Do, 12:53 Uhr
02.10.2008
Neugierde aus fernen Ländern
Die Schachtbau Nordhausen GmbH setzt bereits seit Jahren auf eine intensive Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordhausen. Zu dieser Kooperation gehören unter anderem die Bereitstellung von Praktikumsplätzen oder die Möglichkeit für Studenten, das Unternehmen mit seinen mehr als 800 Mitarbeitern genauer kennen zu lernen. Wie heute zum Beispiel...
Das Foto zeigt die jungen Gäste in der neuen Halle des Geschäftsbereiches Maschinenbau
Heute besuchten 27 Studenten des Staatlichen Studienkollegs das Nordhäuser Unternehmen. Die jungen Frauen und Männer, die in Nordhausen auf ihr künftiges Studium in Deutschland vorbereitet werden, kommen aus 13 Ländern, darunter aus Russland, der Ukraine oder China, Länder die bei der internationalen Ausrichtung der Schachtbau Nordhausen GmbH eine wichtige Rolle spielen. So liefert zum Beispiel ein chinesisches Schwesterunternehmen Teile für mobile Bohranlagen, die in Nordhausen endgefertigt werden. Planungsaufträge für den Geschäftsbereich Untertagebau kommen aus Russland oder Kasachstan.
Die jungen Gäste legten am Donnerstag den Fokus ihres Interesses auf den Geschäftsbereich Maschinenbau. Ihnen wurden die neuen Fertigungshallen gezeigt und der Einsatz regenerativer Energien am Beispiel modernster Wärmepumpentechnik und der Photovoltaik erläutert. Auch eine Firmenpräsentation gehörte zum Besuchsprogramm.
Sichtlich erstaunt reagierten die Gäste des Studienkollegs ob der Tatsache, dass sich das Unternehmen auch personell weiter auf Expansionskurs befindet. Vertreter des Unternehmens verwiesen darauf, dass aufgrund der Marktanforderungen weiterhin Fachkräfte gesucht werden, insbesondere erfahrene Bohrwerker und Konstrukteure. Hier wiederum schloss sich der Kreis für die jungen Menschen: Diese Fachkräfte haben maßgeblichen Anteil, dass moderne Maschinen aus Nordhausen auch in ihre Heimatländer geliefert werden können.
Autor: nnzDas Foto zeigt die jungen Gäste in der neuen Halle des Geschäftsbereiches Maschinenbau
Heute besuchten 27 Studenten des Staatlichen Studienkollegs das Nordhäuser Unternehmen. Die jungen Frauen und Männer, die in Nordhausen auf ihr künftiges Studium in Deutschland vorbereitet werden, kommen aus 13 Ländern, darunter aus Russland, der Ukraine oder China, Länder die bei der internationalen Ausrichtung der Schachtbau Nordhausen GmbH eine wichtige Rolle spielen. So liefert zum Beispiel ein chinesisches Schwesterunternehmen Teile für mobile Bohranlagen, die in Nordhausen endgefertigt werden. Planungsaufträge für den Geschäftsbereich Untertagebau kommen aus Russland oder Kasachstan.
Die jungen Gäste legten am Donnerstag den Fokus ihres Interesses auf den Geschäftsbereich Maschinenbau. Ihnen wurden die neuen Fertigungshallen gezeigt und der Einsatz regenerativer Energien am Beispiel modernster Wärmepumpentechnik und der Photovoltaik erläutert. Auch eine Firmenpräsentation gehörte zum Besuchsprogramm.
Sichtlich erstaunt reagierten die Gäste des Studienkollegs ob der Tatsache, dass sich das Unternehmen auch personell weiter auf Expansionskurs befindet. Vertreter des Unternehmens verwiesen darauf, dass aufgrund der Marktanforderungen weiterhin Fachkräfte gesucht werden, insbesondere erfahrene Bohrwerker und Konstrukteure. Hier wiederum schloss sich der Kreis für die jungen Menschen: Diese Fachkräfte haben maßgeblichen Anteil, dass moderne Maschinen aus Nordhausen auch in ihre Heimatländer geliefert werden können.


