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Di, 17:24 Uhr
07.04.2026
Integrationsbeirat will besser informieren

Schneller Einbürgern

Der Integrationsbeirat des Landkreises Nordhausen plant Sondersitzungen für Einbürgerungsbewerber, um Missverständnisse zu klären und Abläufe zu verbessern...

Die Mitglieder des Integrationsbeirates bei ihrer jüngsten Sitzung. (Foto: Landratsamt Nordhausen) Die Mitglieder des Integrationsbeirates bei ihrer jüngsten Sitzung. (Foto: Landratsamt Nordhausen)
In ihrer letzten Sitzung gedachten die Mitglieder des Integrationsbeirates des Landkreises Nordhausen zu Beginn dem verstorbenen Mitarbeiter der Landratsamtes Klaus-Uwe Koch, der während seiner Tätigkeit auch den Integrationsbeirat begleitet hat. Die Sitzung war außergewöhnlich gut besucht. Zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger nahmen teil und erhielten eine ausführliche Erklärung zum Einbürgerungsprozess durch den 2. Beigeordneten Dirk Schimm und Fachgebietsleiterin Yvonne Türk. Der Landkreis gehört weiterhin zu den schnellsten Behörden in Thüringen, die steigende Zahl der Einbürgerungsanträge zu bearbeiten.
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Der Vorsitzende Mohamed Sayed betonte, dass der Integrationsbeirat künftig Sondersitzungen und Informationsveranstaltungen speziell für Einbürgerungsbewerberinnen und -bewerber plant. Ziel ist es, beide Seiten – Antragstellende und Verwaltung – zu entlasten, Missverständnisse frühzeitig aufzuklären und den Ablauf transparenter zu gestalten.

Darüber hinaus bleibt die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen ein Schwerpunkt der Arbeit. In der nächsten Sitzung am 23. April um 17 Uhr werden Programme des Dachverbandes MigraNetz Thüringen vorgestellt.
Autor: red

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Kommentare
Norbert
07.04.2026, 19:52 Uhr
Kommentarfunktion
Mich wundert es, dass ihr die Kommentarfunktion für diesen Beitrag aktiv lasst XD
P.Burkhardt
07.04.2026, 20:35 Uhr
Ja, Norbert...
...wir wissen beide, was da gleich wieder losgeht !

Andererseits: Einwanderer, die den Bevölkerungsschwund in Thüringen aufhalten und sich um die alternden Superdeutschen kümmern wollen... sich dabei die Mühe geben, den Einbürgerungstest zu bestehen, all den Hass ertragen und Höcke überhören - herzlich willkommen und das bitte schnell ...wir brauchen euch in unserem herzallerliebsten Bundesland !
Harzfan
07.04.2026, 22:29 Uhr
Herr Burkhardt
Es gibt zumindest noch Ur-Deutsche, die täglich arbeiten. Denen wird es nicht leicht gemacht, Sie werden wissen, was gemeint ist. Sie tragen nämlich diesen ganzen Irrsinn. Hat jemand mal eine Gleichung aufgemacht, zu Gewinn und Verlust? Abgesehen von seltsamen Beweggründen, aus ärmern Ländern noch qualifizierte Fachkräfte anzuwerben. Mit dem sozialen Gedanken würde man die Personen ihren Ländern entziehen. Ist das nicht etwas egoistisch? Oder gar kleingeistich?
P.Burkhardt
07.04.2026, 23:06 Uhr
Harzfan ...ja, ein kleiner Chat - aber mit eindeutigem Artikelbezug, büdde nicht sperren
... Sie sagen es doch selbst: "Es gibt zumindest noch Ur-Deutsche, die täglich arbeiten.". (ja, ich bin einer davon !)... wie lange noch ? Wie wir ja hier in der nnz lesen durften, werden es immer weniger-"UrDeutsche", was auch immer das sein soll...(blonde und blauäugige, vielleicht ? - Biodeutsche, Arier ? - keine Ahnung, was Sie mit "urdeutsch" meinen)

Es ist doch einfach so: Ihre Urdeutschen werden langsam alt, brauchen irgendwann Pflege, Zuwendung und auch die eine oder andere warme Mahlzeit.... und selbst wenn sie fit sind, wollen Sie in Restaurants bedient werden, Einkaufen gehen und Straßenbahn, Bus oder Auto auf intakten Straßen fahren, ihren Müll abgeholt wissen, sich von der Polizei beschützt fühlen.... All das wird in absehbarer Zeit in Thüringen nicht mehr möglich sein, wenn es immer weniger Menschen bei uns gibt, die das leisten können. Mir persönlich ist es mit Ü80 (sofern ich das erlebe) egal, wo die Pflegekraft herkommt, die mir den Sabber vom Mund wischt....oder auch nur die Steuer/Versicherung zahlt, die mir meine Pflegesituation überhaupt erst ermöglicht...

