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Di, 10:46 Uhr
05.10.2021
Obstbaumschnittkurs

Der richtige Schnitt ist wichtig

Zu einem Obstbaumschnittkurs lädt der Landschaftspflegeverband Südharz/Kyffhäuser im Rahmen seines Hotspot-Projektes in Zusammenarbeit mit Fachleuten aus der Region Ende des Monats ein...

Interessierte Gärtnerinnen und Gärtner, Streuobstwiesenbesitzerinnen und –besitzer oder Menschen, die andere mit ihrem Wissen bei Obstbaumschnittarbeiten unterstützen möchten, können sowohl die Theorie als auch die Praxis des Obstbaumschnitts kennenlernen und ausprobieren. Landschaftsgärtnerin Ronja Burgdorf vermittelt ihr Wissen und ihre Erfahrungen zu Schnitttechniken, geeigneten Werkzeugen und Arbeitsschutzmaßnahmen ebenso wie beachtenswerte Aspekte des Natur- und Artenschutzes.

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Der Kurs findet am 30. Oktober von 9:00 bis ca. 18:00 Uhr in Nordhausen statt, vormittags im Seminarraum des „Scheunenhofes“, Uthleber Straße 24 im Nordhäuser Ortsteil Sundhausen und am Nachmittag auf dem Gelände der Wasserwacht Nordhausen im Uthleber Weg am Ufer des Forellensees. Wetterfeste Arbeitsschutzbekleidung (inklusive Handschuhe) und Verpflegung nach Bedarf müssen mitgebracht werden, es besteht auch die Möglichkeit einer gemeinsamen Essenbestellung für die Mittagspause. Das Mitbringen eigener Werkzeuge ist wünschenswert, um dessen Eignung für einen guten Obstbaumschnitt durch die Expertin beurteilen zu lassen. Es werden auch Werkzeuge zur Verfügung gestellt. In der Kursgebühr in Höhe von 50 Euro pro Person sind neben den Seminarkosten auch die Teilnehmerunterlagen enthalten.

Eine verbindliche Anmeldung ist zwingend erforderlich, diese kann telefonisch erfolgen unter 03631 4966978 oder per e-mail an hotspot-suedharz@lpv-shkyf.de. Das Projekt „Gipskarst Südharz – Artenvielfalt erhalten und erleben“ wird im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) sowie durch das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz (TMUEN), die Stiftung Naturschutz Thüringen (SNT) und den Landkreis Nordhausen gefördert.
Autor: red

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