Mit den sinkenden Inzidenzzahlen können auch die Museen ihre Pforten wieder für die Besucher öffnen.
Die Mitglieder vom Verein IFA-Museum Nordhausen haben die letzten 8 Monate Zwangspause genutzt den Neustart vorzubereiten, es kann losgehen! Neue Exponate erwarten die Besucher in der Nordhäuser Montaniastraße...
In diesem Jahr wird der Verein auch wieder zu den begehrten Fachvorträgen ins Museum einladen. Um die Fachpräsentationen zu ganz unterschiedlichen Themen in einer noch besseren Qualität als bisher zeigen zu können, haben wir einen modernen Beamer nebst Zubehör anschaffen können.
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Zu verdanken ist das dem Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE. Frau Kersten Steinke (MdB) übergab dazu am 03.06.2021 einen symbolischen Scheck in Höhe von 750 Euro. Der Verein der Abgeordneten unterstützt regelmäßig mit einem Teil ihrer Diäten hervorragende Projekte ehrenamtlicher Arbeit in der ganzen Bundesrepublik. Für das Museumsteam ist diese Spende öffentliche Auszeichnung und Anerkennung.
Die Bundestagsabgeordnete Kersten Steinke zu Besuch im IFA Museum Nordhausen (Foto: IFA Museum)
Noch vor dem Museum bestaunte Frau Steinke unseren Lokschuppen und den Motorenbrunnen, ein sehenswertes Unikat. Bei einer Führung zeigte sich die ehemalige Agrotechnikerin sehr interessiert sowohl an der Arbeit des Vereins als auch an der Ausstellung. Als fühle ich mich in alte Zeiten versetzt waren Ihre ersten Worte angesichts der vielen Schlepper mit ihrem typischen Geruch nach Öl und Gummi. Schließlich saß sie in ihrer Jugend des Öfteren auf einem Traktor und kennt sich somit bestens aus.
Am Rande des Besuches nahm sich die Bundestagsabgeordnete, die Mitglied im Petitionsausschuss ist, noch Zeit, für ehemalige Ingenieure des Motorenwerkes. Sie informierten zur Problematik der immer noch ungeklärten Anerkennung der Zusatzversorgung für IFA-Ingenieure. Ein diesbezüglicher Zustandsbericht konnte übergeben werden. Hans-Georg Franke
Ich dachte die Linke ist angeblich für Soziales. Warum unterstützt sie dann das dort 1 Euro Jobber unter Androhung der Leistungssperre zum arbeiten hingezwungen werden?
gibt die das machen wird sich auch nichts ändern. 1 € die Stunde das muss man sich Mal auf der Zunge zergehen lassen. Dafür die Knochen ruinieren nein Danke. Mich hat man gar nicht erst getraut sowas anzubieten. Warum nicht? Nichts gefallen lassen. Das sagen was die Herrschaften überhaupt nicht gerne hören. Sind schließlich auch nur Menschen. Leistungen dürfen die deswegen nicht kürzen.
aber wenn ich es richtig verstehe bedeutet ein so genannter 1€-Job, dass man ZUSÄTZLICH zu Hartz 4 pro Arbeitsstunde einen Euro bekommt.
Bei z. B. 20 Studen pro Woche also 446 € (H4-Regelsatz)+80 € (aus 1-€-Job)+ 300 € (Wohnkosten, als Bsp.) = 826 €.
Das macht über 10 € pro Arbeitsstunde. Dazu kommt noch die Krankenversicherung, die die Gesellschaft trägt.
Das halte ich für würdevoller als jede Tätigkeit abzulehnen, weil man meint, es würde einem auch ohne eigene Anstrengung mehr zustehen.
"MÜLLER " sollte Behauptung von 1-€-Jobbern im IFA-Museum belegen
Merkwürdig. Wenn ich die Beiträge von "MÜLLER" richtig verstehe, dann sind "die Schlepperfreunde vom IFA-Museum mit ihren liebevoll restaurierten Schleppern" in Wirklichkeit gezwungene H4-Empfänger.
Ich bin fassungslos. Die freundlichen Damen und Herren im IFA-Museum, meines Wissens IFA-Ruheständler und Technik-Liebhaber aus Nordhausen sind also grossenteils lt. MÜLLER gezwungene 1-€-Jobber der Arbeits-Agentur.
Da frage ich mich als Fan und Besucher des IFA-Museums Nordhausen, ob "MÜLLER " seine Kenntnis von diesen "haarsträubenden Zuständen im IFA-Museum" hieb und stichfest dokumentieren kann.
Bin ich beim falschen Artikel oder wurden hier die Kommentare eines anderen Beitrages eingefügt.
Im Artikel gehts doch garnicht um 1€-Jobber.
Und sosehr ich die Linken verachte, kann doch Frau Kersten Steinke nicht dafür verantwortlich gemacht werden, FALLS dort im IFA-Museum 1€-Jobber eingesetzt werden.
Sie kann ja auch nichts für hingeschmissene Blumensträuße.