Er ist für rund 1.200 Kilometer Gewässer II. Ordnung in Nordthüringen verantwortlich - der Gewässerunterhaltungsverband Helme|Ohne|Wipper”. Seinen Sitz hat der im August 2019 gegründete Verband in den Räumlichkeiten der Nordhäuser Stadtwerke...
Das beinhaltet die Gewährleistung eines schadfreien Wasserabflusses. Von der Mahd der Böschungs- und Uferbereiche bis hin zur Beseitigung von Abfall erstreckt sich das Aufgabenspektrum des zweitgrößten Gewässerunterhaltungsverbandes in Thüringen. Neben Teilen des Landkreises Nordhausen befinden sich auch Flächen aus dem Kyffhäuserkreis sowie den Landkreisen Eichsfeld und Sömmerda in der Verantwortlichkeit des Verbandes.
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Für die kurzfristige Lösung von Problemen wie umgestürzte Bäume oder Sträucher verfügt der Verband über eine Verbandsmeisterei mit drei Mitarbeitern. Für konzeptionelle sowie projektgebundene Aufträge werden Verträge mit externen Dienstleistern geschlossen, diese machen rund 70 Prozent des gesamten Auftragsvolumens des Verbandes aus.
Aktuell werden wir einen Fachingenieur einstellen, der sich den kommenden komplexen Aufgaben der umfassenden Renaturierung der Gewässer widmen soll. Hierbei handelt es sich um bis 50 Einzelmaßnahmen, die geplant und koordiniert werden müssen”, erläutert Verbandsvorsteher Joachim Leßner im Gespräch mit Vorstandsmitgliedern des Nordthüringer Unternehmerverbandes (NUV).
Kai-Michael Urspruch und Joachim Leßner freuen sich auf die Zugehörigkeit zum NUV, können sie doch einerseits die Aufgaben und Leistungen des Gewässerunterhaltungsverbandes in eine breite Öffentlichkeit rücken, andererseits auch vom Netzwerk des größten unabhängigen Wirtschaftsverbandes in Thüringen profitieren.
Dann könnten sich die Herren als erstes um die Tasache kümmern, daß in der Salza durch die Fischmästerei am Bad so viel Abwasser abfließet, daß eine der größten Karstquellen Europas wie ein Abwasserkanal stinkt. Denn die Salza ist ja wohl ein Gewässer zweiter Ordnung.
Mit der Gründung eines Verbandes kann man immer Aktivitäten nachweisen , aber dann ???
Schon ist wieder einmal dem Gewässerschutz usw. Rechnung getragen, man hat einen Verband gegründet und das bereits 2019.
Die Ziele wurden auch vage formuliert. Finanzielle Mittel stehen wahrscheinlich auch zur Verfügung??
Die Kehrseite der Medaillie, was wurde effektiv bis heute getan?
Die Aufzählung der bisherigen Aktivitäten und die zu erwartenden Aktivitäten sind eigentlich alles Aufgeben der Exekutive, also Aufgaben der Landratsämter.
Warum müssen sich diese eines Stabes eines Verbandes bedienen ? Gibt es eigentlich keine Verantwortlichen von staatlicher Seite, die eigentlich diese Aufgaben erfüllen sollten?
Irgendwie dreht sich hier eine Spirale ohne Ende.
Sollte dann etwas nicht getan werden, oder schief laufen, kann man immer getrost den schwarzen Peter einem anderen zuschieben.
Man sollte nicht immer Hintertüren suchen, um Aufgaben zu delegieren.
Der GUV kann keine hoheitlichen Aufgeben übernehmen, dafür gibt es staatliche Stellen.
Die Verantwortlichkeit in diesem Bereich darf nicht abgeschoben werden.