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Mo, 17:47 Uhr
13.09.2021
Antrag der AfD-Fraktion im Stadtrat Nordhausen

Stadt muss im Gehege nachziehen

Ein privater Investor holt das Gehege ins Leben zurück, die Stadt muss jetzt nachziehen, meint man bei der AfD. Mit einem entsprechenden Antrag zur Stadtratssitzung am Mittwoch will die Fraktion erreichen, dass sich die Stadtverwaltung des Gehegeplatzes annimmt…

„Die Initiative eines mutigen privaten Investor zur Wiederbelebung des ehemaligen ‚Waldschlösschen‘ hat die Fraktion zum Anlass genommen, um mit einem entsprechenden Antrag die Wiederbelebung des Gehegeplatzes zu initiieren“, sagen Fraktionsvize Andreas Leupold und sein Mitstreiter Thomas Flagmeyer.

Nach der positiven Resonanz auf die Parkfeste soll der traditionsreichste aller innerstädtischen Erholungspunkte wieder belebt werden. Nach dem Neubau der Gehege-Treppe sei es nun Zeit für den nächsten Schritt.

Mit dem Antrag wird das Bauamt beauftragt, ein Konzept zu den notwendigen Instandsetzungsarbeiten zwecks Ertüchtigung des Platzes im Zentrum Geheges zu erstellen. Mit der Lärmschutzbehörde solle die Möglichkeit von Veranstaltungen ausgehandelt und damit die Grundlage für ein Veranstaltungskonzept gelegt werden. Unter Einbeziehung der privaten Gastronomen, der bekannten Veranstalter sowie durch die Ansprache von Theater, Kunst- und Musikschule soll ein im Rahmen einer touristischen Attraktivität ansprechenden Leitlinie für die Zukunft erstellt werden. Dabei gehe es nicht um den Wettbewerb der einzelnen Veranstaltungsorte der Stadt – wie z. B. den Petersberg –, sondern um ein attraktives Gesamtbild für die Bürger, Kinder und Jugendlichen der Stadt. Es gehe nicht um Millionenausgaben, sondern um ein vernünftiges Kosten-Nutzen-Verhältnis, da das Gehege im Grunde bereits vieles biete.

Konzert im Gehege um 1900 (Foto: AfD Nordhausen) Konzert im Gehege um 1900 (Foto: AfD Nordhausen)


Seit 1830 (erste Gehegekonzerte) dienet der Platz als Ort der Gastlichkeit, Naherholung und als Heimstatt für Kultur und Unterhaltung, heißt es in der Begründung des AfD-Antrags weiter.

„Jahrzehntelang hatte er zudem als regelmäßiger Veranstaltungsort für Konzerte überregionale Bedeutung. Momentan befinden sich der Platz und sein unmittelbares Umfeld (Bühnen, öffentliche Toiletten, Sitzmöglichkeiten, Zufahrtsweg vom Beethovenring) jedoch in keinem guten Zustand.

Um Nordhausens touristische Attraktivität über den unmittelbaren Umkreis hinaus zu steigern, ist die Häufigkeit von Konzert- und Kulturveranstaltungen massiv zu erhöhen. Hierfür ist jedoch eine Instandsetzung des Geheges und die Erarbeitung eines mit der umliegenden Gastronomie verzahnten Veranstaltungskonzeptes unabdingbar. Aus einer Revitalisierung des Gehege Platzes können Synergieeffekte für Kultur, Gastronomie und Einzelhandel entstehen“, heißt es im Antrag weiter.
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Kommentare

13.09.2021, 18.30 Uhr
Audio | Ein großes Lob
an Jörg Prophet und seine Partei, die endlich mal ein Problem, welches vielen alten Nordhäusern am Herzen liegt - die Wiederbelebung des traditionellen Geheges als Zentrum des kulturellen Lebens in unserer alten, leidgeprüften Stadt - angepackt haben.
Anstatt Millionen für eine häßliche unproduktive Mammut-Bibliothek (genannt "Rinkes Mausoleum") auszugeben, hätte sich die Stadt schon früher Gedanken über eine Neubelebung des bekannten und im Volk beliebten Naherholungszentrums machen können.
Ich hoffe nur, dass die jetzigen"Stadtväter"diesen vernünftigen Antrag annehmen und mit Leben erfüllen werden. Ich nehme jedoch an, dass im Hinblick auf den bundesdeutschen Paragraphen-Dschungel vielleicht erst in 20 Jahren im Gehege wieder mal das Tanzbein geschwungen werden kann. Schade !

