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Mi, 14:05 Uhr
18.03.2026
ADAC-Tankstellenbericht

Kraftstoffpreise leicht rückläufig

Tanken ist im Vergleich zur vergangenen Woche zwar etwas billiger geworden, die Kraftstoffpreise bleiben aber weiterhin auf sehr hohem Niveau. Die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, dass insbesondere Diesel nach wie vor stark überteuert ist...

Ein Liter des Selbstzünderkraftstoffs kostet im bundesweiten Mittel 2,162 Euro, das ist ein Rückgang von 2,6 Cent gegenüber der Vorwoche. Nur minimal billiger ist Super E10, das um 0,3 Cent gesunken ist und aktuell 2,042 Euro kostet. Damit kostet Diesel derzeit zwölf Cent mehr als Super E10 – die Steuer auf Diesel ist jedoch um 20 Cent je Liter niedriger.
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Laut ADAC sind die Spritpreise in Deutschland derzeit besonders hoch – dies zeigt auch der Vergleich mit dem europäischen Ausland, wo der Preisanstieg in den Tagen seit dem Kriegsbeginn im Iran teilweise deutlich geringer ausfiel. Der Ölpreis liegt aktuell bei 103 US-Dollar und damit deutlich über dem Wert der Vorwoche. Die Kraftstoffpreise haben diesen Schritt nach oben allerdings schon in den vorherigen Tagen vorweggenommen.

Der ADAC spricht sich dafür aus, vorübergehend die Energiesteuer auf Kraftstoffe abzusenken. Diesel könnte auf den EU-Mindeststeuersatz für Energie abgesenkt und Benzin vergleichbar reduziert werden. Das würde für ca. 15 Cent Entlastung je Liter Kraftstoff sorgen. Eine Energiesteuersenkung hätte den Vorteil, dass sie schnell und befristet umgesetzt werden könnte und damit finanziell besonders belasteten Autofahrerinnen und Autofahrern helfen würde. Der ADAC erwartet jedoch gleichzeitig, dass eine Entlastung vollständig an den Zapfsäulen und somit beim Verbraucher ankommt.

Vor dem Tanken sollte man sich über die Spritpreise an den Tankstellen in der Nähe informieren. Eine praktische Hilfe bei der Suche nach günstigen Tankstellen bietet die Spritpreis-App „ADAC Drive“. Hier lassen sich rund um die Uhr die aktuellen Preise an den mehr als 14.000 Tankstellen in Deutschland vergleichen. Nach wie vor gilt zudem, dass Tanken am Abend in der Regel um einige Cent niedriger sind als am Morgen.
Autor: red

