nnz-tv Nachrichten aus Nordthüringen Eichsfelder Nachrichten Kyffhäuser Nachrichten Mansfeld-Südharz-Zeitung Unstrut-Hainich Zeitung
Mi, 12:03 Uhr
24.02.2021
CDU-Fraktion fordert Warteliste für Impfungen

„Unzumutbares Hotline- und Homepage-Chaos beenden“

„Die chaotischen Zustände bei der Vergabe von Impfterminen in Thüringen müssen endlich ein Ende haben. Die Landesregierung muss schnell für eine bürgerfreundliche Lösung sorgen, die nervtötende Warteschleifen genauso verhindert, wie vergebliche Anrufe und Homepage-Besuche.“...

Mit diesen Worten hat der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, Christoph Zippel, die Einführung einer Warteliste für Bürger gefordert, die sich um eine Corona-Schutzimpfung für sich oder ihre Angehörigen bemühen.

„Warum bekommt Thüringen nicht hin, was in Bayern längst möglich ist? Die aktuellen Abläufe sorgen nicht nur für ein Gefühl von Frust bei den Bürgern, sondern auch für eine unnötige Belastung der Kapazitäten von Hotline und Homepage, weil die Leute es immer wieder versuchen müssen, um irgendwie einen Impftermin zu ergattern“, erklärte Zippel. „Nicht jeder hat die Zeit, immer und immer wieder anzurufen oder auf der Homepage nachzuschauen, ob eine Vergabe möglich ist. Viele geben irgendwann auf.“

Die Einführung einer Warteliste würde, so Zippel weiter, das Impfgeschehen beschleunigen, weil durch die Registrierung von Impfanwärtern diese sofort geimpft werden könnten, sobald neuer Impfstoff verfügbar sei. „Mit einer Warteliste würden die administrativen Abläufe erleichtert und den Bürgern viel Ärger erspart“, ist der CDU-Gesundheitspolitiker überzeugt.
→ Druckversion
← zum Nachrichtenüberblick

Kommentare

24.02.2021, 14.29 Uhr
Kitty Kat | Oh wie wahr
Diese Misere kann ich nur bestätigen. Es war zwar letztlich von Erfolg gekrönt und es gab online die zwei Termine für einen betagten Angehörigen.....aber irgendwann hab ich aufgehört die Versuche und die verbrauchte Zeit zu zählen. Eine Mailanfrage an die angegebene Adresse wurde nie beantwortet.
Am Telefon hatte der Impfkandidat vorher schon selbst probiert und schließlich entnervt aufgegeben.
Wir schaffen das...sieht hier wohl eher mau aus.

5   |  1     Login für Vote
24.02.2021, 15.23 Uhr
etlam | Für 80 zigjährige schwer zu begreifen:
Wer kann aktuell einen Impftermin vereinbaren?
Personen in der Priorisierungsgruppe 1 (Höchste Priorität)
In der höchsten Priorisierungsgruppe werden aktuell weiterhin Personen 'über 80' Jahren, sowie Bewohnerinnen und Bewohner in Pflegeeinrichtungen sowie medizinisches und pflegerisches Personal geimpft. Da die Personengruppe der unter 65-Järigen mittlerweile in der ersten Priorisierungsgruppe weitestgehend ausgeschöpft ist, werden hier die Impfungen bereits in der zweiten Priorisierungsgruppe fortgesetzt. Personen unter 65 Jahren, die in der ersten Priorisierungsgruppe sind, können selbstverständlich weiterhin einen Impftermin bekommen.

(sonst kommt die Fehlermeldung "Ihr Geburtsdatum passt nicht zur gewählten Indikation. Mindestalter nicht erreicht. Also erst ab 81 Jahren klappte die Bestellung des Termins.
Beim Beantragen wählt man aber "Alter-ab 80 Jahre" )Das muss man erst mal begreifen.

2   |  1     Login für Vote
24.02.2021, 19.31 Uhr
Kelly | Impfgegner leben ruhiger
Wer geimpft werden will, gerät
unweigerlich ins Chaos.
Es fehlen nur noch professionelle
Impfberater, die gegen Honorar ermitteln,
wer wann, wo, mit was geimpft werden
kann.
Der Impfpass ist dann zur persönlichen
Legitimation stets mitzuführen.

Ich bin zwar kein Impfgegner, aber diesen
täglichen Wahnsinn mache ich nicht mit.
Nach der dritten, vierten oder fünften
Welle geht's dann vielleicht besser
und es sind genügend altersgerechte
Impfstoffe vorhanden.
Ob dann die Impfungen noch kostenlos
sein werden, bleibt abzuwarten.
Schließlich wollen Pharmaindustrie und
Krankenkassen auch leben.

4   |  3     Login für Vote
24.02.2021, 21.04 Uhr
Paul | Kelly
Das stimmt. Mit immer neuen und noch sinnloseren Konstruktivitäten versuchen Merkel-Spahn & Co. immer mehr über ihre absolute Unfähigkeit, oder Dummheit, zuvertuschen.
Wenn man da mal Ostwärts schaut, da geht das wie das Brötchenbacken. In russ. Städten wird man eben mal schnell beim Einkaufen mit geimpft. Kein Onlineportal, die nicht mal funktionieren, oder ähnlich schwachsinniger Anmelde Unsinn. Und die Russen produzieren den Impfstoff wie warme Brötchen und verkaufen ohne Ende IN ALLE WELT. Warum kauft Deutschland nicht auch DA ein???

3   |  3     Login für Vote
→ Kommentar hinzufügen



Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.

 
Wir verwenden Cookies um die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren und geben hierzu Informationen zu Ihrer Nutzung unserer Website an Partner weiter. Mehr Informationen hierzu finden Sie im Impressum und der Datenschutzerklärung.