Ende vorigen Jahres hatte die CDU des Landkreises Nordhausen Norbert Lammert in die Räume der Pro Vita Akademie eingeladen. Das war eine höchst interessante Veranstaltung. Wer allerdings dachte, dass die Einlassungen Lammerts nicht zu toppen wären, der wurde am Donnerstagabend eines Besseren belehrt…
Generalmajor a.D. Markus Kurczyk bei seinem Vortrag (Foto: nnz)
Während Lammert selbst den Menschen ein Begriff sein könnte, die sich nicht tagaus, tagein für Politik in diesem Lande interessieren, ist der Name Markus Kurczyk doch eher eine personifizierte Unbekannte. Kurczyk ist Generalmajor a.D., hat drei Einsätze in Afghanistan absolviert und ist ehrenamtlicher Vorstand von MISI.
MISI - das ist das Mitteldeutsche Institut für Rüstungsindustrie. Und so war es nicht verwunderlich, dass der Vortrag, den Kurczyk hielt, unter der Überschrift Wir gewinnen Gefechte, aber verlieren wir den Krieg?” stand. Zum Verständnis sei noch erwähnt, dass der General a.D. während seiner Bundeswehrlaufbahn ein Studium der Pädagogik, Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Universität der Bundeswehr in München absolvierte und erfolgreich abschloss.
Und so begann der Referent seinen Vortrag mit einem Blick in das Grundgesetz dieser Republik. Es sei genau dieses Gesetz, dessen Paragrafen 1 und 20 niemals verändert werden dürfen, auf das alle Soldaten der Bundeswehr ihren Eid schwören. Vielleicht sei es nicht jedem bewusst, dass sie unserem Land treu dienen” (ohne Nazis zu sein) und unser Land tapfer verteidigen müssen.
Es sei vielen jungen Menschen heute auch nicht bewusst, was das Wort tapfer für einen Uniformträger eigentlich bedeutet? Kurczyk verdeutlichte das mit einer Episode aus seinen eigenen Erfahrungen als Vater. Mit einem seiner Söhne musste er zu einer Sprechstunde” in die Schule, weil der Sohn beim Fußball einen Spieler der anderen Mannschaft gefoult habe. Und er fragte den Schulleiter: Mein Sohn muss in zehn Jahren vielleicht Menschen erschießen und er darf jetzt nicht beim Fußball foulen?”
Kurzes Schweigen bei den rund 30 Zuhörern, doch auch nachdenkliches Nicken, denn diesen Zusammenhang gibt es, wenn man tapfer verteidigen will und schließlich auch muss. Der General a.D. spricht damit indirekt eine Thematik an, die so unterschwellig wabert: Sind die Deutschen eigentlich bereit, dieses Deutschland, das immer noch das beste aller Zeiten ist, mit ihrem Leben zu verteidigen? Er selbst hegt da vermutlich seine Zweifel. Bei den US-amerikanischen Soldaten, mit denen er in Afghanistan zu tun hatte, hegte er diese Zweifel nicht. Die würden für ihr Land kämpfen und die waren - in der Zeit der ersten Trump-Administration - mit ihrem Präsidenten glücklich”. Für den Referenten der Gegensatz zu dem, was die deutschen Medien ihren Rezipienten weis machen wollten und wollen.
Auf den Punkt gebracht, verband Kurczyk seine Schlussfolgerung mit einem historischen Ausflug: Kaiser Barbarossa sollte wieder auftauchen, weil wir ihn brauchen”.
Ja aber, wer soll denn nun als Soldat diesem Land treu und tapfer dienen, fragte der Berufssoldat a.D.? Linke und AfD Anhänger wohl kaum, die würden von der politischen Bürokratie keine Sicherheitsfreigabe erhalten, die CDU sei in weiten Teilen überaltert, die FDP nicht mehr vorhanden, die SPD degeneriert weiter und erstickt an der Frage der Quotenregelung. Bleibt also nur noch die Mitgliedschaft im BSW, die unverdächtig erscheint. Gott sei Dank gibt es ja noch diejenigen Wehrhaften, die keiner Partei angehören und den Verfassungsschützern nicht aufgefallen sind.
Im zweiten Teil des Vortrags wurde es pädagogisch, denn letztlich ist Markus Kurczyk auch studierter Pädagoge. Wie sieht es aus mit dem Deutsch-Sein in der Schule? Diese Frage kann sich wohl jeder selbst beantworten. Und wie stehe es mit der deutschen Überheblichkeit, mit der man AKW abschaltete oder der Empfehlung männliche Küken nicht zu essen?
Sicher, diese Themen sind enorm gespreizt, das ist gewollt, denn es geht in der soldatischen Erziehung immer auch um Charakterbildung mit dem Ziel: Ich will gewinnen, ich will siegen.
