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Di, 10:44 Uhr
22.09.2020
Polizeibericht

Radfahrer bei Unfall verletzt

Ein Radfahrer befuhr am Montag, kurz vor 19 Uhr, den Gehweg der Bahnhofstraße in Richtung Uferstraße. Dabei kam es zur Kollision mit dem VW einer 50-Jährigen, die gerade aus einer Grundstücksausfahrt fuhr und auf die Bahnhofstraße auffahren wollte...

Der 18-jährige Radfahrer wurde leicht verletzt.
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Kommentare

22.09.2020, 11.17 Uhr
Kelly | Achtung - Radfahrer auf dem Gehweg!
Genauer gesagt, auf dem linken Gehweg
in Richtung Uferstraße.
An der Ausfahrt zwischen Krankenkasse
und Cafe.
Der Radfahrer hat dort nicht zu fahren!

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22.09.2020, 12.05 Uhr
Paulinchen | In dem Alter...
... sollte man eigentlich schon wissen,wo man mit dem Fahrrad fahren muss. Es nervt langsam,dass sich die Radfahrer Rechte herausnehmen, welche ihnen nicht zustehen. Wenn sie schon rechtswidrig auf den Gehwegen /Fußgängerzonen unterwegs sind, sollten sie Rücksicht auf die nehmen, welchen der Gehweg vorbehalten ist. Insbesondere gilt das, für die gewählten Geschwindigkeiten der Radler.

Genau deshalb, hält sich mein Mitleid mit verletzten Radfahren auf Gehwegen in Grenzen.

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22.09.2020, 15.27 Uhr
Realist 1.0 | Auch wenn der Fahrradfahrer hier schuld hat, geht mir dieses
ewige Radfahrer beging gegen denn Strich. Die Autofahrerin hat genau so eine Mitschuld, denn was hat man als Autofahrer zu beachten wenn man ein Grundstück über einen Gehweg verlässt. Ich glaube nicht das der Aufschrei der zum, Teil Engstirnigen Autofahrerfraktion extrem Groß gewesen währe. Bevor hier irgendwelche Fragen aufkommen, ja ich fahre auch Auto, nutzte aber Innerorts auf das Fahrrad weil auch wenn man sich an die Verkehrsregeln hält, schneller und Umweltfreundlicher voran kommt als mit dem Auto. Denn Leuten die hier ständig auf Radfahrern rum dreschen, denn Rate ich es auch einmal zu versuchen, es würde wahrscheinlich denn Horizont erweitert. Ich übrigen könnte ich hier etliche Beispiele aufführen, wo sich Autofahrer nicht an die STVO gehalten haben, und Fußgänger und Radfahrer gefährdet oder schwer verletzt haben, zum Teil wurde auch in der NNZ berichtet, bloß das bei solchen Fällen der Aufschrei nicht so groß ist.

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22.09.2020, 16.01 Uhr
Okieh | STVO gilt auch für Radfahrer
Auch für Radfahrer gilt die STVO und hier nicht nur de §1. Ja auch Autofahrer halten sich nicht immer an die STVO, aber als Radfahrer ist man bei einer Kollision immer im Nachteil. An manchen Stellen ist es für einen PKW Fahrer nicht einfach, bei Ausfahrten einen Radfahrer, wenn er sich auf Gehwegen und dann auch noch in der falschen Richtung mit hoher Geschwindigkeit bewegt, rechtzeitig anzuhalten. Ich war vor einigen Tagen bei einem Kunden in der Bergstraße in Nordhausen. Bei der Ausfahrt auf den Taschenberg kam ein Radfahrer von oben auf dem linken Gehweg runter gefeuert, so dass ich grad noch bremsen konnte. Durch die kleine Mauer in der Bergstraße sieht man erst den Gehweg von oben ein, wenn man schon mit der Motorhaube auf dem Gehweg steht. Der Radfahrer konnte grad noch vorn an meiner Stoßstange vorbei preschen, da er so schnell war, dass er nicht mehr bremsen konnte.
Als Radfahrer sollte man sich schon bewußt sein, dass durch solche Aktionen Unfälle mit Verletzungen nicht auszuschließen sind.

