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Mi, 19:18 Uhr
20.10.2021
nnz Live-Ticker

Der Stadt drohen neue Haushaltssorgen

Der Nordhäuser Stadtrat tritt heute wieder in der Ballspielhalle zusammen und sollte bei der Gelegenheit eigentlich über die Besetzung des Bürgermeisterpostens abstimmen. Daraus wird nichts, die Wahl wurde kurzfristig verschoben. Aber auch ohne Urnengang gibt es heute genug zu besprechen und wir sind wie immer mit dem Live-Ticker dabei...

Stadtratssitzung in der Ballspielhalle (Foto: agl) Stadtratssitzung in der Ballspielhalle (Foto: agl)



19.18 Uhr
Die Vorlagen finden ohne viel Diskussion die Zustimmung des Stadtrates. Damit endet der öffentliche Teil der Sitzung und wir verabschieden uns aus der Ballspielhalle.

19.02 Uhr
Die letzten Punkte auf der heutigen Tagesordnung befassen sich mit Über- bzw. Außerplanmäßigen Ausgaben zu Baumaßnahmen an der Regelschule am Förstemannweg, der Sanierung der Brücke in der Gerhard-Hauptmann-Straße und zur Wallrothstraße.

19.00 Uhr
Dazu eine Frage der Grünen. Sylvia Spehr möchte wissen wie hoch die Selbstbeteiligung ist. Es gehe eher darum im Fall der Fälle auf "manpower" zurückgreifen zu können um wieder online gehen zu können, sagt der OB. Herr Rieger möchte wissen wie lange die Laufzeit ist. Da gibt es verschiedene Varianten. Details will man im nicht-öffentlichen Teil noch einmal besprechen.

18.57 Uhr
Die Rathausspitze möchte eine "Cyber"-Versicherung abschließen. Kostenpunkt rund 10.000 Euro. OB Buchmann verweist auf sich häufende Meldungen von Kommunen die aus dem Netz heraus von Kriminellen ins Visier genommen werden. Man sei zwar gut aufgestellt, aber wenn etwas passieren sollte, also der "worst-case" eintritt, dann würde die Versicherung helfen

18.56 Uhr
Die "Sanierungsatzung" zur Altstadt und Innenstadt aus 1991 und 1999 sollen fortgeschrieben werden, damit befassen sich die nächsten Punkte. Auch hier wird zugestimmt.

18.54 Uhr
Es folgen ein Beschluss zu einem Bebauungsplan und zwei "Einziehungen" von öffentlichen Verkehrsflächen, denen zugestimmt wird.

18.50 Uhr
Herr Mohr möchte dazu wissen ob der Schritt Auswirkungen auf die Beteiligung der Stadt hat? Nein, meint der OB. Weitere Anfrage gibt es nicht, man stimmt ab und bei wenigen Gegenstimmen zu.

18.49 Uhr
Da im Rathaus die Expertise fehlt, will man nun das Theater in die Lage versetzen ihr Equipment selber zu beschaffen. Die bereits eingeplante Summe ändert sich nicht, nur der Beschaffungsweg.

18.48 Uhr
Das Theater möchte den Mietvertrag mit der Stadt ändern. Dazu gibt es ein Anfrage der Linken. Der aktuelle Vertrag zur "Interimsspielstätte", also dem Anbau, stammt aus 2020. In einem guten Jahr soll der Neubau diese Funktion übernehmen, damit das Haupthaus im Bestand sanieren zu können. Die Ausstattung dafür, hat man in den Vertrag geschrieben. Nun habe man festgestellt, dass die Bedarfe hier etwas spezieller ausfallen und will sicherstellen, dass die angeschafften Gerätschaften auch in der Zukunft im Haupthaus genutzt werden können.

18.45 Uhr
Die Stadtwerke und die Holding-Gruppe sollen verschmolzen werden. Eine Einführung ist nicht gewünscht, der Antrag wird mehrheitlich angenommen.