Von daher: Ja,Ja,Ja... und verdammt nochmal Ja ! Wer bei uns wohnen, arbeiten und sich einbürgern will... der soll es verdammt nochmal, auch zügig dürfen !

Wir sollten etwas langfristiger denken, finden Sie nicht ? ...und, am Rande.... ja, ich bin ein Herr...aber wie kommen Sie darauf ? 😂
icke58
07.04.2026, 23:13 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert von vgf – Okay für uns.
Herr Schröder
08.04.2026, 06:42 Uhr
Vielleicht hilft ein Zitat
"Wer halb Kalkutta aufnimmt hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta."
(Peter Scholl-Latour, 1924-2014, dt.-frz. Journalist)

Wann begreifen das hier Uch die letzten?!
Schickt die Migranten endlich wieder in ihre Heimatländer zurück und helft ihnen dort beim Wiederaufbau. Und versucht bitte nicht dort eine Demokratie nach westlichen Vorbild aufzubauen. Denn die ist selbst in Europa gescheitert.
BerndLuky
08.04.2026, 08:02 Uhr
Oh man..
Beim zweiten Kommentator fragt man sich ernsthaft, ob hier noch sachlich argumentiert wird oder einfach nur Parolen wiederholt werden. Solche Aussagen tragen nichts zur Lösung bei, sondern lenken vom eigentlichen Problem ab.

Schnelle Einbürgerungen als einfache Lösung zu verkaufen, greift deutlich zu kurz. Wer so argumentiert, blendet die strukturellen Herausforderungen aus, vor denen wir als Gesellschaft stehen.

Fakt ist: Deutschland hat seit Jahren ein massives demografisches Problem.
Mit einer Geburtenrate von etwa 1,4–1,6 Kindern pro Frau liegen wir deutlich unter dem Niveau, das für eine stabile Bevölkerungsentwicklung erforderlich wäre.

Die Ursachen sind weder neu noch überraschend:
Kinder werden später oder gar nicht mehr geplant
Die finanziellen Belastungen für Familien sind erheblich
Viele Menschen blicken unsicher in die Zukunft

Gleichzeitig hat sich unsere Gesellschaft grundlegend zum negativen verändert:
Individuelle Lebensentwürfe stehen stärker im Vordergrund (Woke, Gleichschaltung)
Familiengründung ist keine Selbstverständlichkeit mehr, sondern wird als Feindbild gesehen (Feminismus, Woke, Kapitalismus)

Und genau hier liegt der Kern des Problems:
Statt diese negative Entwicklungen ernsthaft anzugehen, wird häufig an kurzfristigen politischen Maßnahmen festgehalten, die die eigentlichen Ursachen nicht lösen.

Wer wirklich etwas verändern will, muss sich den unbequemen Fragen stellen:
Warum ist es für viele Menschen unattraktiv geworden, Kinder zu bekommen?
Warum werden Familien nicht konsequent entlastet und gefördert?
Warum wird das jahrtausend a. Familienbild /Vater Mutter Kind/ als Feindbild gesehen
Solange darauf keine überzeugenden Antworten gefunden werden, bleibt jede vermeintliche Lösung genau das: oberflächlich.
Aus meiner Sicht haben auch politische und gesellschaftliche Entwicklungen ihren Anteil daran. Bestimmte politische Strömungen setzen andere Prioritäten, wodurch klassische Familienmodelle und wirtschaftliche Entlastungen für Familien aus dem Fokus geraten. Gleichzeitig führen hohe Abgaben, steigende Lebenshaltungskosten und zunehmende Regulierungen dazu, dass es für viele Menschen schwieriger wird, eine Familie zu gründen und langfristig zu sicher
Fienchen
08.04.2026, 08:56 Uhr
Frau Burkhardt,
gebildete Deutsche bekommen kaum noch Kinder in diesem Land oder wandern ab. Deshalb müssen wir alles reinlassen...
RWE
08.04.2026, 10:02 Uhr
Wer hier arbeiten will soll mit einem Arbeitsvisum einreisen
Selbstverständlich brauchen wir qualifizierte Zuwanderung. Wir können allerdings nicht Jahr für Jahr hunderttausende Menschen, welche häufig das Recht auf Asyl mißbrauchen, herkommem lassen und hoffen, sie dass in der Lage oder einfach nur willens sind hier zu arbeiten. Wer wirklich ein Recht auf Asyl in Deutschland hat (und nicht in Italien oder Griechenland!!!!) darf natürlich herkommen. Und wer hier arbeiten will muss sprachliche und fachliche Kompetenzen aufweisen. Meine Meinung. Aber damit vertrete ich sicher AfD Narraive und daher ist dieses Aussage abzulehen, ich weiß.... Übrigens, die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen ist wirklich ein Problem
Achso zum Thema, solange die Staatsbürgerschaft nicht hergeschenkt wird (gefälschte Einbürgerungstests ) und die Leute, welche bereits hier sind, für sich selber sorgen können, ist eine Einbürgerung eine Möglichkeit Ordnung in das Chaos zu bringen. Und wer nicht arbeiten will, soll eben von Bezahlkarte leben oder wieder ausreisen.
P.Burkhardt
08.04.2026, 10:06 Uhr
ja, mehr Kinder wären die Lösung...
..des Demografie-Problems. Aber selbst, wenn wir von heute auf morgen, allen jungen Menschen eine Gehirnwäsche verpassen könnten und wir im nächsten Frühjahr eine wahre Kinderflut erleben würden - was machen wir die nächsten 18-20 Jahre, bis diese Kinder dann in unserem besten Thüringen der Welt arbeiten können ?

