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Do, 08:00 Uhr
12.09.2019
Landrat kritisiert AfD

Wir sind keine Barbaren

4.500 Euro pro Kind, pro Monat - soviel kosten unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge den deutschen Steuerzahler. Mit dem Fakt trumpfte gestern die Nordhäuser AfD auf. Im Landratsamt nahm man die Pressemitteilung mit einiger Verstimmung auf, es seien abstruse Vergleiche gezogen worden. Das Gesamtbild sähe indes anders aus, als es die Mitteilung der AfD vermuten lasse...


Zuerst einmal: die Zahlen zu den Kosten der "uMA"s, der unbegleiteten Minderjährigen Flüchtlingen stimmen soweit. 4.500 Euro im Monat wendet die öffentliche Hand für jedes Kind auf. In etwa. Für jedes Kind, egal welcher Herkunft, also auch für deutsche Kinder, die sich aus welchen Gründen auch immer, in der Obhut des Staates befinden.

"Es gibt in der Jugendarbeit kein Prinzip nach Nationalität", sagte jetzt Landrat Matthias Jendricke der nnz, die tatsächlichen Kosten hingen vielmehr vom Alter der Kinder und Jugendlichen ab. Je jünger das Kind, desto (kosten-)intensiver die Betreuung. "Bei der Mitteilung der AfD hat man den Eindruck gewinnen können das wir das Geld den uMA's direkt auszahlen würden. Die Kosten ergeben sich aber vor allem aus der Heimunterbringung. Das Geld landet also zum größten Teil als Gehalt in den Händen von deutschen Sozialarbeitern."

Die AfD habe in ihrer Mitteilung teilweise "abstruse" Vergleiche aufgemacht, kritisierte der Landrat weiter. Wolle man die Antworten des Landratsamtes auf Anfragen öffentlich machen, dann sollte man auch so redlich sein nicht die Hälfte wegzulassen. Seinem Unmut hat der Landrat auch gegenüber den Fraktionen Luft gemacht: "Bekanntermaßen sind die Vorgaben der Jugendhilfe für umAs dieselben wie für deutsche Minderjährige und es ist natürlich so, dass der Aufwand einer Heimbetreuung bei weitem teurer ist als die Betreuung in Pflegefamilien oder die üblichen Kosten innerhalb einer Familienstruktur. Aus meiner Sicht ist das gute Prinzip der Jugendhilfe in der Bundesrepublik, dass wir uns um Kinder und Jugendliche kümmern und sie in schwierigen Situationen nicht hilflos alleine lassen, dies ist ein Grundprinzip der christlichen Wertegemeinschaft. Mit dem vorliegenden Artikel hat die AfD-Fraktion durch absurde Vergleiche gezielt versucht, dieses Grundprinzip in Abrede zu stellen."

Gegenüber der nnz wird Jendricke noch deutlicher: "Wir sind keine Barbaren die hilfebedürftige Kinder sich selbst überlassen". An Erwachsene Flüchtlinge könne man andere Ansprüche stellen, bei Kindern und Jugendlichen werde man aber keine Unterschiede machen. Die Jugendarbeit sei gut aufgestellt und werde nicht geändert.

Den 16 unbegleiteten Minderjährigen Nicht-deutscher Herkunft stünden im Landkreis aktuell rund 100 deutsche Kinder gegenüber, die in Heimen betreut werden, weitere einhundert Kinder sind in Pflegefamilien untergekommen. Die Kosten der Jugendarbeit, speziell der Heimunterbringung, sind in den letzten Jahren stetig gestiegen, nicht nur in Nordhausen sondern bundesweit. An dem "uMA"s habe das nicht gelegen, erklärt der Landrat, vielmehr reagierten Gerichte und Jugendämter "sensibler" als in der Vergangenheit und schritten eher ein, wenn sich Probleme zeigten, die ein Eingreifen nötig machen. Das Ergebnis: mehr Heimunterbringungen, mehr Kosten. Die Gründe für die Trennung von Familien seien mannigfaltig, häufige Gründe seien gesundheitliche Probleme der Eltern oder Drogenproblematiken.

