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Mi, 14:56 Uhr
19.06.2024
LINKS-GRÜNE PLÄNE FÜR NEUE LIMONADEN-STEUER

„Finger weg von Vita-Cola“

Der Vorsitzende der CDU Thüringen, Mario Voigt, hat den Vorstoß von Verbraucherschutzministerin Denstädt (Grüne) zur Einführung einer neuen Limonaden-Steuer kritisiert...

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„Trotz Inflation und gestiegenen Lebenshaltungskosten will Rot-Rot-Grün das Leben in Thüringen noch teurer machen. Die neue Limonaden-Steuer ist das nächste Kapitel links-grüner Bevormundungspolitik. Die Steuern müssen aber runter und nicht rauf. Als CDU werden wir in Thüringen Steuern und Belastungen senken“, erklärte Voigt. „Diese Steuererhöhung ist nicht nur ein Eingriff in die Ernährungsgewohnheiten der Bürger, sondern schadet auch den Thüringer Getränkeherstellern. Deshalb sagen wir ganz klar: Finger weg von Vita-Cola“, so der CDU-Politiker weiter.

„Linke und Grüne haben immer noch nicht verstanden, dass es genau dieser Politikansatz ist, der die Leute auf die Palme bringt. Niemand will vorgegeben bekommen, wie er zu heizen, was er zu essen oder was er zu trinken hat. Obwohl Rot-Rot-Grün längst abgewirtschaftet hat, versucht sie jetzt auf ihren letzten Metern, den Menschen nochmal an der Supermarktkasse ins Portmonee zu greifen“, sagte Voigt.

Er forderte Ministerpräsident Bodo Ramelow auf, die Protokollerklärung seiner grünen Ministerin zur Verbraucherschutzministerkonferenz in Regensburg wieder einzusammeln: „Herr Ramelow muss Frau Denstädt sofort zurückpfeifen. Thüringen darf sich an dieser Steuererhöhungs-Intiative nicht beteiligen.“
Autor: red

Kommentare
Alexandra Se.
19.06.2024, 15.28 Uhr
Jetzt muss ich kurz lachen...
Frau Denstädt will uns die Limo verbieten? Und Ricarda Lang die Schoki?? Sind ja bei körperlich in Topform. Über grüne Politik, wenn man es überhaupt so nennen kann, kann ich nur noch lachen. Die Wahlergebnisse zeigten eindeutig, dass die Grünen sich nicht mal selbst wählen aber dem normal denkenden Bürgern das Leben verbieten, kann man sich nicht ausdenken.
DonaldT
19.06.2024, 16.09 Uhr
Limonaden-Steuer
Wofür will die "Ministerin" die Steuer denn verwenden?
Für die eigenen Diäten, um Personal einzustellen?
Eine ganz abscheuliche Idee- und unpassend, darüber nachzudenken und dies dann auch noch offen zu äußern.
Paulinchen
19.06.2024, 16.12 Uhr
So viel...
... zum Verstand der Grünen. Bisher nichts dazu gelernt....
Kitty Kat
19.06.2024, 16.32 Uhr
Ökodiktatur
Die grüne Landplage hat noch nicht verinnerlicht, was zur Bedeutungslosigkeit bei der letzten Wahl geführt hat....dem einfachen Volk immer noch eins reinwürgen. Sehr vertrauenerdrückend. Wo das Kreuz im September definitiv nicht hinkommt, ist unschwer zu erraten.
Kama99
19.06.2024, 17.01 Uhr
Finger weg vom Bleistift/Kuli .....
.... bei der Landtagswahl im September bei diesen Parteien. Den geht nämlich jetzt schon der Arsch auf Grundeis.
Hayden 69
19.06.2024, 17.25 Uhr
Steuer ?
So langsam muss doch eigentlich auch der letzte "Bürger" kapieren das uns der grüne Wahnsinn in den Ruin führt.
Auch kein Wunder der Intelligenz in der Führung.
Uncut
19.06.2024, 17.35 Uhr
Sozialismus ist unvereinbar mit Demokratie
Die "Verbotskultur" ist Sozialismus.Den Menschen wurde das Denken abgenommen und sie sollten handeln wie das Politbüro es festlegte.
Die Grünen leben von der Verbotskultur und wollen bestimmen wie Menschen "grün" denken und handeln sollen.
Ich lehne diese Partei ab.
warumauchimmer
19.06.2024, 17.36 Uhr
"Niemand will vorgegeben bekommen, wie er zu heizen, was er zu essen oder was er zu trinken hat."
Ist das billige Polemik der CDU oder ein Aufruf zur Freigabe aller Drogen? Schließlich will er doch Niemanden bevormunden, was er sich so einwirft.
diskobolos
19.06.2024, 17.39 Uhr
Typischer CDU-Populismus
Dass in unserer Nahrung allgemein zu viel Zucker ist, ist doch bekannt, die schlimmen Folgen für die Gesundheit auch.
Die britischen Tories, bekanntlich eine brettharte Kapitalistenpartei, hat deshalb schon vor 6 Jahren eine Besteuerung von stark zuckerhaltigen Getränke eingeführt. Viele andere Länder auch. Und es gibt jetzt weniger fettleibige Kinder in diesen Ländern,