Damit endete der Vortrag, es war kurzzeitig sehr still im Auditorium. Dann waren Fragen zugelassen. So fragte ein Mitglied des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS), wie der General die Annäherung der Bundesregierung an die Taliban bewerte? Kurze Antwort: Es darf keinen Pakt mit den Mördern unserer Soldaten geben.”
Angesprochen wurde zudem, warum der Osten und der Westen Deutschlands in punkto Vaterland und Heimat so unterschiedlich ticken? Das sei das Ergebnis der unterschiedlichen Individualisierung, die im Westen stärker ausgeprägt sei als in den neuen Bundesländern. Die wiederum in den Erfahrungen mit gesellschaftlichen Umbrüchen zu finden seien. Hier würden diese Begriffe noch zur Kultur gehören. Und nicht jeder, der für einen Ernstfall privat vorsorge, sei ein Nazi.
Wie soll diese Individualisierung gestoppt werden? Die Antwort provokant: Ein Krieg wäre vielleicht gut!” Dazu gab es keine Kommentare, weder vom Referenten noch von den Zuhörern. Peter-Stefan Greiner
...aber wenn es darum geht das Land zu schützen, da versteckt sich die Linke Grünfront. Oder demonstriert gegen die Kapitalismus, denn sie nicht verteidigen will: Mein Tipp haut ab nach Nordkorea
Kümmern die sich um die Erbsen und den Speck in den Einmannpackungen? Aber ist ja auch egal, hauptsache man hat einen wichtigen Titel.
Ansonsten ein Ex General mehr, der kam, sah und irrte. Passt zum Zustand der nordthüringer CDU.
@LeserX.
nicht getraut?
Ich empfehle Dominik Plangger mit "Für Führer, Volk und Vaterland".
Mit diesem Liedtext ist alles gesagt.
Was den kleinen Möchtegern - Kriegstreiber angeht, liegt er mit den Reservisten der neuen Bundesländer leicht falsch.
Diejenigen, die noch eine Kalaschnikow auseinander - und zusammenbauen können, haben in der NVA gedient.
Sie sind keine Reservisten der Bundeswehr und ich wette, sie sind stolz darauf.
PS.:
Für VGF, bitte erst das Lied anhören, ehe Sie meinen Kommentar sperren.
Diese "Linke Grünfront" (ich zitiere nur) hat schon immer die Vorzüge der Marktwirtschaft genossen. Große Teile der westeutschen Linken haben die DDR insgeheim als das bessere Deutschland angesehen, ohne natürlich in die DDR einzuwandern. Die Menschenströme gingen immer weg vom Sozialismus. Und als die DDR endlich zusammenbrach haben sich diese Leute noch erregt, wie man für den schnöden Mammon die Marktwirtschaft gewählt hat. Unvergessen wie Joschka Fischer nach der Bundestagswahl eine Banane vor die Kamera hielt.
Ja, die Westdeutschen haben es sich gut gehen lassen und die Amis haben Westeuropa die Freiheit erhalten. Aber auch wir im Osten haben nicht geglaubt, dass Krieg in Europa noch einmal möglich wäre. Ja, wir brauchen die Wehrpflicht und militärische Stärke, damit eben keinen Krieg mehr in Deutschland geben kann.
Frankreichs großer Präsident Charles de Gaulle hatte mal von einer atomaren Abschreckung "tous azimuts" gesprochen. Er hat recht behalten.
Der Beitrag wurde deaktiviert von psg Verhalten sie sich bitte höflich
Kuller2022
24.05.2026, 07:14 Uhr
Was nun?
Die Überschrift dieses Artikels provoziert. Wir brauchen mit Sicherheit keinen Krieg.Ich habe jedoch analysiert ,daß, in Folge der Naziherrschaft ,der Patriotismus gestorben ist. Schon Schulkinder werden animiert auf die Straße zu gehen und gegen die Wehrpflicht zu demonstrieren. Zu DDR-Zeiten wurde dieses Thema garnicht diskutiert.Die derzeitige Weltlage ist explosiv .Wer soll denn unser Deutschland verteidigen -sollte es angegriffen werden?Selbst wenn es sehr trivial klingen sollte.Ich ,mit meinen 81 Jahren ,würde für mein Vaterland kämpfen.
Auch mir wäre die Überschrift Nie wieder Krieg lieber gewesen. Ich muss kein Kriegstreiber sein um festzustellen, dass die militärische wie zivile Verteidigungsfähigkeit unserer Demokratie und unserer Gesellschaft nicht verhandlungsfähig sind. Bekennen wir uns zu unserer Stärke in der Gemeinsamkeit und überlassen wir die Zukunft nicht der Hoffnung und dem Zufall.
Für was ? "Egal, was die Wähler sagen" war die Aussage einer Politikerin, welche uns Steuerzahler als Beute betrachtete.
