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Fr, 08:21 Uhr
20.03.2026
Nach Aus für "Kletterkiefer" auf Blasiikirchplatz

Grüne wollen Klettergerüst

Im Ringen um die „Kletterkiefer“ auf dem Blasiikirchplatz schaltet sich jetzt die Gruppe von Bündnis 90/Die Grünen im Nordhäuser Stadtrat ein. Sie will im Stadtrat die Installation eines Klettergerüsts als Ersatz beantragen...

Kinder auf der Kletterkiefer am Blasii-Kirchplatz (Foto: Frank Tuschy) Kinder auf der Kletterkiefer am Blasii-Kirchplatz (Foto: Frank Tuschy)
Die als „Kletterkiefer“ bekannte Kiefer, ein beliebter Treffpunkt und Kletterbaum für Kinder, muss im Zuge der Umgestaltung des Blasii-Kirchplatzes weichen. In Gesprächen mit Anwohnern, der Stadtverwaltung und Stadträten wurde der Wunsch geäußert, ein Klettergerüst als Alternative zu schaffen. „Die Kiefer ist mehr als nur ein Baum – sie ist ein Symbol für Gemeinschaft und kindgerechte Freiräume in unserer Stadt“, erklärt Dr. Pascal Leibbrandt in einer Presseinformation. „Mit dem Klettergerüst wollen wir diesen Geist bewahren und gleichzeitig zeigen, dass Bürgerbeteiligung bei uns ernst genommen wird.“
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Der Antrag sieht vor, dass die Kosten für das Gerüst durch Spenden und ehrenamtliches Engagement gedeckt werden. Der Kinder-Kirchen-Laden hat bereits zugesagt, die Organisation der Spendenaktion zu übernehmen. „Dieses Projekt ist ein Paradebeispiel dafür, wie Verwaltung und Bürgerschaft gemeinsam Lösungen entwickeln können“, so Leibbrandt weiter. „Es stärkt den Zusammenhalt und schafft einen Ort, der von allen genutzt werden kann – ohne zusätzliche Belastung für den städtischen Haushalt.“

Die Grünen betonen, dass das Vorhaben nicht nur die Aufenthaltsqualität des Platzes verbessert, sondern auch ein Zeichen für eine partizipative Stadtentwicklung setzt.
Autor: red

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Kommentare
Warren
20.03.2026, 10:54 Uhr
Mit schönen Worten
das Anliegen der Kinder präsentiert.
Mal sehen ob's Früchte trägt und nicht am Aste sägt
Baldur
20.03.2026, 16:02 Uhr
Baum ab !
Nun auch dieser Baum nach den vielen anderen die an vielbefahrenen Straßen (Arnold-, Förstemann- , Leimbacher Straße) fallen mußten. Feinstaubbelastung, Co2-Speicher,Klimawandel zum Trotz ! Für einen neuen Supermarkt in Salza werden ebenso Bäume gefällt und monatelang ein wichtiger Fußweg gesperrt ! Da gibt wird es gute Argumente gegeben haben !
In den Niederlanden gibt es den Wettbewerb „NK Tegelwippen“ , bei dem die Gemeinden unter dem Motto „Fliesen raus, Pflanzen rein“ gegeneinander antreten. Wer schafft es innerhalb von sechs Monaten die meisten Quadratmter zu entsiegeln. Ziel ist die Begrünung ihrer Orte die u.a. für natürliche Entwässerung und Kühlung sorgt.
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