Die Betreuung von staatlicher Seite endet in der Regel mit dem erreichen des 18. Lebensjahres, in begründeten Einzelfällen auch erst im 21. Lebensjahr. Das gilt für Deutsche ebenso wie für Migranten. Da die meisten "uMA"'s bei ihrer Ankunft schon 15 Jahre oder älter waren und der Zustrom in den letzten Jahren erheblich abgenommen habe, werde sich die Situation von ganz alleine lösen. "Das wächst sich heraus", sagte Jendricke. Auf den Kosten bleibt der Landkreis derweil nicht sitzen, die übernimmt der Freistaat.
Angelo Glashagel
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Kommentare

11.09.2019, 18.04 Uhr
Kama99 | "....Heimunterbringung
...in den letzten Jahren stetig gestiegen". Klar doch, vor allem wenn man hin und wieder lesen muß, das mal wieder in der Unterkunft das Inventar zertrümmert wurde. Mich würde mal eine Aufschlüsselung der Kosten Interessieren. Bei 16 Jugendlichen sind das ja immerhin 72.000€ im Monat.

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11.09.2019, 18.10 Uhr
Latimer Rex | Flüchtlingskinder/Nicht beachten
Das Trommelfeuer der AfD mit Lügen und Halbwahrheiten
auf allen möglichen Ebenen und zu allen erdenklichen
Themen entpuppt sich doch immer wieder als Blindgänger.
Straft sie mit Nichtbeachtung!

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12.09.2019, 08.29 Uhr
tannhäuser | Straft sie mit Nichtachtung?
Das schreibt ausgerechnet der Wolf im ideologischen Schafpelz...

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12.09.2019, 08.29 Uhr
nichtbekannt | @Latimer Rex AFD nicht beachten
geht gar nicht. AFD muss gewählt werden. Z.B. von mir

22   |  5     Login für Vote
12.09.2019, 08.47 Uhr
A.kriecher | Landrat und christliche Wertegemeinschaft
Wo ist die bitte. Die Kinder die vom Mindestlohn und Hartz IV ihrer Eltern leben und neidvoll auf die gut versorgten Kinder der Landräte ,Politiker und relativ gut bezahlten Sozialarbeiter u.s.w. schauen. Es werden Millionen für Fussballplätze, Theater oder auch für Wirtschaftsflüchtlinge ausgegeben, aber die ganzen Familien mit ihren Kindern, die hier in Deutschland in Armut leben bleiben auf der Strecke.Die interessieren eben auch keine Stadien oder Theater, die haben nämlich andere Sorgen. Viele Kinder leben jetzt in Armut und sind jetzt Kinder. Kommt mir jetzt bloß nicht mit ,ja ja ,, Armut '' oder ,jeder hat die Chance ,er muss es nur wollen. Diese klassenunterschiede kotzen mich an und hole Sprüche genauso. Gebt allen das gleiche und fordert und fördert alle gleich, dann ist Schluss mit dem Neid und Hass.

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12.09.2019, 08.48 Uhr
Tor666 | Straft sie mit Nichtbeachtung!
Sagt Latimer. So hätten die Grünbunten es gern. Zahlt, nehmt alles so hin wie es ist. Gründe, warum man immer mehr Geld in der Asylindustrie versenkt, werden sich immer finden. Klingen gut und nobel, da kann man sich super fühlen. Immer diese Querulanten, denen solche guten Taten ein Dorn im Auge sind.

Erst kürzlich ein Bericht über die guten Taten gelesen. Kinder werden täglich mit Taxis in den Kindergarten gebracht. In den betreffenden Kindergarten müssen deutsche Kinder weichen, die dann von deren Eltern Kilometerweit in anderen Kindergarten gebracht werden. Natürlich im besten Fall mit dem Eseltaxi, damit man auch noch die Umwelt rettet. Alles OK, bitte jeden Auswuchs hinnehmen, wir sind schließlich keine Barbaren.

Am Ende zahlt es der Freistaat, da sind wir ja beruhigt. Der Freistaat holt sich das Geld vom Mars. Sagte doch das Maasmännchen, keinem Deutschen wird Geld genommen. OK, was sind schon 30 Milliarden im Jahr. Der Asylindustrie reicht es zwar nicht, aber wie Latimer sagt: Kritik unerwünscht. Keinesfalls nachdenken, wie man kosten sparen kann. Für unsere Gäste darf nichts zu teuer sein, alle Kraft dafür, sie zu verwöhnen.

