Do, 09:51 Uhr
30.04.2026
Digitale Tools als Chance der Gastronomie
Das neue Jahr hat begonnen, und wie viele andere Sektoren steht auch die Gastronomie vor einer unsicheren Zukunft. Insbesondere Betreiber von kleinen und mittelgroßen Restaurants sehen sich mit steigenden Miet- und Energiepreisen, sich verändernden Erwartungen von Gästen und der fortschreitenden Digitalisierung konfrontiert. Die gute Nachricht…
Digitale Tools können einen Betrieb auch unglaublich stärken. Es gilt, die richtige Entscheidung zu treffen und informiert in Tools zu investieren, die sich für den jeweiligen Betrieb eignen!
Digitale Tools in der Küche und hinter der Bar
Auch im Jahr 2026 hat die Gastronomie mit fehlendem Personal und vor allem Fachkräftemangel zu kämpfen. Zwar hält die DEHOGA (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband) in ihrem Zahlenspiegel über das erste Quartal 2025 fest, dass in diesem Jahr um 17,9 % mehr Fachkräfte für Gastronomie ausgebildet wurden, Tendenz steigend. Trotzdem ist Personal in vielen Küchen immer noch rar, was natürlich zu Staus und Ärger bei den Gästen führen kann. Hier können intelligente Garplatten oder Kochtöpfe Abhilfe schaffen: Diese smarten Helfer arbeiten unter anderem mit Temperaturfühlern, Sensoren und Bluetooth-Technologie, um einheitliche Ergebnisse zu erzielen. Zusätzlich lassen sich viele Modelle mit Apps steuern, was die Bedienung von überall aus möglich macht.
Mehr Flexibilität bei Bezahl- und Bestellmöglichkeiten
Natürlich machen sich Zeitstress und Personalmangel auch im Service bemerkbar. Dass analoge Menükarten mit QR-Codes ersetzt werden, um die Bestellung direkt an die Küche zu senden, ist mittlerweile in Großstädten keine Seltenheit mehr. Auch das Online-Bestellen über eine eigene Website wird von vielen Gästen heute vorausgesetzt. Für eine reibungslose Bezahlung am Ende des Restaurantbesuchs empfehlen sich moderne Gastronomie Kassensysteme: Diese lassen einerseits Gäste sowohl in bar, als auch mit Kreditkarte oder mobilen Pay-Apps bezahlen. Andererseits verfügen die cloudbasierten Systeme über Zusatzfunktionen wie den transparenten Überblick über Tagesumsätze, ein integriertes Tischreservierungssystem oder eine Happy-Hour-Funktion.
Marketingmöglichkeiten online
Die Entscheidung, in einem bestimmten Restaurant essen zu gehen, fällt heute meist online. Die meisten Gäste suchen im Internet schon im Vorfeld nach Lokalen mit sehr guten Bewertungen. Um in der Masse des Angebots nicht unterzugehen, ist eine suchmaschinenoptimierte Website (SEO) essenziell. Besonders ästhetische Bilder, kurze Beschreibungen und Öffnungszeiten erhöhen die Sichtbarkeit.
Wer seinen Bekanntheitsgrad erhöhen will, sollte aber auch auf andere Möglichkeiten setzen, vor allem um junge Gäste zu erreichen. Eine Umfrage von YouGov im Auftrag von METRO und DISH aus dem Monat Januar 2025 fand etwa heraus, dass Online-Suchmaschinen (51 %) und soziale Medien vor allem bei unter 45-Jährigen eine große Rolle spielen. Jede dritte jüngere Person nutzt außerdem unterschiedliche soziale Netzwerke für die Restaurantsuche. Bei diesen Zahlen sollten selbst weniger technikaffine Betreiber aufhorchen! Denn Netzwerke wie Instagram oder TikTok können die Bekanntheit eines Lokals stark pushen. Besonders wichtig sind hier regelmäßige Posts sowie ein einheitliches Konzept und ästhetische Food-Fotos.
