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Di, 16:03 Uhr
16.08.2022
Das Deutschlandwetter

Atlantikluft bringt Abkühlung

Turbulente Tage stehen uns bevor. Örtlich drohen Unwetter mit Starkregen. Ab Freitag geht es mit den Temperaturen deutlich nach unten. Anschließend kann die heiße Sommerluft aber wieder zurückkommen...

Wetterkarte (Foto: WetterOnline) Wetterkarte (Foto: WetterOnline)

In den kommenden Tagen muss man gebietsweise mit kräftigen Gewittern rechnen. In einigen Regionen bringen sie sintflutartigen Starkregen. Am Donnerstag liegt der Unwetterschwerpunkt voraussichtlich in der Landesmitte sowie in Teilen der Westhälfte.

Oft fallen 10 bis 30 Liter Regen pro Quadratmeter, punktuell sind sogar über 50 Liter nicht auszuschließen. Zudem gibt es große Temperaturgegensätze. Während es im Raum Berlin mit Temperaturen bis 34 Grad noch schwülheiß wird, ist es in einem breiten Streifen von der Nordsee bis zum Bodensee mit Werten um 25 Grad deutlich kühler.

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Ende der Woche verlagern sich die Starkregenfälle voraussichtlich in die Osthälfte. Welche Regionen betroffen sein werden und wie viel Regen wirklich zusammenkommt, ist noch unsicher.

Am Wochenende beruhigt sich das Wetter langsam wieder. Es bleibt aber insgesamt noch leicht wechselhaft. Zudem ist es deutlich kühler. Die Höchstwerte liegen im gesamten Land meist um 25 Grad. Trockener sieht nach derzeitigem Stand zumindest der Sonntag aus.

Anfang der nächsten Woche ändert sich an der Wetterlage nicht viel. Es gibt voraussichtlich einen Wechsel aus Sonne, Wolken und einzelnen kräftigen Schauern. Örtlich sind auch Blitz und Donner mit dabei. Anschließend macht sich wohl wieder leichter Hochdruckeinfluss bei uns bemerkbar. Das Schauerrisiko nimmt ab und es wird wieder wärmer.

Einige Wettermodelle prognostizieren ab Mittwoch (24. August) sogar neue Hitze mit Höchstwerten über 30 Grad im Westen und Südwesten.

Pollenflugvorhersage für Deutschland
Regional viele Beifuß- und Ambrosiapollen
Der Beifußpollenflug erreicht im Norden und Nordosten seinen Höhepunkt. Im Rest des Landes fällt er meist mäßig aus.

Probleme machen auch die Ambrosiapollen. Regional werden bereits hohe Konzentrationen in der Luft registriert. Der Blütenstaub zählt zu den stärksten Allergieauslösern weltweit.

Der Pollenflug der Gräser ist wegen der anhaltenden Trockenheit dagegen schwach.
Autor: red

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