicher als bisherige Bewegungen, welche für Opfer in der Bevölkerung gesorgt haben, denn sie werden für mehr Todesopfer sorgen, als andere.

Natürlich muss man verstehen, dass die Verantwortlichen Politiker und Institutionen weltweit, im Grunde mit der Situation von Beginn an überwältigt wurden.
Weil es so eine weltweite Pandemie seit 100 Jahren nicht mehr gab. Weil man dieses Virus nicht kannte, man kannte von Anfang an nicht die genaue Art der Verbreitung und die Auswirkungen. Zum Beispiel sind die Langzeitfolgen noch nicht genau bekannt.
Ebenso die Auswirkungen der Mutationen.
Das muss man verstehen!
Und auch das, dass nun weitsichtig gehandelt werden muss. Sonst gibt es im Sommer vielleicht täglich 6-stellige Neuinfektionen, Impfstoffe wirken nicht mehr oder sind knapp, so wie es im Moment ist. Was auch ganz logisch ist, dass nicht gleich für alle Menschen ausreichend Impfstoff vorhanden ist.
Ja, das Chaos ist schon da aber es kann noch viel schlimmer werden!


In Erfurt oder Berlin, dort kann regieren wer will aber im Moment wird keiner irgendwas besser machen. Da wird gestritten und debattiert. Aber gerade jetzt müsste unter allen Parteien eine Einigkeit herrschen.

Persönlich würde ich auch die Bundestagswahl im September verschieben. Bis dahin ist die Pandemie nicht vorbei. Wahlkämpfe können eh nicht geführt werden wie bisher. Weiterhin wird die neue Zusammensetzung der Regierung erst einmal eine ganze Weile mit sich selbst zu tun haben. Dies ist bezüglich Entscheidungen über die Pandemie nicht von Vorteil.

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23.01.2021, 18.31 Uhr
andreaspaul | man kann diese Dauerschleife von Sozialkompetenz/Lockdown
einfach nicht mehr zur Kenntnis nehmen.Weil sich dieses Geschwafel( mehr ist es nicht) jeder wiss. Betrachtundsweise entzieht.Schaut euch um bei Anderen "Wissenschaftlern"als dem euch bekannten Herrn Karl Lauterbach!
Sämtliche Lockdowns haben nicht denen genutzt für die er erdacht waren.Die Alten in den Pflegeeinrichtungen. Im internationalen Vergleich nimmt Deutschland eine verheerende Entwicklung. Meine Herrn wir haben Brasilien und die USA in der Todesrate bezogen auf die Bevölkerung überholt.Was bringt also dieser Lockdown.Nichts.Den Wirtschaftsruin villeicht!?
Und so wird sich das Geschehen weiter hinziehen und wahrscheinlich noch verschärfen bis das Frühlahr mit dem Ende der Virenzeit das Ende von Corona einleiten wird.
So lange mögen doch die unverbesserlichen Lockdown Befürworter und die Sozialkompetenzpocher lieber in die Kirche gehen und den lieben Gott um Erleuchtung anflehen.Damit man mal wieder einen logischen Kommentar lesen darf.

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23.01.2021, 18.46 Uhr
N. Baxter | politisches Versagen
wo ist eigentlich der Aufschrei das es mit den Impfungen dermaßen stockt?? Wie viele Opfer kostet das jeden Tag wohl...?

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23.01.2021, 20.19 Uhr
Kritiker2010 | Und täglich grüßt das Murmeltier
Jeden Tag das gleiche, nicht bestellte Konzert aus moralistischem Gesäusel und beleidigendem Gezeter.
Natürlich sind immer die Anderen Schuld an Leid und Tod.

Nicht etwa, dass man einem diesen Anderen einen Beitrag zum Infektionsgeschehen nachweisen könnte. Allein das geistige Aufbegehren ist die Sünde. Das muss verhindert und bestraft werden.
Papst Leo X wäre hoch zufrieden, ob solch neuer Frömmigkeit - Mao, Stalin und Kim Jong-un natürlich auch.

