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Mo, 16:02 Uhr
16.05.2022
Deutschlandwetter

Nach Hitze kühler - Unwetter ab Donnerstag

Es steht eine heiße Woche mit Höchstwerten um 30 Grad und Unwettern zum Finale an. Ab dem Wochenende sieht es kühler und wechselhafter aus. Dabei kommt einiges an Regen zusammen, aber nicht überall wird die Trockenheit gelindert...

Deutschlandwetter (Foto: WetterOnline) Deutschlandwetter (Foto: WetterOnline)


Nach Gewittern am Montag gestalten sich die nächsten Tage ruhiger. Am Dienstag gibt es im Osten zwar noch letzte Regenfälle, aber auch dort wird es zur Mitte der Woche verbreitet sonnig. Dabei geht es mit den Temperaturen deutlich nach oben. Am Mittwoch werden in der Westhälfte und am Donnerstag auch in der Osthälfte Höchstwerte um oder gar über 30 Grad erreicht. Die Luft wird zunehmend schwüler.

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Unwettergefahr ab Donnerstag
In der zweiten Wochenhälfte steigt das Gewitterrisiko von Frankreich her deutlich an. In schwülheißer Luft drohen dabei schwere Gewitter. Unwettergefahr besteht durch Platzregen, großen Hagel und Sturmböen. Nach jetzigem Stand fallen die Gewitter sehr kräftig aus. Welche Regionen es genau betrifft, zeichnet sich aber erst in den nächsten Tagen ab.

Kühler ab dem Wochenende
Am Wochenende stellt sich wahrscheinlich die Wetterlage um. Mit Durchzug von Regenfällen kühlt es von Nordwest nach Südost schrittweise ab. Verbreitet liegen die Höchstwerte an den Folgetagen nur noch um 20 Grad. Dabei ist es in der Nordhälfte generell kühler als im Süden.

Auch in der letzten Maiwoche sieht es eher wechselhaft und nicht ganz so warm aus. Betrachtet man die aufsummierten Regensummen bis Ende Mai, so kommen an vielen Orten 50 Liter und mehr pro Quadratmeter zusammen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Wettermodelle in Sachen Niederschlagsmengen noch große Unterschiede zeigen.

Meistens handelt es sich um Schauer und Gewitter, die an einem Ort kräftige Regengüsse bringen, während es wenige Kilometer weiter komplett trocken bleibt. Somit bleibt abzuwarten, wo sich die Trockenheit wirklich entspannen kann.

Immer mehr Gräserpollen
Der Gräserpollenflug nimmt an Stärke zu. Am Rhein und seinen Nebenflüssen werden schon hohe Konzentrationen in der Luft gemessen. Außerdem beginnt im Westen in den nächsten Tagen die Roggenblüte.

Der Birkenpollenflug spielt dagegen nur noch in der Landesmitte und im Osten eine größere Rolle. Doch auch dort wird er langsam schwächer. Andere Laubbäume wie Eichen und Rotbuchen stäuben nach wie vor viel Blütenstaub aus. Ferner schwirren erste Pollen von Ampfer und Wegerich in der Luft herum.

Bei trockenem und sonnigem Wetter bleibt der Pollenflug insgesamt mäßig bis stark. Nur längerer Regen dämpft ihn zumindest zeit- und gebietsweise.
Autor: red

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