Nordhausen wählt den Fehlstart.
Bleibt mir nur festzustellen,
Jörg Prophet bleibt weit hinter den Erwartungen zurück und auf Kai Buchmann trifft das Sprichwort, Totgesagte leben länger, in Gänze zu.
Wer auch immer gewinnt-man muss mit den Konsequenzen leben. Wundertüten sind es beide. Und spannend- ebenfalls bei beiden- die Zusammenarbeit mit der SPD.
Das Gute ist, entgegen aller Unkenrufe: die Welt geht davon nicht unter.
Erst das Fressen, dann die Moral. Es werden weiterhin Firmen in NDH tätig sein, investieren etc.
Früher waren es die Linken die unwählbar waren, mit denen man nicht redet und schon gar keine Regierung bildet. Noch nicht so lange her *Zwinkersmily*.
Kurz und gut:
Sowenig wie Buchmann ein Superman ist, sowenig ist Prophet ein kl.Hitler.
Man muss auch mal durchatmen und sachlich bleiben.
Aber das wird man einen Monat nach der Wahl schon feststellen.
Zusammenarbeit muss im Sinne der Stadt so oder so gewährleistet werden, sonst haben alle Demokratie nicht verstanden.
Dann putzt sich jeder den Schaum vom Mund und man kümmert sich um Sachthemen.