Zwar rettet das kein Leben, würde aber wohl narzisstische Geister wie @HisMastersVoise ungemein befriedigen. Die selbsternannten Prediger der neuen Religion wünschen ihren Zeitgenossen die Seuche an den Hals, um dann darüber befinden zu wollen, ob diese einer Behandlung würdig sind. Eine merkwürdige Auffassung, mit möglicherweise pathologischem Hintergrund.

Von Verstand würde zeugen, wenn man aus den oben (und in anderen Artikeln) genannten Zahlen und Daten endlich nachvollziehbare Schritte ableiten und jede Möglichkeit nutzen würde, um zur Normalität zurück zu kehren. Nur so werden unnötige Opfer verhindert.

Stattdessen wird in ideologischer Engsicht der "Lange Marsch" befohlen und, wie zu jener Zeit, von den Mitläufern beklatscht.
Historisch bewanderte Mitmenschen - also diejenigen, die in Staatsbürgerkunde freiwillig Kreide holen waren oder auf Toilette musste – wissen, wie der Weg endete.

P.S.: Ich nehme dann bitte einmal den Kühlschrankmagnet "Metapher-König".

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23.01.2021, 21.57 Uhr
Micha123 | Die Pandemie wird so noch lange nicht vorbei sein
Und wieder ist es so, dass wenn man die Meinungen der Menschen so mitbekommt, dass der "Lockdown" weiter andauern wird.
Die Rückkehr zu einer Normalität wird es 2021 auch nicht geben.


Das Prinzip Vernunft oder Rücksicht funktioniert nicht.
Ich sehe es täglich hier und auch abseits der virtuellen Welt, in der Realität - dies ist erschreckend.
Es wird sich nicht an Kontaktbeschränkungen gehalten, Masken werden verkehrt oder gar nicht getragen und im Supermarkt hält man sich nicht an Abstandsregeln usw.
Ebenso ist es bei der Arbeit. Da wird das regelmäßige Lüften schon lästig oder man friert. Dabei kann man sich auch einmal etwas anziehen, was wärmt. Aber das sieht dann wieder nicht schickt aus oder ist unbequem.

Und zu den Impfungen, man sollte überlegen, mit welcher Rekord-Geschwindigkeit ein Impfstoff hier entwickelt wurde. Für HIV gibt es nach 40 Jahren noch keinen. Von daher sollte man Verständnis haben, wenn die Produktion auch eine Weile dauert. Aber hier sieht man wieder die Ungeduld der Egoisten (obwohl es wohl aber eher Dummheit ist).

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23.01.2021, 23.03 Uhr
diskobolos | So nicht, andreaspaul
SIE mahnen eine wissenschaftlich Betrachtung an, dann chreiben Sie doch nicht solches Zeug:
"wir haben Brasilien und die USA in der Todesrate bezogen auf die Bevölkerung überholt" Das ist offensichtlich falsch. Die aktuelle Zahlen. Vielleicht rechnen Sie mal nach?
Brasilien: 215.243 Tote bei 212 Mio Einw.
USA: 415.793 bei 328 Mio Einwohnern
D: 51.873 bei 83 Mio Einwohnern
"Schaut euch um bei Anderen Wissenschaftlern als dem euch bekannten Herrn Karl Lauterbach!" K. M. ist sicher zu oft in den Medien, aber sicher nicht der einzige mit seiner Meinung. Wir alle haben schon Dutzende Wissenschaftler erlebt. Aber die, die nicht IHRE Meinung teilen, gelten ja bei Ihnen nicht als solche.
Im Übrigen gibt es drastische Maßnahmen in mehr fast allen Ländern. Oder kriegen Sie das in IHREN Medien nicht mit?

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23.01.2021, 23.19 Uhr
Jaquar
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