Aber hier glaubt man die Welt bricht zusammen, wenn sich die Kinder nicht von Schoko-Riegeln und Cola ernähren sollen. Von Verboten ist übrigens gar nicht die Rede. Ich sehe jetzt schon die Tränen, wenn die Krankenversicherungen teurer werden . . .
Kobold2
19.06.2024, 18.00 Uhr
Ich muss auch herzhaft lachen
Wenn ich hier lese, wie man auf den primitiven Populismus des Hernn Voigt abfährt. Da wird nicht hinterfragt, die passenden Punkte werden bedient und schon ist der Weg zur üblichen Höchstform frei.
Das Theme ist schon mehrere Jahre alt. Der Grundgedanke ist der zu hohe Zuckergehalt in vielen Getränken und das die Industrie der geforderten Absenkung nicht im entsprechenden Maße nachkommt. Die Folgen ind Kosten dafür haben wir alle zu tragen. Da sind Parolen, wie Finger weg von Vita Cola, mehr als armseelig.
Damit ist Frau Denstädt auch nicht allein, sondern zusammen mit Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen sind auch weitere Bundesländer für eine solche Steuer. Das Ganze ist auch keine grüne Erfindung und Bevormundung, denn das gibt es schon länger auch in anderen Ländern.
Einfach mal die einschlägigen Suchmaschinen bemühen, bevor man sich neben Herrn Voigt wieder mit Dauemen blamiert.
warumauchimmer
19.06.2024, 18.04 Uhr
Versager der
CDU haben übrigens eine freiwillige Selbstverpflichtung der Industrie favorisiert.

Julia Klöckner: "Bis zum Jahr 2025 haben sich diejenigen verpflichtet, die Frühstücks-Cerealien für Kinder anbieten, und zwar mindestens 20 Prozent Zucker zu reduzieren. Bei den Erfrischungsgetränken wurde angeboten, mindestens 15 Prozent Zucker zu reduzieren. Bei den Kinderjoghurts - was nicht einfach war - aber wir haben das gemeinsam hinbekommen - haben wir zehn Prozent weniger Zucker."

Nichts davon ist eingetreten.