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12.09.2019, 08.50 Uhr
Andreas Dittmar | Niemand in der AfD
ist wirklich so verzweifelt und glaubt, dass dem umA die 4500€ auf die Hand gezahlt wird. Trotzdem muss die Frage gestellt werden : "Wievei Geld kommt letztendlich beim Menschen an ?"
Warum frage ich ? Selbst wenn man an das UNHCR-Deutschland für internationale Projekte spendet (Sauberes Trinkwasser für den Jemen, Hilfspakete, Familienzelte), gehen dort 22% für Verwaltungskosten drauf. Der Satz für Unterbringung und Betreuung hier in Deutschland wird sich aus meiner Sicht Richtung 50%+ verschieben und Kirsten nannte auch eine Gesamtsumme von 35 Mrd. Euro. Genau dort sollte man überlegen, ob solche Handlungsweisen moralisch vertretbar sind.
Andere Baustelle, selbes Thema: Akteure, wie Joko und Klas sammelten für "Free Rackete" einen Millionenbetrag ein und was kommt von der Summe beim Menschen an ? Nicht viel oder Nichts......

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12.09.2019, 08.57 Uhr
Crimderöder | Legitime Fragen
Die AfD hat doch in erster Linie die Kosten bemängelt und in Relationen gesetzt. Und nicht, dass sich der Staat um minderjährige Flüchtlinge kümmert.

Es ist völlig legitim, diese hohen Kosten zu kritisieren und zu hinterfragen - es ist schließlich Steuergeld.

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12.09.2019, 09.33 Uhr
guckan | Kosten für Flüchtlingskinder zu hoch?
Für die hiesige AfD sind die Kosten für die Flüchtlingskinder zu hoch. Genau diese Unterteilung in Kinder mit Migrationshintergrund und deutsche Kinder bemängelt der Landrat zu recht, denn Kind ist Kind. Bei Kirsten Paarmann und ihrer Nordhäuser AfD ist Kind leider nicht gleich Kind.

Da wird mit Halbwahrheiten um sich geworfen, da werden Neiddebatten geschürt, da wird Hass gesaet, da wird an der Spaltung der Gesellschaft gearbeitet, da werden Menschenund sogar Kinder in Klassen von förderungswürdig und nicht würdig eingeteilt. Das ist die AfD Nordhausen.

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12.09.2019, 09.37 Uhr
Holger18 | Ihr checkt es echt nicht
Diese Diskussion ist erst der Anfang: Wer vom gesunden Volkskörper träumt fragt bald auch:
Sind 4500 € nicht auch für ein deutsches Kind viel zu viel?
Sind die Betreuung behinderter Menschen nicht viel zu teuer?
Soll der Staat wirklich die Unterbringung alter Menschen in Pflegeheimen finanziell unterstützen?

Hey Kama, Tor und ihr anderen Höcke-Klatscher: lest das Wahlprogramm dieser Partei: für Euch ist nichts drin! Eingespartes Geld soll vorallem dazu dienen die "Leistungsträger" zu entlasten.

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12.09.2019, 10.15 Uhr
Rosenstrauch | Es zählt nur Geld
Und wenn die Unterbringung das doppelte kosten würde... Gerade wir als Deutsche senden in Europa mit jedem aufgenommenen Geflüchteten ein starkes Zeichen gegen Fremdenhass. Der Vorwurf der zu hohen Kosten der Unterbringung erinnert mich, wie einige Kommentator_Innen schon ansprachen, an das Euthanasieprogramm. Die zu hohen Kosten sind wirklich ein "abstruses" Argument, schließlich ging es dem deutschen Staat und den Bürger_Innen noch nie besser als heute, weshalb es besonders wichtig ist, die Schwächsten der Gesellschaft auch großzügiger zu unterstützen. "Biodeutsche" könnten sich ja auch bei der Geflüchtetenhilfe organisieren, um sich so Geld dazu zu verdienen, doch mit logischen Schlüssen lassen sich keine Ressentiments gegen Geflüchtete schüren, weshalb lieber mit Anfragen gehetzt wird.
Als Reaktion auf diese skandalösen Vorgang sollte die Regierung und auch der Landrat allen Geflüchteten unbürokratisch mehr Hilfe zukommen lassen. Die Veröffentlichung der genauen Zahlen der Geflüchtetenhilfe munitioniert lediglich die Hetzer*X und trägt nicht zum gesellschaftlichen Miteinander aller Menschen bei.

Wir sind laut, wir sind bunt, #wirsindmehr!

