Do, 22:38 Uhr
02.05.2024
Junge Familien: Sparen ohne Einbußen
So glücklich die eigene Familiengründung auch macht – der Alltag als Jungfamilie kann schon sehr schlauchen. Da ist nicht nur das erste Jahr, das vor allem durch Schlafmangel der Eltern gekennzeichnet ist, sondern auch die folgenden Kleinkinderjahre, wenn es allerlei Kinderkrankheiten zu überstehen gibt, die Eingewöhnung in die Kita oder bei der Tagesmutter und die Trotzphase ausgestanden werden muss...
Was kostet ein Kind?
Kein Wunder, dass sich 62 Prozent der Eltern selbst als gestresst bezeichnen, wobei ganze zwei Drittel davon sicher sind, der Stress habe in den letzten beiden Jahren zugenommen. Das liegt natürlich in erster Linie an gesamtgesellschaftlichen Themen wie der Teuerung des Alltags. Selbst die Grundversorgung mit Lebensmitteln war von der grassierenden Inflation der letzten beiden Jahre nicht ausgenommen. Die trifft Familien besonders hart, liegen deren Aufwendungen für den Alltag doch weit über jenen für Paar- oder Single-Haushalte. Experten haben ausgerechnet, dass ein Kleinkind das Haushaltsbudget mit 466 Euro im Monat belastet. Da freuen sich junge Familien natürlich über Spartipps, bei denen man nach Möglichkeit keine Abstriche im Hinblick auf die Lebensqualität machen muss.
Mehr Platz und weniger Ausgaben
Ein großer Posten im Familienbudget ist sicherlich die Familienkutsche, denn sobald sich der Nachwuchs angekündigt und man eventuell auch noch einen vierbeinigen Begleiter adoptiert hat, hat der schicke Zweisitzer ausgedient. Nun muss ein praktischer Kombi her, der den Nachwuchs sicher befördert und genügend Stauraum für den Wochenendeinkauf oder auch das Urlaubsgepäck bietet. Wer dabei auf ein auffälliges Design und fortschrittliche Technologie nicht verzichten möchte, kommt um das neue Flaggschiff aus dem Hause Škoda nicht herum: Der neue Škoda Superb Combi bietet nicht nur mehr Raum und Sicherheitsfeatures (etwa zehn Airbags und diverse Assistenzsysteme) als alle Vorgängermodelle, er zeichnet sich auch durch seine Energieeffizienz aus. Dies macht sich an der Tankstelle und damit direkt im Familienbudget bemerkbar. Weitere Informationen zum neuen Skoda Superb Combi, etwa zur Verlagerung des Gangwahlhebels auf die Lenksäule, welche endlich genügend Platz auf der Mittelkonsole schafft, überzeugen jeden, der gerade den Umstieg in die Welt der Kombiplatzwunder wagt.
Einfach mal den Arbeitgeber fragen!
Praktikabilität mit Sparsamkeit vereinen auch viele Arbeitgeber mit ihren neuen Vereinbarkeitsmodellen von Familie mit Beruf. Das fängt bereits im Kleinen, wie etwa durch Mitnahmeessen an. Hier können Beschäftigte Essen aus der Kantine für die ganze Familie mit nach Hause nehmen, wodurch sie Zeit und Geld sparen. Der Arbeitgeber ist bislang nicht auf die Idee gekommen? Vielleicht weiß er nichts von dem Modell und freut sich sogar über einen entsprechenden Vorschlag aus der Belegschaft. Tauschbörsen in der Region sind eine weitere Möglichkeit, das Familieneinkommen zu entlasten. Schließlich muss man längst nicht alles neu kaufen – man kann es sich auch ertauschen. Bei Tauschringen wiederum wechseln nicht (nur) konkrete Gegenstände ihre Besitzer; man kann auch Dienstleistungen wie Rasenmähen oder Haareschneiden eintauschen. Und das nicht einmal direkt bei demjenigen, von dem man einen Gegenstand ertauschen möchte, denn Tauschringe funktionieren mit einer eigenen Währung, die sich überall innerhalb des Ringes verwenden lässt.
Tauschwirtschaft unter Eltern
Auch private Elterngemeinschaften können Familien entlasten. So passt beispielsweise einmal Familie A auf alle Kinder auf, während Paar B essen oder ins Kino geht – und umgekehrt. Für die so wichtige Zeit als Paar (und nicht nur als Mama und Papa) ist dann kein teurer Babysitter möglich, man kennt und vertraut sich schon aus der Kita, vom Spielplatz oder anderen Kontexten. Solch eine Elterngemeinschaft lässt sich ganz einfach mit einer befreundeten Familie organisieren. Wetten, dass die auch begeistert ist von der Idee?