Herr Voigt sollte doch auch an seinen Großen Vorsitzenden denken, so bekommt der Ärmste wegen Zuckerjunkies und Übergewichtigen kaum noch Arzttermine.
Tauben52
19.06.2024, 18.18 Uhr
Ungesunde Getränke
Dass Limonaden und besonders Cola mit einem sehr hohem Zuckeranteil zu den ungesunden Getränken zählen scheint immer noch nicht durchgedrungen zu sein.
Diese Tatsache kann man den Grünen wirklich nicht anlasten. Auch Alkohol und Zigaretten wurden richtigerweise preislich angehoben.
Strandläufer
19.06.2024, 18.34 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verhalten Sie sich bitte höflich gegenüber Anderen
Held
19.06.2024, 20.29 Uhr
Unter der Maßgabe, Steuern für Ungesundes,
da hierdurch auch die Krankenkassen und eben auch Beitragszahler belastet werden, sehe ich keinen Unterschied zwischen zuckerhaltigen, fettigen, alkoholischen oder nikotinhaltigen Nahrungs-/Genussmitteln. Ich habe jetzt sicher nicht die exakten Bezeichnungen gewählt, aber ungesund ist ungesund. Warum solls nur Raucher oder Konsumenten von Alkoholika treffen.
P.Burkhardt
19.06.2024, 20.46 Uhr
trifft mich nicht....
...trinke das Zuckerwasser sowieso nicht.

Im Übrigen gibts eine Zuckersteuer in anderen Ländern schon lange - ist keine Erfindung der Grünen... also regt euch alle mal wieder ab - auch wenn es schwer fällt.

mir tut es nur leid, dass Herr Voigt für ein bisschen Zustimmung bei den AFDlingen sich auf deren Niveau begibt. Aber vielleicht heiligt der Zweck in diesem Fall die Mittel - der Schuss kann allerdings auch ganz schnell nach hinten losgehen.

Im Übrigen bedeutet das nicht, dass ich eine Zuckersteuer gut finde - es ist mir schlicht egal. Ich habe keine Ahnung, ob es Krankenkassen tatsächlich entlasten würde... andererseits, wenn ich mich so umgucke und all die immer breiterer werdenden Hintern sehe... naja, muss jeder selber wissen, was er/sie/es in sich rein kippt.
Komiron
19.06.2024, 21.06 Uhr
Gehacktes Brötchen e una Vita Cola
Mario Voigt setzt Akzente im Thüringer Wahlkampf, schon wieder 🙄
Anne V.
19.06.2024, 21.13 Uhr
Achgottchen, Herr Voigt ...
... "Hände weg von Vita Cola" erinnert an die Gehacktes-Parole vom Diskussionsabend mit B. Höcke. So billig die Parole, so armselig und durchschaubar der populistische Wählerfang. Ist es nicht die CDU, die R2G in Thüringen an der Macht hielt?
Dreieck und Kuli
19.06.2024, 22.47 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verhalten Sie sich bitte höflich gegenüber Anderen. Einklagbare Tatsachenbehauptung.
Musterknabe
20.06.2024, 01.56 Uhr
Bevormundung und Verbote..
..sind halt grüne Politik.
Hier antworten ja mehr Grüne wie zur Wahl.

Man sollte diese ungesunden veganen Fleisch Präparate dann auch besteuern. Schließlich sagt sowohl Ökotest als auch Ernährungsexperten das es nichts gutes in sich hat.

Eine Limo Steuer. Natürlich nur zu unseren Besten. Ich lach mich schlapp.
grobschmied56
20.06.2024, 08.44 Uhr
'Ungesunde Lebensmittel' - da kann man sehr viele ...
... Steuern anheben! Gewöhnliche Lebensmittelpackungen im Markt enthalten massenhaft 'Ungesundes'. Kostet demnächst ein Päckchen gewöhnliches Jodsalz (enthält nahezu 100 Prozent Salz!) statt 29 Cent 5 €? Müssen die Becher mit Margarine und Butter extra besteuert werden - wegen des enorm hohen Fettgehaltes?
Eine Regierung, die Cannabis freigibt, aber den Limo-Trinker bestrafen will, delegitimiert sich selbst. Herr Haldenwang - übernehmen Sie!
KeinKreisverkehr
20.06.2024, 09.56 Uhr
In Deutschland sind gut 50 Prozent
der Menschen übergewichtig. Da ist es nur richtig, dass der Staat da lenken will. Leckere Limonade geht auch mit weniger Zucker. Dass die Industrie das ohne Druck nicht von alleine macht hat sich oft genug gezeigt.
Ra1n3R
20.06.2024, 10.30 Uhr
Immer wieder lustig,
wie immer wieder die üblichen extrem links orientierten Verteidiger von solchen zusätzlichen Steuern hier argumentieren.
Verweise auf andere Länder, u.a. auch "Großbritannien" sind nicht ganz falsch, aber in der Argumentation wird da wieder einmal bewusst etwas weggelassen.