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Kommentare
jayjay
18.03.2026, 18:47 Uhr
Abzocke
Ich kann keinen Rückgang der Benzinpreise feststellen, heute Super 05 2,13 Euro. Es wird kräftig zugelangt, und das hat Methode. Egal ob es der Irankrieg oder Schulferien und Feiertage sind, es wird immer abgezockt. Das Schlimme ist, dass das Bundeskartellamt tatenlos zuschaut wie sich die Ölmultis die Taschen vollstopfen.
Mkleppek
18.03.2026, 21:50 Uhr
Sinken ist ein Witz
Ich finde das schon dreist von unserer Regierung. Die so hohen Kraftstoff Preise sind nicht mit den Rohölpreisen zu rechtfertigen. Es trifft immer die Bevölkerung und der Staat macht nix. Er verdient ja gut daran. Wäre schön, wenn der Staat mal wirklich was für seine Bürger tut, außer heißer Luft und leeren Versprechungen.
KlausMüller1960
19.03.2026, 08:32 Uhr
Hauptprofiteur ist der Staat
Hautprofiteur steigender Spritpreise ist der Staat. Die Steuerbelastung ist dabei beim Diesel etwas niedriger als beim Benzin – bis zu 49 Prozent des Verkaufspreises, während es beim Benzin bis zu 55 Prozent sind. Dabei sind Energiesteuer, CO2-Steuer und Mehrwertsteuer. Was bedeutet, von einem Benzinpreis von 2,10 Euro finanziert maximal ein Euro das Rohöl, die Raffinerie, den Transport bis zur Tankstelle, den Betrieb der Tankstelle und den Gewinn des Betreibers; bei einem gleich hohen Dieselpreis bleiben dafür bis zu 1,16 Euro.
Wir werden von unserer Regierung ausgesaugt!!!
Kobold2
19.03.2026, 10:13 Uhr
Ich finde es auch dreist
trotz aller Widerlegungen, immer wieder die Regierung für die Preisgestaltung der Mineralölkonzerne zu beschuldigen und ihre dabei noch reine Profitgier anzudichten. Bist auf die Mehrwertsteuer sind die Steuern auf den Liter festgelegt. Also ist es unerheblich, ob der Liter für 1,50€, oder 3,10€ ( bei Markus waren es noch DM) verkauft wird. Einzig der Anteil der Mehrwertsteuer steigt. Das der Mehrpreis auch die auch die öffentlichen Kassen und Haushalte belastet, kommt bei manchen Mitmenschen in ihrer begrenzen Vorstellung nicht vor. Hauptprofiteur bleiben immer noch die Mineralölkonzerne. Man kann ja weiter Schuldige suchen, nur wird es den eigenen Zustand nicht ändern. Andere Menschen suchen lieber Lösungen. Wir haben unsere seit über 20 Jahren gefunden und arbeiten weiter dran.
P.Burkhardt
19.03.2026, 11:24 Uhr
Ohne die Höhe der Steuern und Abgaben...
...bewerten zu wollen, möchte ich nur darauf hinweisen, dass sowohl CO2-Abgabe als auch Energiesteuer (früher Mineralölsteuer und Ökosteuer) fixe Beträge pro Liter sind. Egal, was der Liter Super an der Säule kostet...die Steuerlast beträgt ohne MwSt aktuell 74,95 ct. Das führt zu dem kuriosen Effekt, dass die prozentuale Steuerlast bei einem niedrigen Spritpreis höher ist, als bei einem hohen Spritpreis. Einzig die MwSt. reagiert als prozentuale Abgabe auf die Preisentwicklung.

Ursächlich für die Höhe der Preisänderungen ist also nur die MwSt. mit einem Anteil von 19%. Steigt der Literpreis um 9,5ct, so ist darin eine MwSt von 1,5ct enthalten, die mehr bezahlt werden.

Da bei teurem Sprit, die Nachfrage sinkt (wer kann und will, fährt Öffis, geht zu Fuß oder nimmt das Rad) nimmt der Staat daher sogar weniger Steuern ein, da der vergleichsweise geringe Anteil der MwSt. die geringere Menge nicht ausgleichen kann.
Euphrasia
19.03.2026, 11:31 Uhr
Wo denn?
Davon merkt man leider nichts. Wir zahlen horrende Preisen an extra (CO2) Steuern, wobei es in Nahost im Meer verschüttet wird. Ist aber gut für’s Klima.
diskobolos
19.03.2026, 12:07 Uhr
Dieses ständige Gejammer geht mir wirklich auf die Nerven.
Da gibt es die, die meinen, die Regierung hätte die Aufgabe für billigen Sprit zu sorgen, diejenigen, die prinzipiell gegen Steuern wettern (und sich andererseits ständig über unzureichende staatliche Leistungen aufregen), nicht zu vergessen diejenigen, die die Preisbildung in einer Marktwirtschaft noch nie verstanden haben (und mit 1,50 M / l für VK88 besser umgehen konnten), und…und …und.

Zu jedem Aspekt könnte (müsste) man längere Ausführungen machen. Hätte aber keinen Sinn, denn wer sich in seinem Jammerloch ganz wohl fühlt, der will es gar nicht wissen . . .