Autor: redWas kostet ein Kind?
Kein Wunder, dass sich 62 Prozent der Eltern selbst als gestresst bezeichnen, wobei ganze zwei Drittel davon sicher sind, der Stress habe in den letzten beiden Jahren zugenommen. Das liegt natürlich in erster Linie an gesamtgesellschaftlichen Themen wie der Teuerung des Alltags. Selbst die Grundversorgung mit Lebensmitteln war von der grassierenden Inflation der letzten beiden Jahre nicht ausgenommen. Die trifft Familien besonders hart, liegen deren Aufwendungen für den Alltag doch weit über jenen für Paar- oder Single-Haushalte. Experten haben ausgerechnet, dass ein Kleinkind das Haushaltsbudget mit 466 Euro im Monat belastet. Da freuen sich junge Familien natürlich über Spartipps, bei denen man nach Möglichkeit keine Abstriche im Hinblick auf die Lebensqualität machen muss.
Mehr Platz und weniger Ausgaben
Ein großer Posten im Familienbudget ist sicherlich die Familienkutsche, denn sobald sich der Nachwuchs angekündigt und man eventuell auch noch einen vierbeinigen Begleiter adoptiert hat, hat der schicke Zweisitzer ausgedient. Nun muss ein praktischer Kombi her, der den Nachwuchs sicher befördert und genügend Stauraum für den Wochenendeinkauf oder auch das Urlaubsgepäck bietet. Wer dabei auf ein auffälliges Design und fortschrittliche Technologie nicht verzichten möchte, kommt um das neue Flaggschiff aus dem Hause Škoda nicht herum: Der neue Škoda Superb Combi bietet nicht nur mehr Raum und Sicherheitsfeatures (etwa zehn Airbags und diverse Assistenzsysteme) als alle Vorgängermodelle, er zeichnet sich auch durch seine Energieeffizienz aus. Dies macht sich an der Tankstelle und damit direkt im Familienbudget bemerkbar. Weitere Informationen zum neuen Skoda Superb Combi, etwa zur Verlagerung des Gangwahlhebels auf die Lenksäule, welche endlich genügend Platz auf der Mittelkonsole schafft, überzeugen jeden, der gerade den Umstieg in die Welt der Kombiplatzwunder wagt.
Einfach mal den Arbeitgeber fragen!
Praktikabilität mit Sparsamkeit vereinen auch viele Arbeitgeber mit ihren neuen Vereinbarkeitsmodellen von Familie mit Beruf. Das fängt bereits im Kleinen, wie etwa durch Mitnahmeessen an. Hier können Beschäftigte Essen aus der Kantine für die ganze Familie mit nach Hause nehmen, wodurch sie Zeit und Geld sparen. Der Arbeitgeber ist bislang nicht auf die Idee gekommen? Vielleicht weiß er nichts von dem Modell und freut sich sogar über einen entsprechenden Vorschlag aus der Belegschaft. Tauschbörsen in der Region sind eine weitere Möglichkeit, das Familieneinkommen zu entlasten. Schließlich muss man längst nicht alles neu kaufen – man kann es sich auch ertauschen. Bei Tauschringen wiederum wechseln nicht (nur) konkrete Gegenstände ihre Besitzer; man kann auch Dienstleistungen wie Rasenmähen oder Haareschneiden eintauschen. Und das nicht einmal direkt bei demjenigen, von dem man einen Gegenstand ertauschen möchte, denn Tauschringe funktionieren mit einer eigenen Währung, die sich überall innerhalb des Ringes verwenden lässt.
Tauschwirtschaft unter Eltern
Auch private Elterngemeinschaften können Familien entlasten. So passt beispielsweise einmal Familie A auf alle Kinder auf, während Paar B essen oder ins Kino geht – und umgekehrt. Für die so wichtige Zeit als Paar (und nicht nur als Mama und Papa) ist dann kein teurer Babysitter möglich, man kennt und vertraut sich schon aus der Kita, vom Spielplatz oder anderen Kontexten. Solch eine Elterngemeinschaft lässt sich ganz einfach mit einer befreundeten Familie organisieren. Wetten, dass die auch begeistert ist von der Idee?