Zitat IHK Pfalz vom 26.03.2024 (eine absolute Schwurbelseite, oder?) :

Der reguläre Steuersatz beträgt 20 Prozent. Für Treibstoffe und Strom gilt ein reduzierter Satz von 5 Prozent. Die meisten Lebensmittel, öffentliche Verkehrsdienstleistungen, Bücher, Exporte etc. haben einen Steuersatz von 0 Prozent, sind also de facto steuerfrei. Von der Steuer ausgenommen sind bestimmte Immobiliengeschäfte, Versicherungs- und Finanzdienstleistungen, Erziehungs- und Gesundheitsdienstleistungen etc.

Rest des Textes, Suchmaschine...

Das Argument, im Vergleich mit den schon existierenden exorbitant hohen Steuern in Deutschland auf alles (außer Atemluftnutzung aktuell "noch") ist so jedenfalls kaum als Vergleich zu nehmen.

Wenn wir in Deutschland ebenso die Steuern auf Lebensmittel, Energie etc handhaben, dann ist es den meisten Schnurz, für eine Buddel Cola (oder anderes Süßkram) mehr zahlen zu sollen.
Wenn denn erhobene Steuern dann auch für die angeprangerten Dinge verwendet werden würden, was ja ebenso "extrem" gut hier funktioniert.

Einige verstehen hier wirklich (noch) nicht, warum immer mehr die Hasskappe aufhaben, wenn irgendein Politiker (egal welcher Partei) den Menschen noch mehr in die Tasche greifen, ohne an anderen Stellen zu entlasten.
Echter-Nordhaeuser
20.06.2024, 10.31 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verzichten Sie auf Schmähkritik.
Paulinchen
20.06.2024, 10.32 Uhr
Mein ehemaliger Hausarzt,..
... Gott hab ihn seelig, hat mir mal gesagt, der Wind macht rote Wangen, aber keine fetten Hintern. Das letzte Wort hat er allerdings nicht gesagt, sondern das, welches mit Ä beginnt.
Strandläufer
20.06.2024, 10.37 Uhr
Ich versuche es mal noch höflicher
...auch wenn ich nicht weiß was an meinem Post unhöflich war.
Alles was ich von Frau Dehnstedt weiß ist, dass sie mal in Sylze und NDH war und nichts erlebbar sinnvolles erreicht hat. (Umsonst wurden ihr die Zuständigkeiten nicht weggenommen). Zudem weiß ich noch, dass man ihr einen Brief schreiben kann, ....auf die Frage ihrer mangelhaftenErreichbarkeit hin.
Das ist sachlich zusammengefasst. Und: Achtung Wertung: blanker Hohn.

Nun freue ich mich, dass sie durch diesen bahnbrechend wichtigen Einwurf in Erscheinung tritt.

Das Zucker ansich schädlich ist, ist bekannt. Dazu brauche ich aber keine Steueridee und schon gar nicht...
Beim Rest kneife ich die Lippen zusammen und erfreue mich an meinem freien Tag.