Noch ein Tipp: Wer sich sicher ist, dass der Sprit kurz vor Ostern immer teurer ist, sollte rechtzeitig vorher den Tank vollmachen.
Waldemar Ceckorr
19.03.2026, 14:04 Uhr
also mir ist der spritpreis total egal,
ich zahle immer 20 €.

der waldi
Lautaro
19.03.2026, 14:14 Uhr
Ja natürlich hat die Regierung für bezahlbare Energiepreise zu sorgen !
Ohne Not den Russen "völkerrechtwidrige" Kriege vorzuwerfen und Jugoslawien und Irak auszublenden ? Die Russen waren schon im kalten Krieg ein zuverlässiger Lieferant für die Wirtschaft unseres Landes. Jetzt machen die das Gleiche, wie die Nato oder Schorsch Busch.
Bei uns sind Brücken, Strassen und Schulen am Limit......aber für dieses endlose Loch (Ukraine) sollen wir immer noch ganz viele Euro erwirtschaften ?
Mgga !
Leser X
19.03.2026, 18:15 Uhr
Verstaatlichung
Mineralölkonzerne gehören verstaatlicht, damit der Profit-Impuls wegfällt. Wem das zu sozialistisch klingt, der sollte nicht jammern.

PS: Ein bisschen mehr Weltfrieden wäre natürlich auch hilfreich.
Jens W.
19.03.2026, 19:17 Uhr
Was hier viele mehr nerven dürfte:
sind die nach immer gleichem Muster aufgebauten Beiträge der immer Gleichen

-Belehrender Einstieg
-Abwertung anderer
-keine echte Auseinandersetzung
-Selbstpositionierung als überlegen
-Pauschalisierung
-Unterstellungen
Junge21
19.03.2026, 20:25 Uhr
Spritpreise
Meinungen dazu sind ja den Profiteuren egal.. aber wie man sich hier in den Kommentaren noch verbeugt, niederknechtet, nur um dem Staat zu gefallen, alles schön redet.. das kann nur ein Problem sein, was mich nicht tangiert. Ich bin Rentner , mich belastet das nicht unbedingt. Meine Kinder schon, die jeden Tag 20 km zur Arbeit fahren.
emmerssen
19.03.2026, 20:45 Uhr
Sehr gut erkannt
Herr @ Jens W. Wer die Preistreiberei wie gerade bei den Kraftstoffen noch gut findet, dem ist nicht mehr zu helfen. Und leider ist es nur ein Beispiel und es sind immer die gleichen Leute die hier belehren wollen.
Kobold2
19.03.2026, 20:52 Uhr
Bei der Aufzählung
Fehlen ein paar wichtige Punkte......
Falschausagen.
Fehlendes Verständnis von Marktwirschaft
Fehlende Einsicht und Verdrehungen von Tatsachen. Erklärungen als Staatsgefallen abzutun ist Eine davon. Eine Weitere ist es Erklärungen und Richtigstellungen, als Belehrungen abzuwarten.
Seit wievielen Jahren wird hier über Spritpreise gejammert? Was haben die jeweiligen Kommentatoren selbst dagegen unternommen ? Daumen klicken hat ja offensichtlich nicht geholfen.
warumauchimmer
19.03.2026, 21:19 Uhr
Wirtschaftliches Grundverständnis...
... und Wissen über Marktmechanismen sind offenbar ein rar gesätes Gut.

Der fixe Sockelbetrag (Energiesteuer, CO2-Abgaben, etc.) ist vergleichsweise hoch in Deutschland. Daran kann man wunderbar Kritik üben, hat aber nichts mit den aktuell abrupt steigenden Preisen zu tun.
Dieser Sockel ändert sich nicht täglich und abrupte Preisschwankungen am Markt haben keinen Einfluss auf den Sockelbetrag. Der einzige dynamisch Faktor an dem der Staat "verdient" ist die Mehrwertssteuer. Allerdings nur 19% auf den ausgegebenen Euro, was ironischerweise zu einer niedrigeren Staatsquote bei steigenden Preisen führt.

Warum der Staat trotzdem keinen großen Reibach bei explodierenden Energiepreise macht?
1. Ein Euro kann in der Regel nicht zweimal ausgegeben werden. Wer sein Geld für höhere Spritkosten ausgibt, hat dieses Geld nicht mehr für den Konsum von Gütern/Dienstleistungen an anderer Stelle zur Verfügung.
Sofern das Geld also nicht gespart oder im Ausland ausgegeben wird, sind diese Einnahmen reines linke Tasche/rechte Tasche Geschäft.
2. Der Staat bzw. die öffentliche Hand ist selbst Großverbraucher. Die steigenden Preise schlagen also direkt auf die Ausgaben von Bund, Ländern und Kommunen durch.
3. Die Unsicherheit durch steigende Preise\Krisen führt zu weniger Investitionen von Unternehmen, weniger Wirtschaftswachstum und in der Folge oft zu höheren Sozialausgaben in der Zukunft.