Es bleibt dabei: Um Zuwanderung und (schnelle) Einbürgerung kommen wir nicht herum, wenn wir aus der Abwärtsspirale heraus wollen....

und richtig: Unsere Gesellschaft wird sich dadurch verändern, genauso wie sie es immer getan hat. Jede Generation (auch "Urdeutsche") entwickelt andere Lebensmodelle....oder will ernsthaft hier jemand wieder im staubigen Mief der 50er leben ?
Leser X
08.04.2026, 10:13 Uhr
Norbert
Aber ich finde es gut, dass die Redaktion hier die Kommentarfunktion aktiv lässt. Mein persönlicher Stoffwechsel einschließlich Verdauung und dem, was danach kommt, brauchen die immer gleichen Sprüche inzwischen::))
Totofino
08.04.2026, 10:49 Uhr
Vor langer Zeit
hätte man Familien, Kinder und Bildung fördern sollen, dann hätten wir die Misere nicht.
Es wird viel über die AFD geschrieben, aber die meisten informieren sich nicht in deren Programmen, also auf einer AFD Seite. Hier Zitate der AFD aus ihrem Positionspapier vom Januar 2024 :
„Die AfD unterscheidet nicht zwischen deutschen Staatsangehörigen mit und ohne Migrationshintergrund. Alle Deutschen sind ohne Ansehen von Herkunft, Abstammung, Weltanschauung oder Religionszugehörigkeit Teil unseres Staatsvolks.“
„Die vielen gut integrierten Bürger mit Migrationshintergrund in Deutschland, welche die Chancen ergriffen haben, die unser Land bietet, leisten einen wichtigen Beitrag für unsere Wirtschaft und Gesellschaft. Sie sind uns ausdrücklich willkommen – die Politik der AfD vertritt auch ihre Interessen!“
„Verfassungswidrige Forderungen wie eine willkürliche kollektive Abschiebung von Ausländern unabhängig von einem bestehenden individuellen Aufenthaltsrecht oder gar die Abschiebung deutscher Staatsbürger mit Migrationshintergrund stoßen auf unsere entschiedene Ablehnung.“
Ob sich die AFD nach den Wahlen daran hält, weiß ich natürlich auch nicht, aber das ist ja bei anderen Parteien auch so.
Kobold2
08.04.2026, 15:24 Uhr
Was die AfD
Von ihrem eigenen Positionspapier hält, kann man hier in einem Artikel vom 26.11.2025 anhand der Aussage von Daniel Haseloff, dem integrationspolitische Sprecher der AfD Fraktion im Thüringer Landtag entnehmen.
Familenfreudlichkeit sehe ich eher bei anderen Parteien, aber die werden seit Jahren lieber als Erzfeind stigmatisiert.
Tinki
08.04.2026, 17:06 Uhr
Etwas vorsichtiger mit dem deutschen Pass, bitte!
Deutschland sollte bei der Einbürgerung etwas selektieren, wen braucht Deutschland wirklich!
Nach einem echten, und kein gekauftes Sprachzertifikat, einbürgern.
Wir haben genug Döner und Pizzabuden, auch genügend Barbershops sowie Shisha Shops.
Dann verstehe ich auch nicht, dass sie ihren alten Pass behalten. Selbst in dritter, vierter Generation hier lebende deutsche Migranten dürfen sich immernoch aussuchen welche Staatsangehörigkeit sie haben wollen.
Anders als bei uns, wo Kirche und Staat getrennt sind, ist es bei Muslime anders, Glaube ist Staat. Darum werden sich diese Menschen sehr schlecht ins deutsche Volk integrieren lassen. Auch ist der Umgang gegenüber Frauen im Jahre 2026 immernoch in dieser Religion sehr fragwürdig.