18.44 Uhr
Gegen die Höhe der Kreisumlage wird man Widerspruch einlegen. Das Prozedere vollzieht man jedes Jahr, die Entscheidung fällt auch dieses mal nicht anders aus, mit Zustimmung.

18.43 Uhr
Dem Antrag der Linken wird stattgegeben. Die nächsten Punkte befinden sich entweder in erster oder zweiter Lesung oder wurden von der Agenda genommen. Weiter also mit dem Jahresabschluss des Entwässerungsbetriebes und den zugehörigen Entlastungen. Die Anträge finden Zustimmung.

18.40 Uhr
Die Änderungen und der Antrag an sich werden abgelehnt. Weiter geht es mit einem Antrag der Linken der sich mit dem zukünftigen Erhalt des Baumbestandes in der Stadt befasst.

18.35 Uhr
Die SPD möchte einen Museumsverbund ins Leben berufen. Das Thema wurde ausgiebig in den Ausschüssen diskutiert. Außer ein paar Arbeitsstunden würde die Prüfung zur grundsätzlichen Machbarkeit nichts kosten, sagt Barbara Rinke. Sie hätte gerne im Beschluss noch ein paar kleine Änderungen im Detail, genauer an den Datumsvorgaben.

18.33 Uhr
Es geht weiter mit den Vorlagen des öffentlichen Teils

18.23 Uhr
Das war es mit den Anfragen, nun gibt es erst einmal zehn Minuten Lüftungspause

18.21 Uhr
Matthias Mitteldorf erinnert den OB an seine Wahlversprechen und listet die Ideen Buchmanns aus dem Wahlkampf auf. An der einen oder anderen Stelle im Saal wird geschmunzelt.

18.19 Uhr
Die Crux liege in der Bewilligung des Härtefallantrages beim Land. Der müsse seiner Ansicht nach mindestens eine Millione Euro bringen. Kämmerin Weber ergänzt dass die Ortsteile bereits in dem freigegebenen Teil der Sperre enthalten sind. Den Weihnachtsmärkten in den Dörfern steht also in diesem Jahr nichts im Weg.

18.17 Uhr
Eine weitere Anfragen kommt vom Ortsteilbürgermeister von Hochstedt, stellvertretend für seine Kollegen. Er möchte wissen was die Kürzung der Haushaltssperre noch beinhaltet. Wie wird sich das auf die Ortsteile auswirken. Auch hier würde man gerne Weihnachtsmärkte durchführen. Finanziell ist das im Moment aber nicht drin.

18.15 Uhr
Es ist mindestens Sachbeschädigung, entgegnet der OB, man gebe diese Dinge immer an die Polizei ab, die dann ermittele. Eine Statistik dazu habe man nicht, er werde schriftlich antworten. Die Sache mit dem Bevölkerungsschwund könne ein "statistischer Knick" sein, der mit der Corona-Krise und den niedriegeren Studentenzahlen zusammenhängen. "Wenn das die Ursache ist, dann haben wir eine Antwort. Ist sie es nicht, müssen wir einen Diskurus führen wie wir eine attraktive Stadt bleiben". Das Thema Karzer wird ebenfalls schriftlich beantwortet

18.13 Uhr
Michael Mohr hat Fragen zu drei Themenkomplexen. Wurden dem "Karzer" der Hochschule Veranstaltungen untersagt die nach 24 Uhr laufen? Gibt es Strategien dem Bevölkerungsschwund aktiv entgegen zu wirken oder wartet man auf das was da kommt? Warum spricht man mit Blick auf den Vandalismus nicht von einem möglichen antisemitischen Hintergrund? Hat die Stadt dazu eine Statistik?