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12.09.2019, 10.24 Uhr
politicallyincorrect | Gleichbehandlung Fehlanzeige
Diese Argumentationslinie von wegen WIR und DIE ist einfach nur noch unerträglich.
Wie A.kriecher sagte: "Gebt ALLEN das Gleiche und fordert und fördert ALLE gleich, dann ist Schluss mit dem Neid und Hass."
Das klingt für mich nach einer echten solidarischen Gesellschaft ohne Führer oder überauthoritärem Regierungsstil, in der jeder Mensch gleichbehandelt wird.
Eigentlich vernünftig, aber dies darf natürlich nur für die DEUTSCHEN so realisiert werden.
Die AUSLÄNDER sind davon natürlich auszuschließen. Ich verstehe diesen Hass und diese Welt der Arroganz und Unterscheidungen von Menschen einfach nicht mehr.

Es ist kein Kampf zwischen uns und denen, sondern ein Kampf zwischen ARM und REICH!
Wenn die Mittel (Geld, Nahrung, Bildung usw.) fair und gerecht zwischen allen Menschen auf dieser Welt aufgeteilt wären,
würden sich viele Probleme lösen lassen. So entsteht ein immer weiter verbreiteter latenter Rassismus in unserer Weltgesellschaft.

@Tor666

Deine "Einlassungen" zeugen von tiefsten Hass gegenüber andersaussehenden und andersdenkenden Menschen.
Wenn man nicht nach oben kommt, tritt man halt nach unten. Ist ja auch so schön einfach!

@Andreas Dittmar

Dann sollte man vielleicht direkt an die einzelnen Hilfsorganisationen vor Ort spenden, aber dazu müsste man sich mit diesen Projekten auch etwas genauer auseinandersetzen. Da Sie dies nicht tun, müssen es andere Menschen übernehmen. Arbeiten Sie für lau, wenn Sie Ihren Lebensunterhalt erwirtschaften müssen?
Was wissen Sie denn, was bei den Menschen durch Aktionen von Joko und Klaas ankommt? Nichts oder nicht viel!
Wenn man Einsparungen in der Heimunterbringung fordert (ich gehe hier von einer Gleichbehandlung aller Menschen aus), sollte man sich aber auch nicht als sozialkompetente Partei darstellen! Oder sollen hier die einen Menschen wieder besser behandelt werden, als andere Menschen? Dann machen Sie genau die gleichen Fehler, wie unsere und alle anderen Regierungen auf dieser Welt und fördern damit immer weitere Krisenherde!

Macht nur weiter so ... Dann kommt irgendwann auch eine starke Fluchtbewegung aus Europa in lebensfreundlichere Gebiete.
Hoffentlich werden wir dann dort auch so behandelt, wie es manche Kommentatoren und Parteifunktionäre hier für die Flüchtlinge fordern!

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12.09.2019, 11.10 Uhr
Kama99 | Auch der letzte...
...Bahnhofsklatscher wird noch erwachen. Spätestens beim Blick auf die Lohn/Gehaltsabrechnung wenn mal wieder neue Steuern erfunden wurden um die hohen Kosten der Zuwanderung zu decken. Was machen eigentlich die "Unbegleiteten" wenn sie, altersmäßig, auf sich selbst gestellt sind und ihre Kosten selbst tragen müssen? Wenn keine Arbeit, bleibt nur der Hartz4 Satz. Mal sehen ob diese dann noch klar kommen.

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12.09.2019, 11.21 Uhr
Rene Strube | Wie viele der uMAS sind Kinder?
Obiger Artikel bezieht sich auf einen sachlichen Vergleich verschiedener Kosten bzw. Leistungen für verschiedene Personengruppen durch meine Parteifreundin Kirsten Paarmann.

Darauf hatten verschiedene Kommentatoren geantwortet. Eine Frau Blau und ein Herr Schröder warfen ihr daraufhin Hetze gegen Kinder vor.
Das stimmt so natürlich nicht. Ich kenne aber Bildungsstand und Allgemeinwissen der beiden nicht.
Bei unserem Herrn Landrat ist das schon anders. Der sollte wissen, dass Kinder ausschließlich Personen bis zum vollendeten 14. Lebensjahr sind. Wenn der Herr Landrat uMAS mit Kindern gleichsetzt ist das Populismus.
Wie viele der uMAS sind tatsächlich Kinder?
Es werden die wenigsten sein, womöglich gar keine. Aber das können ja Frau Blau oder Herr Schröder in der nächsten Kreistagssitzung im Rahmen der Einwohnerfragezeit erfahren.