Steife Küstengrüße
Lautaro
20.06.2024, 13.25 Uhr
Frau Denstädt....
Ist sicher in ihrer Ideologie auf der Seite der " Guten". Ihre Partei mag ich, wie mein Bier.....4,9 Prozent und kaltgestellt.
Aber wenn ein CDU-Mensch Steuerhöhungen bekrittelt, sollte er sich mal überlegen, welche Steuererhöhungen während der Herrschaft seiner Partei über uns prekär Beschäftigten verhängt wurden !
Lautaro
20.06.2024, 14.04 Uhr
Nun ja geschätzter P.Burkhardt....
Der letzte Absatz Ihres Statements sprach mir aus der Seele. Wir haben zu DDR Zeiten Eisbein, Kuchen, Mettigel und andere ungesunde Sachen gegessen. Aber solch unglaublich übergewichtige Menschen, wie ich sie zur Zeit sehe, kenne ich nur von Fotos von Freunden welche nach der Wende in die USA gereist sind.
RWE
20.06.2024, 17.28 Uhr
Die Steuer würde dazu führen
daß die Lebensmitttelindustrie mehr Zuckeralternativen verkauft. Ich bin gegen jegliche Steuerehöhungen, aber Vita Cola wird nicht verboten werden. Das Resultat wäre nur, daß die Zero Variante, die praktisch alle Colas und Limonaden schon jetzt im Angebot haben, billiger wäre als die originalen Getränke mit Zucker.
Leser X
20.06.2024, 18.52 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Sie dachten doch nicht wirklich, ...
P.Burkhardt
20.06.2024, 19.06 Uhr
Steuereinnahmen sind
meines Wissens nach nicht zweckgebunden. Wenn der Bund zusagen würde, mit der Zuckersteuer die Renten- oder Krankenkassen zu stützen, würde das die Akzeptanz erhöhen und ggf. für sinkende oder wenigstens nicht weiter steigende Beiträge sorgen. Die Erhebung der Steuer hätte dann auch eine wirtschaftliche Logik.
diskobolos
20.06.2024, 19.09 Uhr
@ Ra1n3R
Mit den Steuergesetzen in GB will ich mich nicht weiter beschäftigen, die sind schon in D reichlich kompliziert.
Aber hier geht es bei den Steuern gar nicht um Mehreinnahmen des Staates, sondern um die Lenkungswirkung in Bezug auf ungesundes Essverhalten und dies hat in GB offensichtlich ganz gut funktioniert. Nur DARUM geht es hier, nicht um die Bewertung des gesamten Steuersystems

Im Übrigen sind dem Hören nach viele öffentliche Dienstleistungen in GB von ganz schlechter Qualität, z. B. das Gesundheitswesen. Wohlhabende Leute wird das aber nicht stören
Uncut
20.06.2024, 19.24 Uhr
Wenn Steuern einmal da sind werden die in 100 Jahren noch gezahlt
da bin ich ganz ihrer Meinung RWE.
Kaiser Wilhelm hatte eine Wein/Sektsteuer erfunden um die deutsche Seekriegsflotte (mit) zu finanzieren.
Die Steuer (die Wenigsten wissen das) gibts immer noch.
Ich glaube Herr Voigt(CDU) regt sich wahltaktisch auf.
Wenn er mit der Wagenknecht und Ramelow,also dem Linken eine Koalition bildet(heute gelesen) werden wir unser Wunder schon erleben.
P.Burkhardt
20.06.2024, 21.34 Uhr
das verfügbare Einkommen in GB...
...ist etwa so wie in Deutschland (destatis) bei gut 20 TEUR p.a., obwohl der durchschnittliche Bruttolohn etwa 30 Prozent höher liegt (eurostat). Wenn man dann berücksichtigt, dass die durchschnittliche Miete in DE bei knapp 11 EUR und in GB bei etwas mehr als 27 EUR pro qm liegt, macht die Zuckersteuer wahrscheinlich das wenigste aus... es ist schwer zu vergleichen, weil neben der Steuer auch die Lebenshaltung und im Grunde auch die aus Steuern und Abgaben finanzierte Leistung berücksichtigt werden muss.... wir lassen das lieber @Ra1n3r

Richtig ist, dass die reine Steuerlast in Deutschland höher ist als in GB (Familie mit zwei Kindern und Durchschnittseinkommen in D 39 Prozent und in GB 32 Prozent inkl. Einkommenssteuer, MwSt. und noch ein paar anderen Verbrauchssteuern)