18.11 Uhr
Es wird einen Weihnachtsmarkt geben, sagt Jutta Krauth, man sei auf jede Variante vorbereitet. "Am liebsten ohne 2G oder 3G Kontrollen. Aber was angesagt ist nach der geltenden Lage, da müssen wir uns dran halten". Die Eröffnung steht in seinem Kalender für den 26.11., ergänzt Buchmann

18.09 Uhr
Dominik Rieger, SPD, will wissen wie der Stand der Dinge zum Weihnachtsmarkt ist? In welcher "G"-Variante soll der stattfinden? Zweitens: die Straßenbeleuchtung am Autodrom ist defekt, kann man hier etwas machen? Frage drei: ist es möglich die alte Leipziger Straße einmal zu reinigen

18.07 Uhr
Aus AfD-Fraktion kommt eine Anfrage zu den Anwohnerparkausweisen. Ist auch hier eine Erhöhung geplant? "Wir suchen eine, 1,5 oder zwei Millionen Euro", sagt der OB. Er habe die Amtsleiter angewiesen in ihren Bereichen nach möglichen Mehreinnahmen. Aber: selbst wenn man alle Gebühren erhöhen würde, käme man nicht auf die nötigen Summen. "Da werden wir nicht reicher von", sagt Buchmann, er denke das man sich hier nur verkämpfen würde. "Aber ja, wir prüfen".

18.04 Uhr
Zudem will Rinke wissen wie es um die Pläne zur Sanierung des Blasiikirchplatzes steht. "Die Vorbereitungen gehen soweit wie wir blicken können", entgegnet Buchmann, man brauche Gelder aus der Städtebauförderung.

18.03 Uhr
Frau Rinke möchte wissen ob es nicht sinnvoll sei noch eine Weile bei der vorläufigen Haushaltsführung zu bleiben. Außerdem sorgt auch sie sich um den Zustand auf den Straßen. Wenn das Schwesternwohnheim abgerissen wird könne in der Albert-Träger-Straße zu Schwierigkeiten kommen, so ihre Sorge.

18.00 Uhr
Herr Mitteldorf für die Linke. Unter den Fraktionen im Landtag sei der Haushalt eigentlich "in Sack und Tüten", meint der. Aber das nur am Rande. Mitteldorf weist noch einmal auf die Situtation auf den Straßen hin, genauer auf die Probleme in der Oscar-Cohn-Straße. Hier könnte man für Erleichterung in dem Areal sorgen

17.58 Uhr
Georg Müller, SPD: Man denke nicht das dies der richtige Weg sei. "Kopfschmerzen sollte man nicht mit Enthauptung begegnen", sagt Müller. Kommunikation in Richtung Erfurt sei nicht nur Aufgabe der Parteien.

17.56 Uhr
Steffen Iffland tritt für die CDU nach vorne. Man habe in der Fraktion lange diskutiert. Im Haushalt habe man sich nun genau anzusehen was man tun könne. Einer Steuererhöhung werde man nicht zustimmen. Der Weg sei zu einfach, es sei besser noch einmal in die Konsolidierung gehen.

17.54 Uhr
Den Vorwurf der "Schwarzmalerei" weist Buchmann von sich, die Jahre 20 und 21 seien nicht schlecht gewesen, aber 22, das werde ein schweres Jahr. Die Stadträte sollten nun über ihre Kanäle in Richtung Erfurt kommunizieren.

17.53 Uhr
Der Stand des Kontos sei immer nur eine Momentaufnahme. Die Auswirkungen der Krise würden sich zwar verschleppen, in der Kasse werde man sie zeitverzögert aber auf jeden Fall möglich. "Im Moment ist die Haushaltsaufstellung nicht möglich.", so Kämmerin Weber. Man könne dazu gerne in den Dialog gehen.

17.51 Uhr
Die Stadtkämmerin gibt ihre Bedenken zu Protokoll. Die Stadt habe zu wenige laufende Einnahmen und zu viele laufende Ausgaben. Die letzten zwei Jahre sei das noch gut gegangen. Der Kontostand sei jetzt im Plus, aber davon müssten noch Verbindlichkeiten in Millionenhöhe abgezogen werden

17.50 Uhr
Er verstehe nicht wie Buchmann den Menschen mit Steuererhöhungen drohen könne. Die Zahlen im vorgelegten Bericht seien zudem falsch. Im Moment habe man neun Millionen Plus gemacht, das Rathaus rechne aber mit vier Millionen Minus. "Wir lassen uns diese Stadt nicht kaputt sparen", sagt Mohr, eine Steuererhöhung werde man nicht "durchziehen". Der Welle der Krise könne man gegensteuern.

