Mo, 16:00 Uhr
16.02.2026
Gemeinsamer Einsatz
Ein Sondereinsatz und mehr Kontrollen in Nordhausen
Am Freitag fand auf Initiative der Stadtverwaltung ein gemeinsamer Sondereinsatz statt. Überprüft wurde dabei, ob Feuerwehr und Co. im Ernstfall in die Wohngebiete kommen würden. Außerdem wurden gemeinsame Kontrollen im Bahnhofsviertel und in der Innenstadt durchgeführt…
Am Freitag fand auf Initiative der Stadtverwaltung Nordhausen ein gemeinsamer Sondereinsatz mit dem Außendienst des Ordnungsamtes, der Berufsfeuerwehr Nordhausen, dem Technischen Hilfswerk Nordhausen sowie dem Außendienst des Landkreises Nordhausen statt. (Foto: Stadt Nordhausen)
An dem Einsatz nahmen der Außendienst des Ordnungsamtes, die Berufsfeuerwehr, das Technische Hilfswerk sowie der Außendienst des Landkreises teil. Bürgermeisterin Alexandra Rieger, sowie Herr Bernhardt, Sozialarbeiter der Stadt, waren außerdem beim Einsatz dabei. Ziel des Einsatzes war es, unter realen
Bedingungen mit großen Einsatzfahrzeugen zu prüfen, ob die Zufahrten zu einzelnen Wohngebieten im Stadtgebiet jederzeit gewährleistet sind.
Zum Einsatz kamen unter anderem Großfahrzeuge des THW sowie die Drehleiter der Feuerwehr. Dabei zeigte sich deutlich, dass es an mehreren Stellen aufgrund parkender Fahrzeuge kein Weiterkommen für die Einsatzkräfte gab. Im Ernstfall könnte dies wertvolle Zeit kosten – mit möglicherweise schwerwiegenden Folgen. Fahrzeughalter, die ordnungswidrig parkten, wurden im Rahmen des Einsatzes direkt angesprochen und auf die geltenden Verkehrsregeln hingewiesen. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass an einigen Stellen zusätzliche Fahrbahnmarkierungen notwendig sind, um ein ordnungsgemäßes Parken sicherzustellen. Die Stadt Nordhausen wird die entsprechenden Maßnahmen in den kommenden Monaten prüfen und umsetzen.
Die Stadt weist in diesem Zusammenhang nochmals ausdrücklich darauf hin, dass eine Mindestdurchfahrtsbreite von 3,05 Metern auf Straßen jederzeit freizuhalten ist. In Kreuzungsbereichen gilt zudem: Ab dem Scheitelpunkt der Kurve ist auf einer Länge von fünf Metern das Parken unzulässig. Nur so kann gewährleistet werden, dass große Einsatzfahrzeuge sicher und ohne Verzögerung passieren können.
Kontrollen in der Bahnhofstraße
Im Anschluss an diesen Einsatz führten der Außendienst des Ordnungsamtes der Stadt Nordhausen sowie der Außendienst des Landkreises weitere Kontrollen im Bereich der Bahnhofstraße durch. Hintergrund waren die Vorkommnisse der vergangenen Woche.
In den späten Abendstunden wurde das Gebiet rund um den Bahnhof, die Bahnhofstraße, Uferstraße, Landgrabenstraße sowie die Umgebung der Südharz Galerie zu Fuß bestreift. Am Freitagabend selbst kam es zu keinen weiteren besonderen Vorkommnissen. Bereits am Nachmittag hatte es jedoch zwei Einsätze unter Beteiligung von Polizei und Rettungsdienst gegeben, wie auch der Berichterstattung zu entnehmen war.
Positiv hervorzuheben ist, dass in den späten Abendstunden neben Stadt und Landkreis auch die Polizei mit deutlicher Präsenz vor Ort war. Im weiteren Verlauf wurden auch der Bereich in Richtung Blasiikirchplatz und Marktpassage kontrolliert. Dabei wurden vereinzelte Verstöße, unter anderem unerlaubtes Rauchen durch Minderjährige in entsprechenden Bereichen, festgestellt.
Insgesamt verlief der Einsatz jedoch ruhig. Vor dem Hintergrund der Ereignisse der vergangenen Woche kündigte Bürgermeisterin Alexandra Rieger die Einberufung eines runden Tisches an: Die Sicherheit im Bereich der unteren Bahnhofstraße und rund um die Südharz Galerie hat für uns oberste Priorität. Wir werden gemeinsam mit dem Sicherheitsdienst der Südharz Galerie, des Centermanagements, dem Ordnungsamt und der Polizei zeitnah einen runden Tisch einberufen. Ziel ist es, konkrete Maßnahmen zu erarbeiten, um den unteren Bereich nachhaltig sicherer zu gestalten und das Sicherheitsgefühl für Bürgerinnen und Bürger spürbar zu stärken.