Hinzu kommt, dass sich thüringer Behörden bei Personen, die just beim Erreichen der deutschen Grenze ihre Ausweisdokumente verlieren, weitestgehend auf deren Angaben zu Alter und Nationalität verlassen.
Das nenne ich vorbildlich unbürokratisch. Einfache
Altersfeststellungen bei solchen Personen sind für Vertreter der aktuellen Landesregierung keineswegs zumutbar.
Auch hier kann sich der geneigte Leser fragen, der als einheimischer Leistungen beantragen oder zum Beispiel seine Steuererklärung abgeben muss, ob er auch so unbürokratisch behandelt wird.

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12.09.2019, 12.24 Uhr
politicallyincorrect | Herr Strube und die Weisheit
Herr Strube,

immer und immer wieder werden hier Äpfel mit Birnen verglichen und der geneigte Leser (zumindest der Großteil) liest diese Kommentare und Artikel mit der gemeinen deutschen Scheuklappe.

Auch deutsche "Heimkinder" werden vom Staat bis mindestens zur Vollendung des 18. Lebensjahres und in Härtefällen bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres begleitet und geleitet. Ich verstehe deshalb Ihren Kommentar nicht!
Und Sie sind nun also auch für die Beurteilung des Alters der hier ankommenden umA`s zuständig und können dies aus Ihrer 28 jährigen "Berufserfahrung" nicht nur einschätzen, sondern auch definitiv feststellen?

Wenn Sie in Ihrer Dienstzeit immer so "richtige" Annahmen und Einschätzungen getroffen haben, kann ich mir das Leid einiger Menschen erklären, welche Ihren Weg "gekreuzt" haben.

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12.09.2019, 12.29 Uhr
Tor666 | politicallyincorrect,
immer wieder für einen Lacher gut. Wo ist da Hass auf andersaussehende und andersdenkende? Netter Witz. Wer sagt Dir denn, wo ich stehe? Unten, oben? Wenn ihr Kunterbunten nicht mehr weiterwisst, wird gelogen, beschuldigt, fantasiert. Wann kommt es in Euren Hirnen an, dass es hier um Politik geht, nicht um irgendwelche Hautfarben. Das bringt ihr mit Eurem queren Denken ins Spiel.

Wo geht es darum, Ausländer auszuschließen? Fakt ist, dass wir dafür arbeiten müssen und unser Geld mit vollen Händen verschwendet wird. Nicht nur für ein paar junge Flüchtlinge, oder die sich dafür ausgeben. Da kommt es auf ein paar Millionen nicht an, bitte auch nicht da oder dort, immer her mit der Knete.

Im Übrigen gibt es eine Fluchtbewegung aus unserem Land, die sich jedes Jahr verstärkt. Leistungsträger gehen dorthin, wo man noch vernünftig leben kann. Wir ersetzen sie mit Migranten. Leider ersetzen die Migranten nicht die verlorene Leistung, das verloren Wissen, was sich in ein paar Jahren doppelt rächt. Kosten steigen, aber Leistungserbringen werden immer weniger. Dementsprechend schneiden wir dann auf den Weltmärkten ab. Niemand spricht drüber. In Frankreich gibt es eine Fluchtbewegung von Juden, weil sie dort unter den Muslimen nicht mehr leben können. Spricht auch niemand drüber. So die aktuelle Wirklichkeit, passt nicht zur heilen bunten Fantasie.

Es funktioniert nicht wie ihr es gern hättet, die Realität holt Euch ein. Mir ist klar, dass die meisten von Euch sich das nicht eingestehen wollen. Aber unsere Meinung wollen wir schon noch sagen dürfen, in ein paar Jahren steht Eure Ideologie sowieso noch schlechter da. Leider ist dann fast ganz Europa versaut und die Schäden sind nur schwer bis gar nicht wieder gut zu machen.