19   |  6     Login für Vote
13.09.2021, 18.55 Uhr
Sigmund | Antrag- Gehegeplatz.
Verehrter Artikelschreiber, ich stimme Ihnen zu. Leider haben Sie vergessen, dass der Vorschlag von der AfD kommt. Und diese werden doch schon aus Prinzip von den so genannten DEMOKRATISCHEN Parteien abgelehnt, ohne das sie einen Blik darauf werfen. Aber das ist normal in einer Diktatur.

Hier etwas, was viele Menschen freuen wird.“Frau Merkel will nach ihrer Amtszeit, erst einmal nichts tun“. Wenn das nicht erfreulich ist, Deutschland bekommt eine Chence, sich wieder zu erholen.

21   |  7     Login für Vote
13.09.2021, 19.37 Uhr
Oberstudienrat | Endlich...
... Mal etwas sinnvolles von der AFD... Respekt.

Die Stadt muss den attraktiven Rahmen schaffen, damit private Veranstalter ihre Events wieder ausrichten und umsetzen können.

Der Gehegeplatzes ist in meinen Augen perfekt für Konzerte. Anbindung an den ÖPNV mit der Straßenbahn in direkter Nähe, Parkplätze in der straba-Wendeschleife. Rindrum leicht schließ AR um kontrollierten Eingang zu sichern.

Ich kenne die Gründe für den jahrzehntelangen Dornröschenschlaf des Gehegeplatzes nicht. Es wäre interessant das zu erfahren. Gab es vielleicht Sicherheitsbedenken?

12   |  2     Login für Vote
13.09.2021, 19.40 Uhr
Alfred | Gehegeplatz
Es gibt auch Menschen die rund ums Gehege wohnen!
Die Arbeiten in Schichten, auch am Wochenende!
Der Lärm stört, der Verkehr nimmt zu und die Parkplätze reichen nie aus,das gibt nur Chaos.

1   |  21     Login für Vote
13.09.2021, 19.41 Uhr
Paulinchen | Das wäre ja der Hit schlecht hin....
...die Nordhäuser bekommen ihr Gehege zurück. nur und da ist er schon - der berühmte Punkt oder auch Haken an der Sache. Da wir Bürger in den letzten Jahren meist nur tatenlos zusehen mussten, dass sich Dinge verschlechtern, fehlt uns inzwischen irgendwie der Glaube daran, dass das Gehege jemals wieder viele Gäste und Veranstaltungen erleben wird.

Aber manchmal geschehen auch noch Wunder, mich würde es sehr freuen!

13   |  0     Login für Vote
13.09.2021, 20.55 Uhr
Frankledig | AFD- "VORSCHLAG"...
Vielleicht hört die AFD ja mal auf nur zu nölen und zu fordern und bewegt ihren Hintern mal, und gründet z.b. einen Förderverein....

4   |  15     Login für Vote
13.09.2021, 21.15 Uhr
Harzer66 | Ja nee..
...ist klar. Jetzt wo ein privater Investor dort aktiv wird springt die AFD sofort auf den Zug auf . Vorher von denen darüber nichts gelesen. Die sind so frei von eigenen Ideen. Das glaubt man gar nicht.

5   |  15     Login für Vote
13.09.2021, 23.09 Uhr
Oberstudienrat | @Alfred... niemand kann es allen immer recht machen
... Ich habe selbst lange im Beschallungsbereich des Gehegeplatzes gewohnt, als er noch für Konzerte genutzt wurde. . Ja, es war nicht immer angenehm.... Aber drei oder viermal im Jahr war das mal erträglich....und da ich wusste, dass an Schlaf nicht zu denken war, bin ich halt hin gegangen... Ach, das war schön.

