Fr, 08:21 Uhr
20.03.2026
Nach Aus für "Kletterkiefer" auf Blasiikirchplatz
Grüne wollen Klettergerüst
Im Ringen um die Kletterkiefer auf dem Blasiikirchplatz schaltet sich jetzt die Gruppe von Bündnis 90/Die Grünen im Nordhäuser Stadtrat ein. Sie will im Stadtrat die Installation eines Klettergerüsts als Ersatz beantragen...
Die als Kletterkiefer bekannte Kiefer, ein beliebter Treffpunkt und Kletterbaum für Kinder, muss im Zuge der Umgestaltung des Blasii-Kirchplatzes weichen. In Gesprächen mit Anwohnern, der Stadtverwaltung und Stadträten wurde der Wunsch geäußert, ein Klettergerüst als Alternative zu schaffen. Die Kiefer ist mehr als nur ein Baum – sie ist ein Symbol für Gemeinschaft und kindgerechte Freiräume in unserer Stadt, erklärt Dr. Pascal Leibbrandt in einer Presseinformation. Mit dem Klettergerüst wollen wir diesen Geist bewahren und gleichzeitig zeigen, dass Bürgerbeteiligung bei uns ernst genommen wird.
Der Antrag sieht vor, dass die Kosten für das Gerüst durch Spenden und ehrenamtliches Engagement gedeckt werden. Der Kinder-Kirchen-Laden hat bereits zugesagt, die Organisation der Spendenaktion zu übernehmen. Dieses Projekt ist ein Paradebeispiel dafür, wie Verwaltung und Bürgerschaft gemeinsam Lösungen entwickeln können, so Leibbrandt weiter. Es stärkt den Zusammenhalt und schafft einen Ort, der von allen genutzt werden kann – ohne zusätzliche Belastung für den städtischen Haushalt.
Die Grünen betonen, dass das Vorhaben nicht nur die Aufenthaltsqualität des Platzes verbessert, sondern auch ein Zeichen für eine partizipative Stadtentwicklung setzt.
Autor: redDie als Kletterkiefer bekannte Kiefer, ein beliebter Treffpunkt und Kletterbaum für Kinder, muss im Zuge der Umgestaltung des Blasii-Kirchplatzes weichen. In Gesprächen mit Anwohnern, der Stadtverwaltung und Stadträten wurde der Wunsch geäußert, ein Klettergerüst als Alternative zu schaffen. Die Kiefer ist mehr als nur ein Baum – sie ist ein Symbol für Gemeinschaft und kindgerechte Freiräume in unserer Stadt, erklärt Dr. Pascal Leibbrandt in einer Presseinformation. Mit dem Klettergerüst wollen wir diesen Geist bewahren und gleichzeitig zeigen, dass Bürgerbeteiligung bei uns ernst genommen wird.
Der Antrag sieht vor, dass die Kosten für das Gerüst durch Spenden und ehrenamtliches Engagement gedeckt werden. Der Kinder-Kirchen-Laden hat bereits zugesagt, die Organisation der Spendenaktion zu übernehmen. Dieses Projekt ist ein Paradebeispiel dafür, wie Verwaltung und Bürgerschaft gemeinsam Lösungen entwickeln können, so Leibbrandt weiter. Es stärkt den Zusammenhalt und schafft einen Ort, der von allen genutzt werden kann – ohne zusätzliche Belastung für den städtischen Haushalt.
Die Grünen betonen, dass das Vorhaben nicht nur die Aufenthaltsqualität des Platzes verbessert, sondern auch ein Zeichen für eine partizipative Stadtentwicklung setzt.

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