Was ich immer noch nicht nachvollziehen kann ist, warum Kapitalerträge in D nur mit 25 Prozent besteuert werden und Einkommen (selbstst. und unselbstst. Arbeit und Vermietung) mit 42 Prozent (ab einer gewissen Einkommenshöhe). Was da passiert ist doch logisch: Mit einer Mietwohnung ist mit viel Glück eine Vorsteuerrendite von 4 Prozent zu erzielen, die dann mit 42 Prozent zu versteuern sind. Wenn ich nun keine Wohnung kaufe, sondern einen Pfandbrief, bekomme ich auch knapp 4 Prozent, kann sicher sein, meine Kohle zurück zubekommen, zahle nur 25 Prozent Steuern und muss mich nicht mit Mietern, Gesetzen und Handwerkern rumärgern, nicht renovieren und zu keinen Eigentümerversammlungen gehen. Warum sollte also ein vernünftig denkender Mensch noch Wohnraum schaffen...und vermieten ?

Wäre es nicht (auch im Sinne der Steuereinnahmen) besser... den Spitzensteuersatz zu senken und dafür die Steuer auf Kapitalerträge zu erhöhen ...oder am Besten daran anzugleichen ? Das was hier passiert - ist eine fehlgesteuerte Lenkung des Kapitals....mit der Folge, dass es viel zu wenig Wohnraum gibt, Handwerker keine Aufträge haben und es in der Folge auch zu wenige Handwerker gibt.
Lautaro
20.06.2024, 21.45 Uhr
Nun Herr Diskuswerfer....
Zitat....Wohlhabende Leute wird das aber nicht stören ! Eben!
Wohlhabende Menschen werden die Mieterhöhungen durch das Überangebot der Merkelgäste bestimmt nicht stören...
Auch wenn ich sie in in Ihrer Argumentation sehr schätze....was hier abläuft..... wird zu etwas führen, was uns beiden nicht gefällt !
HisMastersVoise
20.06.2024, 22.11 Uhr
Gut gemästet !
Es ist doch nun wirklich kein Geheimnis mehr, dass übermäßiger Zuckerkonsum und dessen gesundheitliche Folgen eine der häufigsten Ursachen für Herz-Kreislauferkrankungen mit Todesfolge sind. Wenn man dann einfach mal so durchzählt an einem Tag, wie viele massiv übergewichtige Menschen man erblickt, dann versteht man erst einmal, dass wir nur eine Herde sein sollen, die möglichst oft gemolken werden kann. Haut Euch den Zucker rein und werdet fett. Dann gibt es die Spritze zum Abnehmen. Oder geht zu Biggest Looser. Wenn das nicht mehr hilft, gibt es noch die Krankenhäuser. Und immer zahlt ihr dafür. Zuckerbasierte Fettleibigkeit verursacht weltweit mehr Todesfälle als alle militanten Islamisten und Diktatoren mit Kriegen zusammen. Und da wird auch noch weiter für die Droge Zucker demonstriert. Ich verstehe das nicht mehr. Jedoch entlasten die Zuckerfetischisten durch ihr Frühableben die Sozialsytheme und Rentenkassen. Was sind das eigentlich für Politiker, die nur dem Volk nach dem Maul reden, anstatt das Volk vor Gefahren zu schützen. Hier geht es doch nicht um eine Vita-Cola sondern den Tagesbedarf von drei Liter River-Cola pro Mensch. Und die Bilder kann man sich täglich bei Lidl und Co anschauen. Ich erwarte von einem Politiker, dass er Gefahren für das Volk erkennt und auch abwendet. Und Zuckersucht war und ist die aktuell größte Gefahr überhaupt für die Volksgesundheit. Wir reden von Millionen Opfern weltweit. Aber vielleicht sind wir doch nur die doofe Herde, die sich mit billigem Fressen mästen und ausnehmen lässt.
grobschmied56
21.06.2024, 01.43 Uhr
Die Stimme des Herrn ...
... eine Blasphemie, wie sie im Buche steht. Bezeichnet mal eben andere Menschen als 'doofe Herde'!
Weil sie nicht seiner Ideologie folgen will?
Auf solche angemaßte 'Stimme des Herrn' kann man getrost verzichten.