Das Gehege war damals in den 90ern eine Location, die auch internationale Stars angezogen hat... Damals waren das Dr. Alban, DJ Bobo, 2 Unlimited... Nichts gegen Emma und Bartlos und der Gleichen... Ist nett, regional und gehören dazu... Aber die Großen, die Gäste anziehen, die vielleicht Hotelzimmer buchen, Restaurants besuchen, in Kneipen und Cafés gehen - also Geld in die Region bringen... Die brauchen einen Platz, der genügend zahlende Besucher aufnimmt. Nur so ist es möglich, gefragte Künstler in die Stadt zu bringen.

Ich mag die AFD nicht, zuviel Nazis, zuviel Deutschtümelei... Aber der Gehegeplatz ist Kapital, welches die Stadt endlich nutzen sollte... Zum Wohle aller.

Das der Anstoss dazu jetzt von der AFD kommt macht die Sache kompliziert... Vielleicht ist ja aber Prophet in der falschen Partei... Ein Nazu ist er nicht, warum stellt er sich hinter einen?

Ich hoffe, dass die Idee von anderen aufgegriffen wird, da die AFD sie nicht durchsetzen können wird....da eben niemand mit offensichtlichen und (in Teilen) selbst bekennenden Rechtsextremisten zusammenarbeiten will - was absolut richtig ist.

Kai Buchmann, warum nimmst Du das Thema nicht auf - mach es zu Deinem Projekt und überlasse das nicht den Faschos. Idee ist gut, kommt nur aus der falschen Ecke - trotzdem wäre es falsch, sie nicht umzusetzen.

7   |  16     Login für Vote
14.09.2021, 06.50 Uhr
Peterchen1983 | Oberstudienrat
Können sie noch etwas anderes außer zu hetzen? Ihre Art über die AFD zu schreiben ist unter aller Sau ! Ihr Nazideckmantel für ihre Beleidigungen und Unterstellungen wir langsam löchrig und entlarvt sie!
Alles haltlose Unterstellungen!
Oberstudienrat? Wohl eher Unterstufe!

15   |  4     Login für Vote
14.09.2021, 08.15 Uhr
Undine | Deutsche Staatsmedien
erledigen halt ganze Arbeit. Nazis, überall Nazis.... Selbst bei einem Antrag der AfD zur Wiederbelebung eines Konzertplatzes wittert man hinter jeder Ecke Faschismus. Das nimmt mittlerweile wirklich krankhafte Züge an.

15   |  3     Login für Vote
14.09.2021, 08.31 Uhr
Zirkusdirektor | Linke 2021
Die Linke ist imstande, der Forderung eines AfDlers nach mehr Pflege des Naturparks mit dem Ruf „Nie wieder Faschismus!“ entgegenzutreten.

Ansonsten guter Vorstoß bzw. Antrag und ich hoffe inständig, daß der Stadtrat dem folgt.

12   |  1     Login für Vote
14.09.2021, 09.44 Uhr
Richard Z.& Paul
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
14.09.2021, 09.56 Uhr
Paulinchen | Bei aller Euphorie...
... über die künftigen Kaffeekraenzchen im Gehege.
Ganz oben muss stehen, Vorsicht bei der Auswahl der /des Investoren! Denn im Nachhinein kommen bei mir die Erinnerungen an meinen letzten Besuch in Halberstadt vor 2 Jahren auf. Mit meinen Gästen wollte ich auf den Spiegelsberg. Dort stand vor vielen Jahren noch ein riesiges Weinfass zur Besichtigung und eine hervorragende Gaststätte. Beides, so musste ich erfahren, ist geschlossen. Vor einigen Jahren habe sich ein lukrativer Investor alles gekauft und renoviert. Nach wenigen großen Partys ist aber leider alles endgültig dicht.
Derartige Investoren gibt leider sehr oft und deshalb bin ich irgendwie skeptisch, wenn diese mit gigantischen Ideen auftauchen.
Aber vielleicht hätten wir Nordhaeuser ja auch mal richtig Glück und bekommen unser Gehege in neuem Glanz zurück.