17.47 Uhr
Nun sind die Stadträte dran und Michael Mohr, die Linke, macht den Anfang. Eine Rückkehr zu den Haushaltssorgen der Vergangenheit wolle man nicht. Die Darstellung des OB sei aber "schwarzmalerisch", tatsächlich "schwimme die Stadt im Geld". "ICh weiß nicht ob sie eine Ahnung haben was das für ein Bild nach außen sendet", sagt Mohr. "Sie zeichnen ein Bild der Stadt das Jenseits der Realität ist." Man habe einen Ergebnisvortrag von 17,5 Millionen Euro. Man sei verpflichtet einen ausgeglichenen Haushalt vorzulege. Dabei reiche es aber nicht allein auf die Doppik-Gesetzgebung zu schauen, man müsse auch auf den Ergebnisvortrag schauen. Die Stadt habe zuletzt ein Kassenplus, "richtiges Geld auf dem Konto" gehabt.

17.44 Uhr
Etwas schönes zum Schluss: Buchmann bringt seine Freude über die vielfältigen Aktivitäten rund um das jüdische Leben in Nordhausen zum Ausdruck. Insbesondere die Ausstellung vor der Bibliothek sei sehenswert. Leider habe man es hier auch mit Vandalismus zu tun gehabt. Die Täter hofft man ausfindig zu machen. Mit den Worten des OB: "Wir kriegen euch."

17.42 Uhr
Rund 637.000 Euro hat man aus dem "Digitalpakt" erhalten, das Geld soll an den Schulen gut angelegt werden. Er hoffe auf weitere gute Nachrichten bis zum Januar '22. "Seien sie kompromissbereit. Wenn nicht für ihre Partei, dann für den Ort an dem sie leben. Kommen sie zusammen im Landtag", sagt OB in Richtung der im Landrat vertretenen Parteien. "Bitte ziehen sie es nicht bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag".

17.39 Uhr
Die Kasseler Landstraße wird demnächst einseitig gesperrt. Stadtauswärts wird der Verkehr dann über Hesserode geleitet.

17.38 Uhr
Weiter zum Verkehrsdilemma in Buchholz. Eine Breitenbegrenzung im Ort, wie von der Stadt vorgeschlagen, wird es erst einmal nicht geben. Man muss das "mildere Mittel" wählen, eine Ampelanlage im Ort soll die Holztransporter zähmen. Sollte sich diese nicht bewähren, könne man weitere Schritte gehen.

17.36 Uhr
Ein Haushaltssicherungskonzept komme nicht in Betracht, man könne hier außer Steuererhöhungen nichts hineinschreiben. Eine Fremdbestimmung durch das Landesverwaltungsamt wolle er verhindern. Der OB will dem Finanzausschuss demnächst einen neuen Haushaltsentwurf vorlegen.

17.35 Uhr
Über den Landeshaushalt könnte in Erfurt noch bis ins kommende Frühjahr hinein verhandelt werden. Für die Stadt Nordhausen sei das "viel zu spät", erklärt Buchmann. "Jede weitere zusätzliche Ausgabe kann nur durch anheben der Steuern realisiert werden. Eine Entlastung der Bürgerinnen und Bürger wäre mir viel lieber, da sind wir uns sicher einig", sagt Buchmann.

17.32 Uhr
Dennoch habe er dem Finanzausschuss einen ausgeglichenen Haushaltsentwurf für das Jahr 2022 vorlegen können. Der Fokus sollte dann auf der ordentlichen Beendigung der begonnen Vorhaben liegen, so der OB. Das war vor kurzem. Seitdem haben sich die Vorgaben aus Erfurt geändert, sodass man nun mit Mindereinnahmen von rund einer Millionen Euro rechnen müsse. Im Rathaus sieht man aber keine Möglichkeit, eine solche Summe noch irgendwo einzusparen.