Zitat von Helmut Schmidt:" Die Ausländerfeindlichkeit zu bekämpfen ist eine Sache, jedes Jahr eine Million Menschen rein zu lassen nach Deutschland ist eine andere Sache und das geht nicht, das geht wirklich nicht. Je weiter südlich ihre Geburtsländer sind um so schwieriger wird ihre Integration in Deutschland."
@Burkhardt in Anlehnung ihres ersten Kommentars, wir brauchen Einwanderung, weil wir älter und weniger werden. Ja, aber nur qualifizierte und geordnete Einwanderung und eher von Menschen, die zu unseren Wertevorstellungen passen.
Bei der Müllabfuhr, ihr Beispiel hinkt, gehen Arbeitsplätze unter der Hand weg, dort sind sehr selten Stellen ausgeschrieben,weil man als Quereinsteiger dort gutes Geld verdient. Dafür werden in Zukunft viele Jobs verschwinden, dank KI, z.B. Bürokräfte, Callcenter Agenten oder sogar Schauspieler, wenn ich es auf die Spitze treibe, diese Arbeitskräfte können in Pflegeberufe oder Gastgewerbe arbeiten. Ich will damit sagen in Zukunft wird sich die Arbeitswelt erheblich ändern. Somit hinkt auch die Aussage,wie brauchen sie, weil wir weniger und älter werden.
Ihren Einwurf, mit Sabber wegwischen, hab ich für mich mal weiter gesponnen. Nicht nur Sabber sondern auch Intimpflege kommt dazu.
Ich habe mir einen teuren Pflegeheimplatz ergattert und habe Pflegegrad 5. Die deutsch muslimische Pflegefachkraft Imeru, mit afrikanischen Wurzeln , wäscht meine Mumu.....
Wenn wir weniger werden, verbrauchen wir auch weniger Ressourcen.
P.Burkhardt
08.04.2026, 18:10 Uhr
Immer wieder....
...wird hier Einwanderung mit den Flüchtlingen gleichgesetzt. Das Eine ist die Notwendigkeit aufgrund der demografischen Lage... das Andere ist humanitäres Handeln.

Aber: wenn die Menschen schon einmal hier sind, vielleicht sogar bleiben möchten, deswegen Berufe lernen, Einbürgerungstest absolvieren, Deutsch lernen.... ja warum zum Geier sollen wir dieses Potential nicht nutzen ?

Ja, es gibt auch welche, die all das nicht machen...und die erhalten dann auch nur einen befristeten Aufenthaltsstatus, sofern der Asylgrund weggefallen ist.

Das Problem ist, dass Menschen ohne Aufenthaltsrecht und Bleibewunsch oft das Land nicht verlassen (wollen oder können). Und genau da setzt der Kanzler gerade an.

Diese Debatte hat jedoch nichts mit der schnellen Einbürgerung von Einbürgerungswilligen zu tun !
P.Burkhardt
08.04.2026, 19:03 Uhr
nun, liebe Tinki...
...Sie sind (Ihrem Kommentar zufolge ganz offensichtlich eine Frau) in der glücklichen Lage einen Pflegeplatz bekommen zu haben und diesen auch bezahlen zu können...

Fragen Sie doch mal Ihre erwähnte, Sie (überall) waschende Pflegekraft, ob Sie hier als Asylsuchende hergekommen ist und wie Ihr Aufenthaltsstatus ist.

Ich pflege (und wasche) im Übrigen selbst und nehme einen ambulanten Pflegedienst täglich unterstützend in Anspruch ...auch kein ganz billiges Vergnügen. Als Pflegekräfte kommen wechselnd ein Lettin und eine Ukrainerin. Letztere ist vor den Russen zu uns geflüchtet und mittlerweile geht ihre Tochter hier zur Schule, deren Vater in der Ukraine kämpft.
Eingebürgert ist sie nicht (muss sie auch nicht) und wird wieder zu ihrer Familie zurückkehren, sobald der Krieg zu Ende ist, was ich bedaure, aber natürlich absolut nachvollziehen kann.

Es sind genau diese Menschen, die hier vieles Notwendige erledigen. Umso begrüßenswerter ist es doch, wenn sie bleibewillig und bleibefähig sind... und das ...wie im Artikel angeregt... möglichst schnell ermöglicht wird.

Ihnen wünsche ich von Herzen alles Gute - meinem zu Pflegenden hilft sein Humor und seine grundsätzliche Einstellung, Vergangenem nicht nachzutrauern über sein Martyrium... Er sagt (akustisch kaum verständlich): Ich konzentriere mich auf das, was ich noch kann... was ich nicht mehr kann, ist eben Vergangenheit... Erledigt, Haken dran....
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