11   |  0     Login für Vote
14.09.2021, 10.01 Uhr
Piet
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
14.09.2021, 11.24 Uhr
harzwj | Im Kleinen,
wie im Großen, man kann es kaum noch für "voll" nehmen. Egal welche Vorschläge der AfD, egal auf welcher politischen Ebene diese vorgeschlagen werden, sie werden mit Arroganz, Überheblichkeit, ohne geistige Substanz abgelehnt. Und mit dem Begriff "Nazi" oder rechtsradikal abgetan. Warum, das ist die zentrale Frage? Hat man einfach Angst auch mal positive Zustimmung öffentlich zu äußern? Bei einem in Arbeit stehenden Bürger ist das noch zu verstehen, er hat einfach Angst seinen Arbeitsplatz zu verlieren. Auch das sollte in einem demokratischen Rechtstaat wesensfremd sein! Aber, wenn ein Herr "Oberstudienrat" seine öffentlichen Angriffe zu einer demokratisch gewählten Partei äußert, ist das schon bedenklich. An dieser Stelle zurück zum "Gehegeplatz", ich erinnere mich an meine Zeit als Stellvertreter des Bürgermester von Nordhausen. Die Stadtverwaltung hatte das Rolandsfest und die Veranstaltungen im Gehege in eigener Regie. Die Organisation war nicht einfach. Aber es hat funktioniert. Die Eintrittskassen im Gehege waren mit Mitarbeiter***innen besetzt und Ordnung und Sicherheit waren garantiert. Was will ich heute in 2021 zum Ausdruck bringen? Engagement der Verantwortlichen im Rathaus ist mehr denn je gefragt. Die Bürger von Nordhausen werden ein solches gern zur Kenntnis nehmen und ihre Verbundenheit mit "ihrer" Stadt möglicherweise auch bekunden. Gute Vorschläge sind gefragt, auch die der AfD. Denn auch in dieser Partei gibt es kompetente Persönlichkeiten, wie in jeder anderen Partei auch. Und "Abweichler" oder "Spinner" gibt es überall. So, Herr "Oberstudienrat", jetzt können Sie ihren bisherigen "Redebeitrag", ergänzen.
Allen Beteiligten am Vorhaben "Gehege" viel Gesundheit und Erfolg im Interesse der Stadt Nordhausen und unseres Landkreises.
W. Jörgens

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14.09.2021, 12.34 Uhr
Oberstudienrat | Selektives Lesen...
... es liegt mir fern mich hier für irgendetwas zu rechtfertigen.... Aber ich habe nur geschrieben, was ich nicht mag und warum. Das ist ausdrücklich keine Hetze sondern eine - nämlich meine - Meinung. Die muss nicht jedem gefallen und das ist auch OK und für mich unproblematisch.

Viel wichtiger ist, dass der Inhalt des Posts, sprich der themenbezogene Teil meines Posts, offenbar gar nicht über den Sehnerv der Leser hinaus gegangen ist...

Fasse daher nochmal inhaltlich zusammen:
Tolle Idee, den Gehegeplatz wieder als Veranstaltungsort zu reaktivieren. Es bleibt eine tolle Idee, auch wenn sie zuerst von einer Partei geäußert wurde, die ich nicht mag. Ich wünsche mir, dass die Stadtverwaltung das aufgreift und voran treibt. Ich zweifele jedoch daran, dass das passiert, weil die Stadtverwaltung eben nicht Vorschläge einer Partei umsetzen kann, die sich nicht von rechtsradikalen Gedankengut distanziert.

Mehr hab ich nicht ausgedrückt... Alles Weitere (Hetze, Blutdruck, u.s.w.) fand im Kopf des Lesers statt - soviel mal zum Thema "geistige Substanz"...

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14.09.2021, 13.24 Uhr
Dödelmann | Es wird Mal Zeit
Das wäre prima wenn sich im Gehege wieder etwas tun würde
Auch wenn der Vorschlag von der AfD kommt. Bis jetzt haben doch alle Parteien geschlafen. Wenn wir nur noch solche Menschen wie Alfred hätten könnten wir auch gleich das Licht ausmachen. Es gibt nicht nur Schlaf und Arbeit.
In der Fachschule sind auch musikalische Veranstaltungen . Dann wird das Fenster mal geschlossen. Kultur ist gut für die Seele. Also Nordhausen wache auf.