17.30 Uhr
Buchmann spricht weiter über den Ausgleich der Verluste aus der Gewerbesteuer durch das Land. Die Stadt hatte hier eine erkleckliche Summer zurückzahlen musste. Im Zuge dessen hat man einen Härtefallantrag gestellt, der zur Zeit noch beim Landesverwaltungsamt geprüft werde. Man sitzt hier nicht allein im Boot, anderen Kommunen geht es wohl ähnlich. Da sich die Sache noch in der Prüfung befindet, ist noch nicht klar wie hoch eine Zuwendung hier ausfallen könnte.

17.27 Uhr
Weiter mit dem Haushalt, genauer der Haushaltssperre. Die Auswirkungen der Pandemie seien auch im laufenden Jahr spürbar, deswegen wurde eine Haushaltssperre verhängt. Zum 18.10. wurde nun ein weiterer Teil der Sperre aufgehoben. Es verbleibt eine Sperre in Höhe von rund 500.000 Euro

17.25 Uhr
Der Zeitraum zur Besetzung der Stelle sei aus seiner Sicht weiter in Takt. Man werde rechtzeitig eine Bürgermeister/in in der Stadt Nordhausen habe.

17.24 Uhr
Dann der heutige Knackpunkt: die Absage der Bürgermeisterwahl. Man habe heute die Nachricht erhalten dass einer der Kandidaten Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Weimar eingelegt habe. Die Wahl habe man abgesagt weil ein "Restrisiko" bestehe. Man woll den Wahlvorgang dann "durchziehen" wenn höchstmögliche Rechtssicherheit gegeben sei. Die Beurteilung wird für kommenden Montag erwartet, die Wahl soll zur nächsten Sitzung im November nachgeholt werden.

17.22 Uhr
Nun ist der Informationsteil des Oberbürgermeisters dran. Zunächst informiert Buchmann über den Jahresbericht des ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten, Dr. Schönfelder.

17.18 Uhr
Der OB sagt dass man das bei den nächsten Haushaltsdiskussionen mit in den Blick nehmen werde. Weitere Anfragen gibt es keine.

17.17 Uhr
Die Anfrage sei zwar ohne Frage von allgemeinen Interesse aber auch so spezifisch, dass man schriftlich antworten müsse. Als nächstes tritt Jugendkoordinatorin Katrin Heineberg an das Mikro die einen ihrer Jugendlichen dabei hat. Der junge Mann ist Skater und hat eine Frage an den Stadtrat. Man habe häufiger das Problem das der Skate-Park verdreckt und volle Scherben sei. Der Wunsch der Skater wäre der Einsatz eines Platzwartes, einen passablen Kandidaten habe man auch schon im Auge.

17.14 Uhr
Als nächstes ist Gisela Hartmann dran. Die langjährige Stadträtin will wissen was man unternehmen kann um die Bürger stärker in das Geschehen der Stadt einzubinden und so Lebensqualität zu ermöglichen. Konkret geht es ihr um die Belastung durch den Schwerlastverkehr, in Buchholz und anderswo. Wie sind die Ausbaustufen in der Stadt für so eine Verkehrsbelastung ausgelegt?

17.11 Uhr
Aus dem Publikum kommt eine Frage zur Parksituation in der Sebastian-Bach-Straße. Die Situation in den letzten Wochen sei schwierig gewesen. Wann wird die Straße wieder befestigt und wann wird das parken wieder beidseitig möglich? Das Rathaus kann nicht ad hoc antworten und wird das schriftlich nachholen. Ursprung der Umleitung war die einseitige Sperrung der Dr. Robert-Koch-Straße. Er hoffe die Situation habe sich in den nächsten Wochen erledigt, sagt Buchmann.