Und für DIE soll ich kämpfen ?
Ein Krieg hat noch niemanden geholfen, er bringt nur Tot und Verderben.
Die einzigen die vom Krieg profitieren sind die oberen Zehntausend,die in ihren Luxus Bunkern sitzen und Champagner trinken.
Ich liebe unser Land aber nicht unsere Regierung. Wer möchte für einer Regierung sterben, die er nicht gewählt hat?! Wer möchte überhaupt für eine Regierung sterben?!
Soldaten sind leider nur die Dummen die Befehle der Regierung umsetzen müssen.
Die Bundeswehr ist aus meiner Sicht eine Armee der Zivilversager geworden, die meisten Soldaten sind meiner Meinung nach dumm genug die Befehle der BRD Regierung auszuführen.
Ich bin Unteroffizier a.D. und war auch mal dumm genug Befehle von Menschen auszuführen die ich gar nicht leiden kann.
Ich bin zur Besinnung gekommen und würde heutzutage nie wieder Befehle für irgendeine Regierung ausführen.
Ich glaube auch nicht an Russland als Feindbild, es wird schon immer versucht die Russen als Feindbild darzustellen.
Aus meiner Sicht geht die größte Gefahr von der EU und Großbritannien aus.
Wir befinden uns leider mitten in den Kriegsvorbereitungen. Ich hoffe für uns alle, das unser Volk zur Besinnung kommt und sich gegen die Kriegstreiberei der EU und Großbritannien zur Wehr setzt.
sind die Ausführungen des Herrn Kurcyk. Schon der Vergleich mit dem Fußballspiel des Sohnes. Fußball ist ein Spiel, vielleicht ein Wettbewerb, Krieg ist bitterer Ernst. Aber auch im Krieg gibt es Foulspiel - hier Kriegsverbrechen genannt.
Um Ost und West bzw. die Menschen die von dort stammen näher zu bringen, sie "gleicher" zu machen mit einem Krieg?? Völliger Schwachsinn! Möglich dass dabei ein Kameradschaftsgefühl entsteht, was letztlich auch nicht von Dauer ist. Allein deshalb, weil viele von den Kameraden in einem Krieg getötet werden. Die unterschiedlich ausgerichteten Menschen sollten doch besser mit anderen Dingen zusammen kommen wie z.B. Arbeit, Sport, Kunst, sich austauschen und gemeinsame Nenner finden. Was eigentlich auch schon seit Jahren funktioniert. Die jüngeren Generationen sind sich bereits ähnlicher als bspw. die sogenannte Boomer-Generation und vermischen sich problemlos.
Aber genau solche Leute wie unser General a.D. denken wohl nicht soweit. Lieber Rüstung und Krieg, an denen letztlich nur ein kleiner Prozentsatz richtig verdient und dafür den Rest in den Tod schickt. Ist er möglicherweise auf Propagandatour? Wie bereits oben gesagt: armselig!! Schade das ich bei diesem Fehltritt nicht live dabei sein konnte.
Recht haben Sie damit, dass Krieg zu Tod und Verderben führt. Die Frage ist nur wie man Krieg verhindert. Wenn Sie natürlich behaupten, dass Russland keinen Krieg gegen die Ukraine führt, dann leben wir beide in unterschiedlichen Welten….und ich werde Sie in Ihrer Welt nicht erreichen. Ihr Vorurteil Armee der Zivilversager sagt mehr über Sie als über die Bundeswehr. Schade.
Ich verfolge schon ein paar Stunden die Kommentare zu diesem Artikel. Möchte auch auf keinen eingehen. Bei manchen muss man auch sagen: Thema verfehlt oder wissen sie gar nicht, was Krieg bedeutet!
Man muss sich aber an erster Stelle die Frage stellen, wer hat diesen Vortragenden eingeladen und auch noch bezahlt. Für alle Kommentatoren der Hinweis: Nachschauen zur Biografie des Vortragenden, z. B. bei Wikipedia! In der Bundeswehr ging es nicht mehr, nun zur Rüstung. Da kann man die nächste Karriere machen!
@Betrachter
Armselig ist auch ein Kommentar ohne Bezug zum Text und schon gar nicht zum Vortrag. Es geht um die Resilienz unserer Gesellschaft, um auch weiterhin miteinander in Frieden leben zu können und um Abschreckung derer die andere Ideen des Zusammenlebens haben. Mich würde Ihre Meinung zum schrecklichen Krieg Russlands gegen die Umraine interessieren - oder vielleicht besser nicht. Auch schade.
Bitte interpretieren sie meinen Kommentar nicht falsch! Ich habe den Krieg den Russland gegen die Ukraine führt nie geleugnet. Aber Russland ist nicht mein Feindbild weil uns meiner Meinung nach der Ukraine Krieg gar nichts an geht.