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14.09.2021, 18.03 Uhr
Teja | Lärm und Gehege
Feiern ist meistens nie leise.Das Gehege war damals mit den noch vorhandenen Gaststätten der Ort für Feiern der Nordhäuser.
War dort selber oft , in jungen Jahren , mit Mama Sonntags zum Tanztee und später imForsthaus im Kiene und im Waldschlösschen.Das war eine schöne Zeit , sicher auch weil man jung war.
Die dortigen Veranstaltungen waren für die meisten Nordhäuser eine schöne Abwechslung. Schon damals gefiel das einigen Anwohnern der Lärm nicht .Nach der Wende wurde ja das Problem gelöst , in dem das Rolandsfest in die Innenstadt verlagert wurde , nun haben die Innenstadtbewohner alle Freuden die damit verbunden sind zu ertragen. 3Tage lang , für manche ein echtes Problem.
Die Infrastruktur des Geheges muss heutigen Gestzlichkeiten entsprechend , erst mal wieder auf Stand gebracht und sicher erweitert werden ,was enorme Kosten nach sich zieht.
Die Parkmöglichkeiten um das Gehege herum müssen erweitert werden , da es heute ein ganz anderes Fahrzeugaufkommen als früher gibt .
Das Wegesystem im Gehege , Beleuchtung muss teils neu geschaffen und dann auch in Stand gehalten werden , auch dafür werden Manpower , Geld und Organisation sowie Verantwortlichkeit benötigt . Ganz schön viel in der heutigen Zeit , leider heute schwer zu schaffen.
Wieviel würden denn heute noch , ohne zu Murren als Nordhäuser bei dieser Aufgabe freiwillig mitwirken ?
Ich habe 1980 bei der Beseitigung der Sturmschäden mit meiner jetzigen Frau und meinen Freunden freiwillig mitgemacht , denn es war für uns , unser Gehege.
Der Hohenrode Verein zeigt uns allerdings das so etwas heute auch noch funktionieren kann , wäre das für unser Gehege nicht auch zu schaffen ?
Ja, ich weiß schon mancher wird da müde lächeln , nach dem Motto , die Zeiten der Subbotniks sind schon lange durch .
Und die ständige Politisierung von Ideen und anstehenden Problemen ist der Grund , warum vieles nicht mehr läuft .
Leute investiert Eure Kräfte in sinnvolle Projekte auch für Eure Nachfahren und lässt die politische Polemik aussen vor. Ausser Zank und Streit , kommt nichts für die Gemeinschaft raus.
Gemeinsam sind wir stark , unsere Vorfahren haben uns das Gehege geschenkt , also sollten wir dies auch in ihrem Sinne erhalten.

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15.09.2021, 08.10 Uhr
sima | Der beste post zum Gehege von Teja.
Besser als das Politgeplänkel oben. Die Themen die gesetzt werden, sollten nicht nach der politischen Richtung aus der etwas sinnvolles kommt gewertet werden, sondern nach dem Wert ihres Inhaltes. Der Vorschlag eines Ünterstützungsvereins für die Wiederbelebung des altehrwürdigen Geheges ist sicher vorteilhaft für solch ein Unterfangen. Übrigens gab es zur Blütezeit des Geheges, um die Jahrhundertwende, den so genannten "Gehege- Dosen-Klatsch-Verein", ein Zusammenschluss von Nordhäusern, die nicht nur zu feuchtfröhlichen Veranstaltungen ins Gehege zogen, sondern sich auch bei dessen Pflege und Verschönerung beteiligten.
Die Vorteile des Geheges liegen auf der Hand: weniger Lärmbelästigung - weil wenig Anwohner liegt im Grünen, viel Außengastronomie möglich und viel Platz für Kind und Kegel. Jede Stadt würde sich alle vier Pfoten lecken, solch einen Ort ihr Eigen zu nennen. Tut dies auch Nordhausen ... ?

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