Zum Thema:
Meine alten Herrschaften haben stets gegessen und getrunken, was ihnen geschmeckt hat und bekommen ist.
Sie sind beide weit über 80 geworden und waren weder fett noch krank.
Über den heute verbreiteten Ideologie-Quark, welcher 'Gesundes Essen', heroin-ähnliche Gefährlichkeit von Zucker und dergleichen Blödsinn mit religiösem Eifer verbreitet, hätten sich die beiden fröhlichen Alten den Allerwertesten abgelacht!
Kobold2
21.06.2024, 06.34 Uhr
Es ist doch vom
lauten Teil gar nicht gewollt, das die Politik präventiv vor Gefahren warnt und schützt.
Das ist Bevormundung, Gängelung und ideologischen Zwang. Man pocht auf Selbstbestimmung des vernünftigen mündigen Bürgers..... bis es schief geht,..... dann darf die Politik einspringen und die Rufe, das man das doch vorher schon alles wissen musste, sollen dann vom eigenen Unvermögen ablenken.
Aber die Selbstbestimmung ist hier vollends gegeben. Es entscheidet jeder selbst durch sein Kaufverhalten wieviel er in die Steuerkassen einzahlt.
Wie auch in anderen Fällen kommt die Industrie ihrer Selbstverpflichtung wieder mal, man kann auch sagen, erwartungsgemäß nicht nach.
Nun schreitet die Politik ein, anstatt weg zu schauen..... auch wieder nicht richtig.....
Frei nach S. Hawkins, Dummheit und Gier ist das größte Problem der Menschheit.
Leser X
21.06.2024, 09.24 Uhr
Ich versuch´s nochmal...
... in Kurzform, da mein letzter Kommentar gelöscht wurde, ohne dass ich weiß, worin die Zumutung lag. Ein wenig Satire ist doch nicht so schlimm.

Meine Kernaussage lautete: Es gibt ein Menschenrecht auf ungesunde Ernährung.
Anmerkung techn. Support:
Wenn Sie noch ein bisschen nachdenken und den Kommentar noch mal in Ruhe lesen, finden Sie vielleicht das Problem. Falls nicht, können Sie mich gerne anrufen.
Telefonnummer steht unter Kontakt, ganz unten rechts.
HisMastersVoise
21.06.2024, 09.45 Uhr
Mama sagt,
dumm ist der der Dummes tut. Dieses Zitat hat so viel mehr Bedeutung bekommen als viele wahr haben wollen. Wir leben in der Zeit der Drogen, welche sich so schön als Segnungen der modernen Zeit tarnen. Früher hatten wir den Alkohol und den Tabak. Daran wird sich auch ein Grobschmied erinnern. Heute sind Alkohol und Tabak nicht mehr unser Problem, obwohl sie weiterhin ihr Werk an der Gesundheit der Menschen verrichten. Heute haben wir den Zucker und wir haben Energydrinks mit wildesten Rezepturen und wir haben die Handysucht verursacht durch die asozialen Medien. Dann bleiben da noch Gras und Meth und Schlimmeres. Und wenn Ihr wirklich ohne die egomanische Hasskappe Eure Augen durch eure Umwelt schweifen lasst, dann werdet Ihr so viele Junkies der oben genannten Suchtmittel erkennen, dass Euch endlich ein Licht aufgeht und Ihr Angst haben sollet Unsere Kinder werden durch diverse Angebote der Lebensmittel- und Elektronikindustrie zu Konsumvieh mutiert. Denn hier geht es nur darum, aus der Herde den maximalen Profit zu pressen. Daher ist das Einschreiten der Regierung so wichtig. Oder wollt Ihr den Süchtigen um Einsicht bitte ? Und dumm bleibt der, der weiterhin Dummes tut!
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