Man bekommt so langsam ein Gefühl warum der Osten wirtschaftlich seit Jahren nicht auf die Beine kommt...
Malu-Marie
19.03.2026, 21:36 Uhr
@Junge21 - sich niederknechten, um dem Staat zu gefallen
.Ich glaube nicht, dass sich hier jemand "niederknechtet, nur um dem Staat zu gefallen". Die einen fordern ziemlich rabiat vom Staat, dass er für billige Spritpreise zu sorgen hätte. Er würde richtig dick an den teuren Spritpreisen verdienen. Die anderen , wie z.B. P.Burkhardt und Kobold2 versuchen in einfacher Sprache darzulegen, dass der Staat bei hohen Spritpreisen nur ganz geringfügig an der Mehrwertsteuer verdient. Die Empörung müsste also eigentlich den Mineralölkonzernen und ihrer Preispolitik gelten - und natürlich auch uns selber, weil wir immer noch unseren alten Diesel und Benziner nicht ausgetauscht haben. ( Stichwort: Nieder mit den Windkrafträdern)
Uns selbst müssten wir hier eigentlich an den Pranger stellen, dass wir die Regierungen nicht mehr zur Förderung alternativer Energien gedrängt haben, bzw. dass nicht genügend von uns Bürgern Parteien gewählt haben, die das für uns sozialverträglich umsetzen.

Manchmal hat man hier das Gefühl als hätte der Staat diese Verknappung vorsätzlich herbeigeführt. Funfact: Hat er nicht. Da ist er auch gar nicht daran interessiert, denn
ein hoher Ölpreis verteuert nicht nur das Tanken, sondern wirkt als allgemeiner Kostentreiber in vielen Bereichen der Wirtschaft.
Besonders Transport und Logistik sind betroffen, weil höhere Diesel- und Kerosinkosten fast alle Lieferketten verteuern. Dadurch steigen auch im Handel die Preise, da Lebensmittel und Konsumgüter teurer transportiert werden müssen. In der Industrie erhöhen sich die Produktionskosten, weil Öl sowohl Energiequelle als auch wichtiger Rohstoff ist, etwa in der Chemie- und Kunststoffverarbeitung. Landwirtschaft und Bauwirtschaft spüren die Belastung ebenfalls: Maschinen, Dünger, Baustoffe und Transporte werden teurer, was sich direkt auf Lebensmittel- und Baupreise auswirkt. Auch Reisen und Heizen verteuern sich, sodass Haushalte stärker belastet werden. Insgesamt führt ein hoher Ölpreis zu breiter Inflation und bremst das Wirtschaftswachstum. Dadurch sinkenden Steuereinnahmen. Der Staat freut sich definitiv nicht über die hohen Spritpreise . Die Diskussion über die Übergewinnsteuer bei Mineralölkonzernen ist ein staatliche Lösungsabsicht des Problems
P.Burkhardt
19.03.2026, 22:38 Uhr
Um das Ganze hier zum Abschluss zu bringen...
...Können wir uns vielleicht darauf einigen, dass es nur einen Schuldigen gibt, der für die gestiegenen Spritpreise verantwortlich ist ?

Es gibt einen guten Grund, warum bisher niemand den Mullahs an die Karre gepieselt hat. Es brauchte eben erst einen etwas eingeschränkten (aber sich selbst überschätzenden) US-Präsidenten, damit das passiert, was gerade passiert...

Nicht falsch verstehen: Das Regime im Iran ist (wie wir alle wissen) seit Jahrzehnten problematisch.... aber eben auch ein Garant für Stabilität im nahen Osten. Von dieser Stabilität haben wir profitiert.

Alle bisherigen Potentaten wussten um das Pulverfass, welches im nahen Osten schlummert.... ein Donald J. war da offenbar zu blöd. Aber klar, mit dem Handstreich in Venezuela konnte er Kuba glich mit erobern (bisher nicht, aber das ist nur eine Frage der Zeit).... also denkt er, dass er es mit dem Iran genauso machen kann... das funktioniert aber nicht, weil eben die halbe Welt dran hängt... was er (in seiner Eingeschränktheit) natürlcih nicht bedacht hat... seine Vorgänger waren da schlauer....