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12.09.2019, 12.42 Uhr
Paulinchen | Die Grünen...
... Waren ja bekanntlich die Vorreiter bei der Unterscheidung von Menschen. Für K. G. E. waren wir ehemaligen DDR Bürger Flüchtlinge. Nur, auf Grund ihrer mangelhaften Bildung, hatte sie vergessen, dass Friedrichsroda /Thüringen, noch zur DDR gehörte und nicht in die BRD. C. Roth unterschied dir Flüchtlinge aus Nordafrika einst in Brauch und Unbrauchbare. Jetzt, versuchen die Etablierten alle negativen Einschätzungen der AfD unter den Mantel zu schieben. Damals hatten die Teddywerfer doch schon die Gelegenheit, diese Politiker an den Pranger zu stellen. Nur ist es nicht so einfach, daß eigene Nest zu beschmutzen. Da ist es eben einfacher, mit Unsachlichkeiten, weil man selbst nicht mehr weiter kommt und keinen Rat/Lösung mehr hat, auf Andere verbal einzupruegeln. Das ist ein Zeichen von Unvermögen. Komisch ist es schon, wenn man sich mit Personen unterhaelt , die in der Kommunalpolitik oder nur einfach Mitglied der Etablierten sind, dann sind diese gegen die unkontrollierte Zuwanderung und für die Verstärkung der Abschiebung von Nicht anerkannten und Straftaetern. Nur in der Öffentlichkeit, wagen sich nicht aus der Deckung. An dieser Stelle, möchte ich den Kommentator A. Dittmar loben, auch wenn er die AfD vertritt, er hat das Rückgrat, was den Mitgliedern der Etablierten Parteien total verloren gegangen ist. Sie scheuen ganz und gar den Kontakt zu ihrem Stimmvolk. Da muss man sich nicht über die letzten Wahlergebnisse wundern. Wer am Volk vorbei regiert, ist einfach fehl am Platz. Da helfen auch die besten Versprechen kurz vor der Wahlurne nicht mehr.

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12.09.2019, 12.49 Uhr
wissender | Wo kommen sie denn her,
die unbegleiteten Minderjährigen??
Hat man sie ausgesetzt dass sie hier jetzt allein sind?
Die AfD legt doch nur wieder einmal den berühmten Finger in die Wunde um zu zeigen wo unsere Gelder hingehen. Wir müssen sie wählen denn sonst nimmt die Mauschelei, vor allem auch im LRA kein Ende!

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12.09.2019, 16.03 Uhr
Don R. Wetter | @Rosenstrauch - träumt weiter !!
"Wir sind laut, wir sind bunt, #wirsindmehr!"

Zu den Konflikte in der LINKEN um die Migrationspolitik
sagte Bartsch:

„Aber dass wir suggerieren, möglichst viele Menschen sollen nach Deutschland kommen, das ist doch keine linke Position. Eine linke Position ist, dass jedes Kind da, wo es geboren wird, seine Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickeln kann. Deswegen muss es um Fluchtursachenbekämpfung gehen, und selbstverständlich ist die Migrationsfrage eine, die die Menschen im Osten bewegt hat.“

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12.09.2019, 16.18 Uhr
tannhäuser | Unbegleitet, Jungendlich, Vollbart...
...mit grauen Strähnen und unter Jugendstrafrecht fallend, weil ein Röntgenbild Körperverletzung ist.

Ein Träumchen für die Zukunft in Deutschland ohne Deutsche.

Viel Spaß mit diesen neuen Nachbarn.

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12.09.2019, 16.50 Uhr
ReconNDH | Familienzusammenführung
Gerade bei Kindern und Jugendlichen bin ich für eine kompromisslose Familienzusammenführung. Wir sollten unsere Anstrengungen intensivieren, damit Kinder und Jugendliche in ihren Heimatländern wieder mit ihren Familien zusammenkommen. Auch alle Väter, sollten wieder mit ihren Frauen und Kindern zusammen in der Heimat leben. Kinder brauchen ein intaktes Familienleben, Strukturen und ihre gewohnte Umgebung. Deshalben zeigen Sie Alle Herz und setzen Sie sich für Familienzusammenführen in der Heimat ein.