Wir leben auch in zwei unterschiedlichen Welten...Ich bin Ostdeutscher und Sie Westdeutscher...
@Manni
Ich habe seine Biographie bei Wiki gelesen.
und nicht um eine mißlielbige Regierung, wie manch kleikarierter Komentator zum besten gibt.Ein Patriot sieht sein Vaterland ,unsere Heimat, für das er ,wenn nötig ,auch kämpfen sollte
..sind definitiv wieder mehr Songschreiber wie John Lennon " Give peace a chance", aber je größer und internationaler, wird da gern mal geschossen....oder anderweitig " Abhilfe " geschafft. Man weiß, wie mächtig Musik ist. Es gibt unzählige Friedenslieder, meist ältere. Ich vermisse die jüngeren Interpreten. Die, die unsere Jugend international damit erreicht , Frieden zu stiften. Schönen Pfingstmontag an alle!
Es fällt auf, dass die, die die Apokalypse des Zweiten Weltkriegs nicht selbst erlebt haben, nun die Macht im EU-Europa haben und Krieg verniedlichen, indem sie das grundsätzlich Böse in einem Gegner zementieren und so ein neues und eigentlich antiquiertes Feindbild schaffen.
Das noch von Kohl, Genscher und Gorbatschow hofierte gemeinsame "Europäische Haus" verkommt zum Schimpfwort, denn bei dessen aktiver Umsetzung käme ja möglicherweise das Feinbild abhanden. Der Begriff wird nicht mehr erwähnt, geschweige denn angestrebt
Eigene Schwächen des globalisierten Kapitalismus, die damit verbundenen zahllosen ungelösten Probleme sind es, die Berlin und Brüssel von einer diplomatischeren Politik in der aktuellen Situation abhalten.
Dabei sollten allein die 60 Mio Toten des letzten Weltkrieges und die Tausenden Toten eigener und fremder, jüngerer Aggressionen Maßstab allen politischen Handelns sein und nicht der von Verblendung und Schwäche getragene Egoismus einer überforderten europäischen Politelite.
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Kuller2022
25.05.2026, 09:15 Uhr
Was aber
wenn der Gegner keine diplomatische Lösung will?Dann wird es ein langer steiniger Weg.Sie, Herr Schwarzberg ,sollten sich doch damit auskennen.
Sorry-Ich meinem vorherigen Kommentar-KLEINKARIERTE
Der Beitrag wurde deaktiviert von vgf Sorry, aber das ist jetzt doch etwas weit vom Artikel weg.
Ossiflüsterer
25.05.2026, 14:52 Uhr
Die Positionen
des Herrn Kurczyk lassen darauf schließen, dass ich in einer Debatte wenig Gemeinsamkeiten mit ihm finden würde – außer in der Sichtweise, dass eine schnelle Verteidigungsfähigkeit sowohl militärisch als auch gesamtgesellschaftlich herzustellen ist.
Was mir aber regelmäßig die Schuhe auszieht, sind die hier veröffentlichten Kommentare, welche die reale Sicherheitslage und historische Kausalitäten komplett ausblenden. Um den gefühlten Kontrollverlust zu kompensieren und die gewünschte Täter-Opfer-Umkehr zu erreichen, werden rhetorische Nebelkerzen gezündet und lächerliche Feindbilder konstruiert. Weder die EU, noch Großbritannien oder unsere "Politeliten" schießen Raketen auf die Hauptstadt eines europäischen Landes und zukünftigen Mitgliedsstaates der Union, die uns Sicherheit und Wohlstand nun bereits seit Jahrzehnten garantiert.
Die Realität ist: Das gemeinsame "Europäische Haus" wird durch Putins Russland mit Panzern und Raketen niedergebrannt. Weder Brüssel noch Berlin haben Putin zu seinem barbarischen Angriffskrieg aufgefordert. Die kognitive Dissonanz, hier den eigenen Feindbildern den Schwarzen Peter zuzuschieben, um nicht den brutalen, menschenverachtenden Imperialismus Russlands anerkennen zu müssen, verblüfft mich jedes Mal aufs Neue.
Insbesondere, wenn dann noch die Toten des Zweiten Weltkriegs für eine gewünschte Appeasement-Politik instrumentalisiert werden. Diese Toten können keine Gegenrede mehr führen. Sie dienen uns allerdings als Mahnung, dass sich ein Aggressor nicht durch Wegsehen stoppen lässt, sondern nur durch Entschlossenheit und Abschreckung. Wer "Nie wieder" ruft, aber wegsieht, wenn ein diktatorisches Regime ein demokratisches Nachbarland überfällt und dessen Existenzrecht leugnet, hat die Lehren aus der Geschichte fundamental missverstanden.