Nein, ich finde es wirklich nicht toll, wie der Iran mit seinem Volk umgeht... es ist in meinen Augen richtig, dieses Regime in die Schranken zu weisen... aber die Art und Weise, wie es der blondierte Pfau im weißen Haus versucht ist kontraproduktiv, wie wir gerade erleben müssen.

Ich werde am Wochenende 1.300km fahren ... und wegen des schönen Wetters nicht den Diesel, sondern das Cabrio nehmen... ich habe mir ausgerechnet, dass es mich bei 2,09 EUR für den Liter Super gerade mal 35 EUR mehr kostet als bisher... und da ich das ja nicht jede Woche mache, denke ich das verkraften zu können... aber, das gilt natürlich nur für mich. und, das muss ich neidlos zugeben: Jeder E-Auto-Fahrer ist gegenwärtig der Gewinner ! Ihr habt alles richtig gemacht, egal wie weit die Strecke ist. Der Breakeven ist deutlich überschritten ! Jeder E-Fahrer ist gegenwärtig günstiger unterwegs als ich...
Echter Sundhäuser
20.03.2026, 09:18 Uhr
Mensch P.Burkhardt
1300 Kilometer Fahrt am Wochenende klingt doch sehr nach einer 'unnötigen' Fahrt.
Nehmen sie doch das Fahrrad, wenn sie ordentlich durchziehen schaffen sie das an einem Wochenende, schont den Geldbeutel, sie tun was gutes für ihre Gesundheit und am allerwichtigsten, sie retten nebenbei noch das Weltklima.
Na hab ich sie überzeugt?
Hahaha
diskobolos
20.03.2026, 09:58 Uhr
Mineralölkonzerne gehören verstaatlicht ?
Das dürfte schwierig sein, wenn man daran denkt, wer die Eigentümer sind.

Und warum sollte man es dabei belassen?
Mir fielen da noch die Wohnungsunternehmen (oder besser gleich alle Mietwohnungen?), die Rüstungsindustrie, die Pharmaindustrie usw. ein . . .

Da solche Enteignungen nur gegen eine entsprechenden Entschädigung erfolgen dürften, bleibt nur noch die Frage, von welchem Geld.

Es ginge natürlich auch einfacher. Das nannte man dann sozialistische Revolution. Die Folgen kennt wohl jeder.

