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Fr, 16:10 Uhr
05.09.2025
Sondershausen und Gölligen

Mit Experten durch Schloss und Kloster

Angebote der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten zum Tag des offenen Denkmals im Kyffhäuserkreis. Zum Tag des offenen Denkmals am 14. September 2025 bietet die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten (STSG) rund um Schloss Sondershausen und in Kloster Göllingen Expertenführungen an…

Schloss Sondershausen, Foto: Schatzkammer Thüringen (Foto: Marcus Glahn) Schloss Sondershausen, Foto: Schatzkammer Thüringen (Foto: Marcus Glahn)

 
Im Innenhof von Schloss Sondershausen können um 10 Uhr, 11.30 Uhr, 13.30 Uhr große und kleine Gäste im Workshop „Wert-voll(e) Wandgestaltung – Ein Workshop für Unbezahlbares“ das Herstellen und Vergolden von Stuck und das Arbeiten mit der Musterrolle im Rahmen eines Workshops im Schlosshof erproben. Im Sonderinvestitionsprogramm I der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten stehen auf Schloss Sondershausen Sanierungsmaßnahmen an den Alten Flügeln an. Auch der Erhalt von Stuck und wertvollen Wandgestaltungen spielt dabei eine Rolle. Gips- und Klebeflecken sind möglich, bitte Schürze mitbringen. Je nach Teilnehmerzahl kann es zu Wartezeiten kommen.

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Im Jägerhaus von Schloss Sondershausen gibt es von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr die Präsentation „Wert-voll(e) Substanz – Eine Suche nach Verlustursachen im Jägerhaus“. Im 18. Jahrhundert wurde auf Schloss Sondershausen das Jägerhaus errichtet, im Sonderinvestitionsprogramm I der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten wird es bald saniert. Wo einst ein Teil des fürstlichen Jagdpersonals untergebracht war, wird zukünftig die Thüringer Landesmusikakademie Sondershausen Gäste unterbringen. Zum Tag des offenen Denkmals 2025 können Besucherinnen und Besucher auf Jagd nach den Verlustursachen im Jägerhaus gehen und an Infotafeln mehr zu den Bauschäden erfahren. Festes Schuhwerk notwendig.
 
Um 10 Uhr führt Parkverwalter Henry Märtens durch den Schlosspark Sondershausen und stellt die Frage „Wertvoll(e) Gehölze – Was kann ein unbezahlbarer Baum kosten?“. Im Fokus stehen dabei unter anderem Bäume und Baumgruppen, die als unbezahlbare Hauptakteure das Parkbild mit prägen. Treffpunkt Vestibül am Lustgarten, maximale Teilnehmerzahl: 30 Personen.
 
Kloster St. Wigbert in Göllingen (Foto: STSG, Philipp Hort) Kloster St. Wigbert in Göllingen (Foto: STSG, Philipp Hort)


Im Kloster St. Wigbert in Göllingen führen um 16 Uhr Kuratorin Iris Palzer und Schlossverwalter Tino Trautmann von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten unter dem Titel „Sehen lernen. Der Klosterturm zwischen Mittelalter und Moderne“ durch die Klosteranlage mit neuer Dauerausstellung. Dabei lenken sie die den Blick auf architektonische Details, an denen man Baugeschichte und Bedeutung des Klosterturms und der Anlage ablesen kann. Treffpunkt: Besucherzentrum, maximale Teilnehmerzahl: 25 Personen.
 
Autor: emw

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