Digitale Tools sind also kein Allheilmittel, aber sie können kleinen und mittleren Gastronomiebetrieben dabei helfen, effizienter und nachhaltiger zu werden. Am wichtigsten ist es für Betreiber, ihre eigenen Prozesse zu reflektieren, um herauszufinden, wo digitale Tools eingesetzt werden können, und an welcher Stelle sich Investitionen lohnen. So bleiben Restaurantbesitzer langfristig zukunftsfähig!
Autor: redDigitale Tools können einen Betrieb auch unglaublich stärken. Es gilt, die richtige Entscheidung zu treffen und informiert in Tools zu investieren, die sich für den jeweiligen Betrieb eignen!
Digitale Tools in der Küche und hinter der Bar
Auch im Jahr 2026 hat die Gastronomie mit fehlendem Personal und vor allem Fachkräftemangel zu kämpfen. Zwar hält die DEHOGA (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband) in ihrem Zahlenspiegel über das erste Quartal 2025 fest, dass in diesem Jahr um 17,9 % mehr Fachkräfte für Gastronomie ausgebildet wurden, Tendenz steigend. Trotzdem ist Personal in vielen Küchen immer noch rar, was natürlich zu Staus und Ärger bei den Gästen führen kann. Hier können intelligente Garplatten oder Kochtöpfe Abhilfe schaffen: Diese smarten Helfer arbeiten unter anderem mit Temperaturfühlern, Sensoren und Bluetooth-Technologie, um einheitliche Ergebnisse zu erzielen. Zusätzlich lassen sich viele Modelle mit Apps steuern, was die Bedienung von überall aus möglich macht.
Mehr Flexibilität bei Bezahl- und Bestellmöglichkeiten
Natürlich machen sich Zeitstress und Personalmangel auch im Service bemerkbar. Dass analoge Menükarten mit QR-Codes ersetzt werden, um die Bestellung direkt an die Küche zu senden, ist mittlerweile in Großstädten keine Seltenheit mehr. Auch das Online-Bestellen über eine eigene Website wird von vielen Gästen heute vorausgesetzt. Für eine reibungslose Bezahlung am Ende des Restaurantbesuchs empfehlen sich moderne Gastronomie Kassensysteme: Diese lassen einerseits Gäste sowohl in bar, als auch mit Kreditkarte oder mobilen Pay-Apps bezahlen. Andererseits verfügen die cloudbasierten Systeme über Zusatzfunktionen wie den transparenten Überblick über Tagesumsätze, ein integriertes Tischreservierungssystem oder eine Happy-Hour-Funktion.
Marketingmöglichkeiten online
Die Entscheidung, in einem bestimmten Restaurant essen zu gehen, fällt heute meist online. Die meisten Gäste suchen im Internet schon im Vorfeld nach Lokalen mit sehr guten Bewertungen. Um in der Masse des Angebots nicht unterzugehen, ist eine suchmaschinenoptimierte Website (SEO) essenziell. Besonders ästhetische Bilder, kurze Beschreibungen und Öffnungszeiten erhöhen die Sichtbarkeit.
Wer seinen Bekanntheitsgrad erhöhen will, sollte aber auch auf andere Möglichkeiten setzen, vor allem um junge Gäste zu erreichen. Eine Umfrage von YouGov im Auftrag von METRO und DISH aus dem Monat Januar 2025 fand etwa heraus, dass Online-Suchmaschinen (51 %) und soziale Medien vor allem bei unter 45-Jährigen eine große Rolle spielen. Jede dritte jüngere Person nutzt außerdem unterschiedliche soziale Netzwerke für die Restaurantsuche. Bei diesen Zahlen sollten selbst weniger technikaffine Betreiber aufhorchen! Denn Netzwerke wie Instagram oder TikTok können die Bekanntheit eines Lokals stark pushen. Besonders wichtig sind hier regelmäßige Posts sowie ein einheitliches Konzept und ästhetische Food-Fotos.
Digitale Tools sind also kein Allheilmittel, aber sie können kleinen und mittleren Gastronomiebetrieben dabei helfen, effizienter und nachhaltiger zu werden. Am wichtigsten ist es für Betreiber, ihre eigenen Prozesse zu reflektieren, um herauszufinden, wo digitale Tools eingesetzt werden können, und an welcher Stelle sich Investitionen lohnen. So bleiben Restaurantbesitzer langfristig zukunftsfähig!