Es tut mir wirklich leid, wenn manchem die pure Nennung von Fakten als Belehrung rüberkommt. Geht wohl nicht viel anders . . .
Lautaro
20.03.2026, 14:10 Uhr
Diese Erklärbären !
Natürlich hat eine Regierung dafür zu sorgen, dass der Arbeitsweg ihrer Steuerzahler bezahlbar ist. Ob das über Spritpreise oder ÖPNV läuft....
Natürlich machen sie das bereits über die Pendlerpauschale..
Aber was ist mit den vielen Arbeitnehmern dazwischen ?
Ich würde gern diesen abgehoben Dozierern entgegenrufen....Macht einfach mal ein Jahr meinen Job,,,,und Ihr werdet wimmern , das garantiere ich Euch !!!
Leser X
20.03.2026, 18:22 Uhr
P.Burkhardt
Danke, dass Sie auch in diesen Zeiten die Mineralölindustrie hochhalten. Ach wenn doch nur jeder so selbstlos wäre. Ich hätte auch schon einen passenden Slogan: Fahren für den Krieg::))
Kobold2
20.03.2026, 19:57 Uhr
Welches Dazwischen?
Die Pendlerpauschale gilt ab dem ersten Kilometer. Sonst erfüllt der Kommentar fast alle Beurteilungen, die man bei Jens W. Kommentar um 19.17 Uhr nachlesen kann. Beim eigenen Job für andere anbieten, kann ich locker mithalten. Ein Woche zu überstehen, gilt es zuschaffen.
Ich finde es schon etwas verdreht, wenn man bei fast jeder sich bietenden Gelegenheit gern über den übergriffigen Staat schimpft, vom dem man sich ja nicht gängeln, bevormunden, oder belehren lässt und jetzt plötzlich von diesem gängelnden, bevormundenden und belehrenden Staat seine Probleme gelöst haben möchte.
Malu-Marie
21.03.2026, 01:18 Uhr
@emmersen - bitte präzisieren Sie
@emmersen, Sie unterstellen hier vielen, dass sie die Preistreiberei bei den Kraftstoffen gut finden. Ich kann das so keinem einzigen Kommentar entnehmen.
Ja, manche sagen hier, wir haben uns einen Teil der Preiserhöhung selbst eingebrockt, weil wir uns jetzt von den Ölmultis abhängig gemacht haben. Und ja diese Preistreiberei der Ölmultis verdanken wir letzlich Donald Trump, der mit Netanjahu zusammen den ganzen Nahen Osten destabilisiert. Gut findet das keiner aber noch ist der Spritpreis einigermaßen abgefedert. Das richtig dicke Ende kann noch kommen. Den Staat blutet diese Preistreiberei der Ölmultis erst recht aus. Der ist klammer als wir alle.
Was Sie als "Belehrung " brandmarken ist bei genauem Hinsehen das Aufzählen von Fakten , damit man nicht gleich reflektorisch losheult: Der Staat ist schuld, der Staat ist schuld, der Staat ist an allem schuld.
Natürlich können Sie Dinge auch anders sehen. Dann sollten aber auch Sie Fakten anbieten und sie in einen Zusammenhang stellen. @ RWE, der meistens wahrscheinlich ihren Meinungen zuneigt macht das gelegentlich souveräner, ausgleichender und pragmatischer.
Lautaro
21.03.2026, 08:49 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – So, da ziehen wir jetzt mal die Linie. Verzichten Sie auf offensichtlich falsche Tatsachenbehauptungen.
Lautaro
21.03.2026, 13:40 Uhr
@Der Beitrag wurde deaktiviert – So, da ziehen wir jetzt mal die Linie. Verzichten Sie auf offensich
Danke ! :-)
Malu-Marie
21.03.2026, 15:21 Uhr
@kobold2 -
das ist wirklich ein cooler Kommentar von Ihnen. Besonders die Beobachtung, wie schnell manche Menschen zwischen "der Staat soll mich in Ruhe lassen" und "der Staat soll bitte meine Probleme lösen""wechseln, finde ich gut.
Ich möchte noch ergänzen, dass in einer Demokratie gilt, dass wir alle der Staat sind, mit einer Regierung, die von der Mehrheit der Bürger - hoffentlich unter Abwägung echter Fakten! und nicht aus Protest, oder aus dem Bauch heraus, also mündig , gewählt wurde, damit sie möglichst viele unserer Probleme unter Abwägung der Interessen aller minimieren.

Bei alleri aller berechtigten Kritik sollten wir nicht vergessen, wie viel wir selbst persönlich dazu beitragen können Probleme zu lösen. Von der Möglichkeit sich zu Fahrgemeinschften zusammenzuschließen solange die Spritpreise so hoch sind hat hier noch keiner gesprochen. Aber- zugegeben- das ist auch für einige recht schwierig zu realisieren, ganz besonders dann, wenn man es bisher bequemer hatte.
Selbstverantwortung ist kein Ersatz für staatliche Unterstützung, aber ein wichtiger Teil um schwierige Zeiten zu meistern.
Kobold2
21.03.2026, 19:00 Uhr
Danke für die Blumen
Alternativen sind in der Vergangenheit schon zahlreich genannt worden. Nicht jede passt für jeden, aber es gibt trotzdem reichlich Potential, die Nachfrage zu verringern. Weitere Hinweise, oder Wiederholungen der Vorschläge, werden als Belehrung, oder Bevormundung abgetan. Real gesehen, ist es aber das Bekräftigen der eigenen Bequemlichkeit. Dafür klickt hier lieber Daumen und erwartet ........ja, was erwartet man eigentlich mit dieser Einstellung?
Gefühlt werden Diejenigen immer mehr, die nur noch wissen, was angeblich alles nicht geht. Was aber mit dieser Grundeinstellung auf jeden Fall nicht geht, ist Weiterentwicklung.
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