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Mi, 08:25 Uhr
22.06.2022
Übung in Niedersachswerfen

Harztorfeuerwehren proben den Ernstfall

Am vergangenen Samstag probten die Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Harztor in Niedersachswerfen den Ernstfall. Vor Übungsbeginn trafen sich die Kameraden und Kameradinnen am Niedersachswerfer Gerätehaus, wo die Einsatzkräfte unabhängig ihrer Wehr den Fahrzeugen zugeteilt worden sind...

Dies hat vor allem den großen Vorteil, dass sich die Kameraden besser kennenlernen und somit die Zusammenarbeit im Realeinsatz noch effektiver ineinandergreifen kann.

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Die Einsatzmeldung lautete „Unklare Rauchentwicklung bei der Regelschule in Niedersachswerfen“, nach dem sich der Löschzug-Harztor sofort in Bewegung setzte. Vor Ort empfing der Schulleiter die Einsatzkräfte und informierte darüber, dass es im Kellerbereich eine starke Rauchentwicklung gäbe und dass der Hausmeister noch vermisst wird. Außerdem sind mehrere Schüler und eine Schulklasse, die durch die Kinder der Jugendfeuerwehr simuliert wurden, eingeschlossen, die schnellstmöglich aus dem Schulgebäude gerettet werden müssten.

Die Feuerwehr in Harztor probte am Wochenende den Ernstfall (Foto: Feuerwehr Harztor)
Die Feuerwehr in Harztor probte am Wochenende den Ernstfall (Foto: Feuerwehr Harztor)
Die Feuerwehr in Harztor probte am Wochenende den Ernstfall (Foto: Feuerwehr Harztor)
Die Feuerwehr in Harztor probte am Wochenende den Ernstfall (Foto: Feuerwehr Harztor)
Die Feuerwehr in Harztor probte am Wochenende den Ernstfall (Foto: Feuerwehr Harztor)
Die Feuerwehr in Harztor probte am Wochenende den Ernstfall (Foto: Feuerwehr Harztor)
Die Feuerwehr in Harztor probte am Wochenende den Ernstfall (Foto: Feuerwehr Harztor)
Die Feuerwehr in Harztor probte am Wochenende den Ernstfall (Foto: Feuerwehr Harztor)


Rasch wurden die ersten Kinder gefunden, aus dem Gebäude begleitet und erstversorgt. Der zunehmende Rauch im Flurtrakt erschwerte es den Kameraden die letzten Schüler zu retten, so dass die Ilfelder Drehleiter in Stellung gebracht werden musste. Währenddessen wurde der Hausmeister aus dem Gefahrenbereich gerettet, so dass die Löscharbeiten im Keller erfolgreich durchgeführt werden konnten. Doch kurz nach der Meldung „Feuer aus!“ setzten die Feuerwehrkameraden im Keller eine Notfallmeldung ab. Ein Kamerad hatte sich verletzt. Auch das war Teil der Übung, bei dem das Vorgehen bei einem Atemschutznotfall trainiert werden sollte.

Die Durchführung einer solchen Übung hat den Einsatzkräften gezeigt, wie herausfordernd es sein kann, wenn sich mehrere Ereignisse gleichzeitig abspielen und wie wichtig dabei eine gute Organisation als auch Kommunikation an der Einsatzstelle ist.
Mit einer Auswertung und einem gemeinsamen Mittagessen wurde die Einsatzübung beendet.
Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Kameradinnen und Kameraden, trotz der warmen Temperaturen an dem Tag, für die Teilnahme an der Übung bedanken und besonders bei dem Schulleiter der Regelschule Herr Köthe, der uns die Möglichkeit gegeben hat solch eine Übung an der Schule durchzuführen.
Patrick Richter
Autor: red

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