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Mi, 17:18 Uhr
20.10.2021
Ausstellung

Privat, jüdisch, öffentlich

Mit einem gelungenen Abend wurde gestern in der Stadtbibliothek Nordhausen die Ausstellung „Privat, Jüdische, Öffentlich" eröffnet. Die Ausstellung präsentiert neueste Forschungsergebnisse, die Alexander Hahn, wissenschaftlicher Mitarbeiter der städtischen Museen Nordhausen, zusammengetragen hat und in einem Vortrag näher erläutert wurde…

Zur Begrüßung dankte Bürgermeisterin Jutta Krauth allen Beteiligten im Namen der Stadt Nordhausen „für das Sichtbarmachen des jüdischen Lebens in unserer Stadt und die Förderung der Ausstellung durch das Land Thüringen, den Kulturrat Thüringens und die Jüdische Landesgemeinde.“

Ausstellungseröffnung in der Flohburg (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen) Ausstellungseröffnung in der Flohburg (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen)


Diese Ausstellung wird ab November ergänzt durch weitere Forschungsergebnisse „Leben - Wirken - Glauben“ Ausstellung „Steinerne Zeugnisse – Jüdische Friedhöfe“ im Museum Flohburg. „Im Dezember folgt zum Abschluss unserer Reihe „Jüdische Themen und Begegnungen im Herbst“ die Ausstellung „Lebensläufe. Verfolgung und Überleben im Spiegel der Sammlung von Shaul Ladany“. Er wird auf Einladung der Stadt persönlich aus Israel nach Nordhausen kommen“, so Jutta Krauth weiter.

Shaul Paul Ladany ist ein israelischer Ingenieur, Leichtathlet, Überlebender des Holocaust und Überlebender der Geiselnahme von Olympia in München 1972. Seine Frau stammte aus Nordhausen.
Im Anschluss an die Ausstellungseröffnung spielte das Ensemble „The String Company“ – eine Folk, Klezmer & Gipsy Swing Band aus Erfurt. The String Company ist ein fester Bestandteil der Thüringer Klezmer und Folkszene: Das Ensemble spielt häufig zu Feierlichkeiten in jüdischen Gemeinden und Kirchen in ganz Deutschland, ist regelmäßiger Gast des Achava Festivals Thüringen, des Chorprojektes THURINGIA CANTAT, der Jazzmeile Thüringen sowie der Langen Nacht des Klezmer.
Autor: red


Kommentare
henry12
20.10.2021, 17.57 Uhr
"Privat, jüdisch, öffentlich"
Wie wäre ein Auftritt von Gil Ofarim mit anschließender Diskussionsrunde bei dieser Veranstaltung in Nordhausen ? Da könnte man auch mal über aktuelles reden. Die Vergangenheit läßt sich leider nicht mehr ändern.
Echter-Nordhaeuser
20.10.2021, 20.35 Uhr
"Gil Ofarim"
Über den gibt es nichts zu reden @henry12 der ist leider nur ein Aufschneider und ein Möchtegern leider keine Diskussion wert. Habe nichts gegen Juden nur wenn sie dummes Zeug erzählen.
larsjc
21.10.2021, 07.22 Uhr
Ich finde schon..
das der Her Ofarim eine Diskussion wert ist.

Der Herr hat 2007 eine Anzeige wegen Körperverletzung bekommen und seine Frau mit kleinem Kind sitzen lassen, während er sich mit einer Tänzerin vergnügt hat. Im anschließenden Rosenkrieg hat er sich auch nicht gerade von seiner besten Seite gezeigt.

Und immer wenn es mal nicht so läuft wie der Herr Ofarim es sich wünscht erwähnt er dann ganz beiläufig das er Jude ist und schon traut sich keiner mehr was zu sagen.

In Leipzig pfeifen es schon die Spatzen von den Dächern, das die Leute im West Inn zu ihm , als er sich vordrängeln wollte , sagten;" Er solle mal nicht so den Star raushängen lassen." Den "Star" und nicht den Stern.
Der-NDH-Junge
21.10.2021, 09.07 Uhr
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