17.09 Uhr
Wir kommen zur Bürgerfragestunde. Eine Anfrage zum Sicherheitskonzept des Kinderfestes in Hesserode liegt bereits vor. Die Anfrage wurde an das Ordnungsamt weitergeleitet, erklärt der OB. Zum Sachverhalt konnte man hier nichts sagen und eine Antwort des Ortsteilbürgermeisters steht noch aus

17.06 Uhr
Sechs weitere Punkte werden aus diversen Gründen gestrichen, einige andere in erster Lesung behandelt. Am Ende der Aufzählung versichert der OB das noch Punkte auf der Tagesordnung verbleiben

17.04 Uhr
Tagesordnungspunkt 4, die Wahl, wird gestrichen. Später will Buchmann dazu weiter informieren

17.03 Uhr
OB Buchmann eröffnet die Sitzung, 36 Stadtratsmitglieder sind anwesend, man ist beschlussfähig
Autor: red


Kommentare
Sigmund
20.10.2021, 17.42 Uhr
Politik
Das GANZE zeigt wieder einmal, wozu unsere Politik fähig ist, zu rein Gar nichts, oder irre ich da?
Schauen sie sich das GANZE Chaos in der Stadt an. Straßen verkommen zu Feldwegen. Ach was viele Feldwege sind besser, als die Straßen der Stadt, oder?
Na ja, ist nun mal Politik.
Frank55
20.10.2021, 18.03 Uhr
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nordfreak
20.10.2021, 18.05 Uhr
Das ist wieder typisch heutige Jugend:
Da fragt ein Skater, wer denn den Dreck und die Scherben auf Skatepark wegmache? Die Antwort hätte lauten sollen, kümmert Euch selbst um den Dreck, den ihr hinterlasst. Statt dessen soll ein Platzwart engagiert werden. Gehts noch?
acto
20.10.2021, 19.11 Uhr
Skaten sollen selbst für Ordnung sorgen - Verwöhnte, umbelastbare Jugend
Eine fähige Jugendkoordinatori würde nicht im Stadtrat fragen, wer den Dreck weg macht. Sie würde die Beseitigung des Müll gemeinsam mit den Skatern organisieren und durchführen. Ich sage nur Subotnik. Aber dazu ist sich die Jugend heute zu fein. dafür gibt es schließlich Putzfrauen oder Müllmänner. Nur sind diese mir menschlich 10 mal lieber als die verwöhnte Jugend, die nur noch Spass haben will. Chillen ist ganz groß angesagt und kein Bock auf Schule oder Arbeit, schon garnicht auf Putzen.
Wenn man durch Nordhausen läuft, kann einem oft schlecht werden. Alles wird in die Gegend geworfen. Wenn ich mir diesen Müll ansehe, muß ich leider schlußfolgern, dass es sich bei den Verursachern meist um Jugendliche handeln muß.
Es entsteht ein Bubble-Shop nach dem anderen und die Plastikbecher liegen dann überall rum. Passanten werden mit Kugeln mit Hilfe von Trinkhalmen bespuckt. Es ist auch egal ob eine Cola-Dose 25 Cent Pfand kostet. Das Geld dafür müssen sie ja nicht erarbeiten. Diese Dosen werden auch in die Gegend geworfen. Ich sage nur Friday for Future. Wenn es Saturday for Future hieße, ginge niemand hin. Da kann man ja nicht die ungeliebte Schule schwänzen. Sie sind auch alle für Klima- und Umweltschutz, sind aber ständig online, verbrauchen somit ständig Strom, brauch dauern neue Klamotten und Handys, verbrauchen dadurch ständig Rohstoffe und Energie zur Herstellung und Transport.
A.kriecher
20.10.2021, 19.48 Uhr
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Mitternacht
20.10.2021, 20.54 Uhr
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Harzer66
20.10.2021, 20.56 Uhr
Frau Rinke...