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12.09.2019, 21.38 Uhr
shershen834 | Wir sind mehr
Rosenstrauch,noch sind wir mehr die arbeiten,Steuern zahlen und denken.
Ihresgleichen ist da irgendwie anders. Ein anderes Denk und Handlungsvermögen.Wunschvorstellungen,heile Welt.
Schlimm ist nur,das es aus Ihrem Meinungsbild kein Zurück gibt.
Die Realität wird auch Sie irgendwann einholen.Nur dann ist für dieses Land alles zu spät.
Sie und wir würden als Straftäter gelten und entsprechend verfolgt werden,wenn Sie und wir uns das erlauben würden,was ihre geliebten Ausländer machen.
Lassen Sie doch mal einen Knaller jetzt in der Öffentlichkeit los,dann sind Sie dran.
Bei Türkenhochzeiten in der Altbundesrepublik wird mit scharfen Waffen in der Gegend rumgeballert,und der Rechtsstaat regelt den Verkehr....
Alles Tatsachen die können auch Sie nicht wegreden.
Wo ist Ihr Engagement für die Armen in Deutschland,die gibt es schon länger.
Wir treffen uns auf einer Ebene,wenn Sie auch dort unterstützend auftreten würden.
Zu gucken wäre zu sagen,wenn erst mal die eigenen sozialen Probleme vom Tisch wären,könnten wir uns auch um andere kümmern,so aber,wie derzeit gehandhabt,ist dies einfach eine Veruntreuung gegen über dem deutschen Steuerzahler.Diese wird so lange funktionieren,wie es Steuerzahler gibt.Aber auch das ist eines Tages Geschichte,wenn es nicht eine Kehrtwende gibt.
Dann ,Goodbye und Amen......

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13.09.2019, 23.06 Uhr
Berserkertom63
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
14.09.2019, 09.41 Uhr
Kritiker86 | Ich...
werde die AFD nicht Wählen. Nie und nimmer. Ich möchte in keinen Land mehr leben wo die Rechten wieder das sagen haben. Was passiert ist wissen wir alle. Gelernt davon haben nur wenige. Ich biete jeden AFD Wähler mal eine Führung im Lagerbau Dora an, um zu schauen was diese Menschen vor haben. Wie sie euch manipulieren und euch einer regelrechten Gehirnwäsche unterziehen und welchen Hass sie säen. Das was damals schon funktionierte geht auch heute wieder. Es ist Kinderleicht mit rechten Ideologien Leute zu ködern.

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14.09.2019, 10.42 Uhr
Andreas Dittmar | Danke für das Angebot........
Wollen sie jetzt die Opfer von Dora für ihren Wahlkampf instrumentalisieren @Kritiker86. Einfach erbärmlich....
Die Leute, welche die Nazikeule gegen die AfD auspacken, sollten vielleicht erstmal vor der eigenen Haustür kehren. Da gibt es genug aufzuarbeiten.

W.v. Braun einen Persilschein auszustellen ist auch nicht im Sinne des Schwurs von Buchenwald gewesen. Auch über die Besetzung des Kabinets und der Verwaltungen der Bonner Republik hab ich schon ein paar Zeilen geschrieben. Die Vergangenheitsbewältigung in der DDR hatte sich dem Kommunistischen Widerstand unterzuordnen. Viele Gedenksteine sind noch heute in diesem Sinne gestaltet.

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14.09.2019, 10.51 Uhr
Frank Paarmann | Kritiker 86
Was für ein Schwachsinn. Ich kann ihnen gerne in Mitteldeutschland Lager und Friedhöfe mit tausenden von Opfern roter Gewaltherrschaft benennen und auch zeigen. Das hat aber genauso wenig mit der Aneinanderreihung von Zahlen und Fakten zu tun, wie es im ursprünglichen Artikel, von Kirsten Paarmann, ganz nüchtern dargestellt war. An der Reaktion aus dem Landratsamt hier bei NNZ kann man aber sehen, er war ein Volltreffer. Dem Bürger wahre Zahlen und Fakten vor zu enthalten, wird in Zukunft mit der AfD in den Kommunalparlamenten im Landkreis NDH, nicht mehr gelingen.
Auch der erneute Vergleich von 4.500 Euro monatlichen Aufwand für Flüchtlings und Heimkinder sei gleich, ist unwahr. Heimkinder nämlich, müssen spätestens bei Aufnahme einer Ausbildung, bis zu 75 Prozent ihres Lehrlingsgeldes, an den Staat zurück zahlen. Das obwohl sie ja für ihren Heimaufenthalt selbst nichts konnten. Das steht bei den Flüchtigen nicht zur Debatte ! Auch nicht beim Landrat.

Frank Paarmann AfD stellv. Fraktionsvorsitzender im Kreistag
Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat Bleicherode

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14.09.2019, 11.55 Uhr
tannhäuser | Da will sich wohl jemand...
...als Bundespräsident bewerben, indem er den derzeigen Amtsinhaber an Unsachlichkeit und Wahrheitsverdrehung gegenüber der AfD überholt?

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21.09.2019, 21.49 Uhr
Berserkertom63
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verstoß gegen AGB
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