Do, 09:22 Uhr
23.06.2011
Tradition geschnuppert
Ein besonderer Höhepunkt dieser Woche war für die Schüler der Klasse 5/2 des Humboldt-Gymnasiums das Binden des selbstgestalteten Buches in der Buchbinderei Pfeng.
Jeder Schüler gestaltete ein kleines Buch mit selbstgeschriebenen lyrischen und epischen Texten zu dem Thema Unterricht im Fach Zauberkunde. Mit viel Phantasie schrieben die Schüler kleine Geschichten darüber, wie eine Schulstunde für Zauberei ablaufen würde. Begleitend dazu entstanden Gedichte, die Zaubersprüche beinhalten. Im Kunstunterricht wurden zu den Gedichten und Geschichten Illustrationen gezeichnet und die Bezugspapiere für den Buchdeckel mit magischen Motiven hergestellt. Dann fertigten die Schüler aus den Buchblättern den sogenannten Buchblock. Um den Einband fachgerecht zu erstellen, besuchten sie die Buchbinderei Pfeng in Nordhausen.
Frau Pfeng erklärte den Schülern verschiedene Techniken des Buchbindens. In ihrer Werkstatt durften die Fünftklässler die letzten Tätigkeiten für das eigene Zauberbüchlein vornehmen. Sie fertigten den festen Einband mit Buchbindergaze, befestigten die Vorsatzpapiere und stellten den Einbanddeckel her.
Ein besonderer Dank gilt Frau Pfeng, die die Schüler in dieses traditionsreiche Kunsthandwerk eingewiesen hat, und den Schülern bleibt eine schöne Erinnerung – ein selbstgebundenes Zauberbüchlein.
Ines Holzhause
Autor: nnzJeder Schüler gestaltete ein kleines Buch mit selbstgeschriebenen lyrischen und epischen Texten zu dem Thema Unterricht im Fach Zauberkunde. Mit viel Phantasie schrieben die Schüler kleine Geschichten darüber, wie eine Schulstunde für Zauberei ablaufen würde. Begleitend dazu entstanden Gedichte, die Zaubersprüche beinhalten. Im Kunstunterricht wurden zu den Gedichten und Geschichten Illustrationen gezeichnet und die Bezugspapiere für den Buchdeckel mit magischen Motiven hergestellt. Dann fertigten die Schüler aus den Buchblättern den sogenannten Buchblock. Um den Einband fachgerecht zu erstellen, besuchten sie die Buchbinderei Pfeng in Nordhausen.
Frau Pfeng erklärte den Schülern verschiedene Techniken des Buchbindens. In ihrer Werkstatt durften die Fünftklässler die letzten Tätigkeiten für das eigene Zauberbüchlein vornehmen. Sie fertigten den festen Einband mit Buchbindergaze, befestigten die Vorsatzpapiere und stellten den Einbanddeckel her.
Ein besonderer Dank gilt Frau Pfeng, die die Schüler in dieses traditionsreiche Kunsthandwerk eingewiesen hat, und den Schülern bleibt eine schöne Erinnerung – ein selbstgebundenes Zauberbüchlein.
Ines Holzhause