Die Stadt Nordhausen wird auch künftig verstärkt Präsenz zeigen und die Einhaltung der geltenden Vorschriften konsequent kontrollieren.
Autor: red
Am Freitag fand auf Initiative der Stadtverwaltung Nordhausen ein gemeinsamer Sondereinsatz mit dem Außendienst des Ordnungsamtes, der Berufsfeuerwehr Nordhausen, dem Technischen Hilfswerk Nordhausen sowie dem Außendienst des Landkreises Nordhausen statt. (Foto: Stadt Nordhausen)
An dem Einsatz nahmen der Außendienst des Ordnungsamtes, die Berufsfeuerwehr, das Technische Hilfswerk sowie der Außendienst des Landkreises teil. Bürgermeisterin Alexandra Rieger, sowie Herr Bernhardt, Sozialarbeiter der Stadt, waren außerdem beim Einsatz dabei. Ziel des Einsatzes war es, unter realen
Bedingungen mit großen Einsatzfahrzeugen zu prüfen, ob die Zufahrten zu einzelnen Wohngebieten im Stadtgebiet jederzeit gewährleistet sind.
Zum Einsatz kamen unter anderem Großfahrzeuge des THW sowie die Drehleiter der Feuerwehr. Dabei zeigte sich deutlich, dass es an mehreren Stellen aufgrund parkender Fahrzeuge kein Weiterkommen für die Einsatzkräfte gab. Im Ernstfall könnte dies wertvolle Zeit kosten – mit möglicherweise schwerwiegenden Folgen. Fahrzeughalter, die ordnungswidrig parkten, wurden im Rahmen des Einsatzes direkt angesprochen und auf die geltenden Verkehrsregeln hingewiesen. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass an einigen Stellen zusätzliche Fahrbahnmarkierungen notwendig sind, um ein ordnungsgemäßes Parken sicherzustellen. Die Stadt Nordhausen wird die entsprechenden Maßnahmen in den kommenden Monaten prüfen und umsetzen.
Die Stadt weist in diesem Zusammenhang nochmals ausdrücklich darauf hin, dass eine Mindestdurchfahrtsbreite von 3,05 Metern auf Straßen jederzeit freizuhalten ist. In Kreuzungsbereichen gilt zudem: Ab dem Scheitelpunkt der Kurve ist auf einer Länge von fünf Metern das Parken unzulässig. Nur so kann gewährleistet werden, dass große Einsatzfahrzeuge sicher und ohne Verzögerung passieren können.
Kontrollen in der Bahnhofstraße
Im Anschluss an diesen Einsatz führten der Außendienst des Ordnungsamtes der Stadt Nordhausen sowie der Außendienst des Landkreises weitere Kontrollen im Bereich der Bahnhofstraße durch. Hintergrund waren die Vorkommnisse der vergangenen Woche.
In den späten Abendstunden wurde das Gebiet rund um den Bahnhof, die Bahnhofstraße, Uferstraße, Landgrabenstraße sowie die Umgebung der Südharz Galerie zu Fuß bestreift. Am Freitagabend selbst kam es zu keinen weiteren besonderen Vorkommnissen. Bereits am Nachmittag hatte es jedoch zwei Einsätze unter Beteiligung von Polizei und Rettungsdienst gegeben, wie auch der Berichterstattung zu entnehmen war.
Positiv hervorzuheben ist, dass in den späten Abendstunden neben Stadt und Landkreis auch die Polizei mit deutlicher Präsenz vor Ort war. Im weiteren Verlauf wurden auch der Bereich in Richtung Blasiikirchplatz und Marktpassage kontrolliert. Dabei wurden vereinzelte Verstöße, unter anderem unerlaubtes Rauchen durch Minderjährige in entsprechenden Bereichen, festgestellt.
Insgesamt verlief der Einsatz jedoch ruhig. Vor dem Hintergrund der Ereignisse der vergangenen Woche kündigte Bürgermeisterin Alexandra Rieger die Einberufung eines runden Tisches an: Die Sicherheit im Bereich der unteren Bahnhofstraße und rund um die Südharz Galerie hat für uns oberste Priorität. Wir werden gemeinsam mit dem Sicherheitsdienst der Südharz Galerie, des Centermanagements, dem Ordnungsamt und der Polizei zeitnah einen runden Tisch einberufen. Ziel ist es, konkrete Maßnahmen zu erarbeiten, um den unteren Bereich nachhaltig sicherer zu gestalten und das Sicherheitsgefühl für Bürgerinnen und Bürger spürbar zu stärken.
Die Stadt Nordhausen wird auch künftig verstärkt Präsenz zeigen und die Einhaltung der geltenden Vorschriften konsequent kontrollieren.