sollte sich langsam aufs Altenteil zurückziehen. Mit Blick auf die LGS hat sie sicher der Infrastruktur Nordhausens auch mit Kreditaufnahme geholfen. Aber Ihre Einführung der Dopik in der Haushaltsführung hat sie sicher selbst nicht begriffen geschweige denn deren Auswirkungen. Zusätzlich noch der Bau hinterm Rathaus. Mittlerweile ein Sanierungsfall. Alles Andere an Infrastruktur sträflich vernachlässigt. Man muss doch mal für sich selbst fragen. Was gehört mir. Wie ist der Zustand. Wann und wie machen wir das? Jetzt sitzt sie da im Geklungel und hofft dass die LKW nicht bei Ihr vorbei fahren. Keine Angst. Die fahren über Petersdorf, neustadt, Harztor.
Erpel1311
20.10.2021, 21.17 Uhr
@acto
Es ist ja wieder mal sehr schön, dass Sie alle Jugendlichen über einen Kamm scheren. Es sind sicher nicht alle so wie Sie das vielleicht gerne hätten und sich einbilden.
Mitternacht
20.10.2021, 21.28 Uhr
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A.kriecher
21.10.2021, 06.47 Uhr
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Jäger53
21.10.2021, 07.31 Uhr
nordfreak
Sie haben vollkommen recht. Diese Jugendlichen die ihren Müll liegen lassen sind die, die auf auf die Straßen gehen um für eine saubere Umwelt zu Protesttieren.
diskobolos
21.10.2021, 08.08 Uhr
Keine Frage des Alters!
Natürlich gibt es Jugendliche, die den Müll vom McDonald- Drive Inn einfach aus dem Autofenster werfen. Aber es gibt auch ältere Bürger, die Ihren Sperrmüll im Wald "entsorgen". Und bei beiden gibt es auch das Gegenteil.
Capone
21.10.2021, 09.03 Uhr
Student der Ökonomie
Von der Expertise des Herrn Mohr bin ich immer wieder überrascht. Ignoranz gegenüber den Zahlen der Kämmerei, Konzentration lediglich auf die Momentaufnahme des Kontostandes. Wenn ich heute 300 Euro auf dem Konto habe und weiss, das morgen 800 abgebucht werden bin ich doch nicht vermögend. Aber auch in seinem Hauptberuf steht er ja dort wo Geld ausschließlich ausgegeben wird.
bigg.y
21.10.2021, 12.51 Uhr
Die Nordhäuser sind Millionäre
Einige Herren verstehen wohl die einfachsten Zusammenhänge von Buchführung nicht. Man fragt sich, wer hier alles im Landratsamt gerade nicht aufgrund seiner beruflichen Qualifikation an führender Stelle arbeitet.
Saebelzahntiger
25.10.2021, 00.03 Uhr
@harzer66 Vorschläge für Prioritäten sind erwünscht!
Wir Kommentatoren können alles natürlich anmeckern. Die nnz ist für mich zumindest ein regionales und langjähriges Medium mit weitreichend gesicherter Anomymität der Kommentatorengemeinschaft. (Dank an die Macher hier)
Ich finde, für regionale Problemstellungen geradezu ideal geeignet und informativ.
Die Frage an die Nordhäuser Politik stellt sich mir allerdings gerade, anhand Ihres Kommentars, wo liegen hier deren Prioritäten?
Leider kann ich hier noch wenig finden, was die Botschaft seitens eines Nordhäuser Oberbürgermeisters, als m.b.M.n. kreativ gestaltende Kraft einer Kommune, um nicht zu sagen eines "kommunalen Architekten", bisher hier keine oder wenig eigene informative Impulse für die Region kommen, wenn sich nicht die Redaktion der nnz selbst dahinterklemmt und engagiert.
Der Begriff "Pressemitteilung aus dem Rathaus" sollte doch auch heute noch geläufig sein.
Aber egal ist derzeit nur meine Meinung und das Gefühl als " Alter Nordhäuser" ;-))
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