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22.09.2020, 16.45 Uhr
LAGE | Okieh, gut erkannt
Ich bin Bewohner in der Bergstr. Mir breitet eben genau diese Ausfahrt täglich "Bauchschmerzen"! Zum Glück immer gut gegangen. Mir ist hier in NDH noch keine Strasseneinmündung aufgefallen, die unübersichtlicher ist!

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22.09.2020, 17.56 Uhr
Realist 1.0 | jetzt eine Paar gegen Beispiele
Erkundigen sie sich mal bei der Polizei, wie Unfälle es in denn letzten Zehn Jahren in Uferstraße, auf höhe Südharz Gallery und auf höhe Arbeitsamt gab, an denen Autofahrer die Täter wahren, und wo sie Radfahrern und Fußgängern die Vorfahrt nahmen. Ich hab da im meiner Verwandtschaft, zwei Fälle die im Krankhaus endeten und Sachschaden, beides male Autofahrer Schuld. Was auch immer wieder toll ist, wen manche Autofahrer denn grünen Pfeil als Mittel sehen, um bei Rot um die Ecke zuschießen. Okieh wo sie schon denn Taschenberg ansprechen, Ich selber habe dort oft als Radfahrer, die Erfahrung bei denn Seitenampeln wo man drücken muss gemacht, das man drückt es wird grün und man will losfahren. Das man gewissen Autofahrern wahrscheinlich Farben blind sind, und man auf der Motorhaube sitzt. Stimmt bei einer Kollision ist der Radfahrer im Nachteil, aber sollte der Autofahrer schuld sein und es ganz dicke kommen, dann ist der Autofahrer im Nachteil, der darf dann bis an sein Lebensende. Ich fahre auch Auto, ich habe es aber nicht verlernt Rücksicht auf Fußgänger und Radfahrer zu nehmen.

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22.09.2020, 21.07 Uhr
Kelly | In der Stadt mit dem Fahrrad,
bin auch ich ganz gern unterwegs.
Sicher gibt es überall ein Für und Wider.
Bleiben wir aber im Unfallbereich
Bahnhofstraße zwischen Ufer- u. Arnoldstr.
Leider enden oder beginnen die markierten
Radwege an der "HO- Kreuzung".
Dazwischen wird logischer Weise auf
dem Gehweg weitergefahren, weil man sonst
mit den Schienen in Konflikt kommt.
Die Frage ist bloß, wie manche meist
jugendlichen Radfahrer sich dort bewegen:
-> rücksichtslos und jegliche Ampelsignale
ignorierend!
So erst vor gut 3 Stunden:
ein Radfahrer mit Fatbike rauscht in
Richtung Uferstraße - Rot - kurzer Halt
auf dem Vorderrad und weiter.
Zurück bleiben erschrockene Fußgänger
und ein Autofahrer, der sicherheitshalber
abgebremst hat, bevor er in die Uferstr.
abbog.

Ein ähnliches Beispiel ist die Ausfahrt
vom Parkplatz der Commerzbank.
Der reinste Horror, weil ich mich zuerst
nach links orientiere und von rechts
gleichzeitig ein Geisterradfahrer
heranfliegt. Ich bräuchte einen
Einweiser.

Man mag mir das Herumhacken auf
Fahrradfahrern unterstellen aber hier
ist eine Grenze. Und "Vehrkehrserziehung"
ist keine Erfindung der Neuzeit.

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22.09.2020, 21.36 Uhr
Borstel | Ausfahrt Bergstraße
was die Ausfahrt der Bergstraße betrifft kann ich mich nur anschließen. Auch uns als Anwohner passiert es regelmäßig, dass selbst im Dunklen Radfahrer ohne Licht am Rad auf dem linken Gehweg bergabwärts gerast kommen.
Wenn ich für dieses Übel eine Lösung wüsste, so
würde ich sie an dieser Stelle gern mitteilen.

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22.09.2020, 22.43 Uhr
Pe_rle | Realist 1.0
Sie brauchen hier keine Lanze für die Radfahrer zu brechen ,was sich in Nordhausen Radfahrer rausnehmen ,da sträuben sich die Nackenhaare. Fußwege sind die reinsten Rennstrecken und Anstand und Rücksicht sind für so manchen Radfahrer Fremdworte, ach ja man darf sich als Fußgänger sogar noch dumm kommen lassen.
Ich warte Regelrecht auf einen Beitrag in der NNZ wo ein Kind angefahren wurde was aus einem Hauseingang läuft.
Ob Sie dann immer noch Ihre Auffassung vom Unschuldigen Radfahrer aufrecht halten können ???
Hier sollten die für Sicherheit zuständigen endlich mal eingreifen.

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23.09.2020, 10.35 Uhr
Realist 1.0 | @Pe_rle, ich will keine Lanze denn Radfahrer brechen aber
mir geht diese Verallgemeinerung von einigen Kommentatoren auf den Sack, die alle Radfahrer über einen Kamm scheren. Wie schon geschrieben es gibt auch genug, Beispiele dafùr, das gewisse Autofahrer ihr Hirn abschalten, wenn sie sich hinter das Lenkrad klemmen. Ich bin beim nächsten Artikel in der NNZ, wo ein Radfahrer unschuldig beteiligt ist, da gibt gibt es komischerweise kaum Kommentatoren die sich darüber empören wenn ein Autofahrer der Schuldige ist. Dieser ständige Kleinkrieg, zwischen Fußgänger,Radfahrer Und Auto ist doch kontraproduktiv. Leute die Zukunft des Verkehr in städten, ist doch ein friedliches Zusammenleben zwischen Fußgänger und Radfahrern, das ist wissenschaftlich erwiesen. Toll der Fahrradfahrer in diesem Fall ist der Schuldige, das ist ein Fakt. ich hätte aber einen Tipp an die Leute, denen es ein Dorn im Auge ist, das der Radfahrer auf dem Gehweg gefahren ist, versuchen sie mal 1 Monat, nur mit dem Fahrrad auf der Straße durch Stadt zu bewegen anstatt mit dem Auto. Sie werden schnell erkennen,wie rücksichtslos viele Autofahrer sich verhalten.

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23.09.2020, 14.41 Uhr
Pe_rle | Radfahrer 2,0
da ich ja auch Auto und Fahrrad fahre ,glaube ich schon das Verhalten so manches Radfahrerers richtig eingeschätzt zu haben .
Da wird vom Fußweg auf die Straße gewechselt ohne zu schauen was da grad passiert
Da wird beim Abbiegen nicht der kleinste Finger rausgehalten
Da wird ohne licht gefahren
Da wird auf der falschen Seite gefahren
Da wird sich die VORFAHRT auf dem Fußweg erzwungen
soll ich noch weiter aufzählen????????
Das Autofahrer auch nicht immer Schuldlos sind ist ja bekannt,aber in letzter Zeit nehmen die Unfälle mit Radfahrern hier in der Stadt zu. Und das ist erschreckend
Und da erfahren wir noch nicht mal alles
Hätte ich fast noch vergessen ,manche Radfahrer sehen für unter 12 Jahren schon sehr alt aus

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23.09.2020, 21.01 Uhr
Paul | Perle
Ich kann Ihnen da nur Recht geben. Radfahrer müßten in Deutschland eine Verkehrsteilnehmer Prüfung ablegen, damit sie mal mitkriegen daß es Verkehrsregeln gibt und nicht jeder Fahren kann wie er will. Das ist der einzige Weg hier endlich mal eine klare Linie rein zu bringen. Und Radfahrer müssen auch mehr zur Verantwortung gezogen werden als es bisher passiert.

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