Innerhalb einer Woche hat das ESF Plus-Projekt WORT Nord der Hochschule Nordhausen (HSN) zwei für das Projekt zentrale Zielgruppen erreicht: Beim Campus-Kickoff am 10. Juni informierten sich zahlreiche Studierende über die Angebote des Projekts, beim 56. Rolandsfest am 13. Juni präsentierte sich WORT Nord erstmals einer breiten Öffentlichkeit und kam mit rund 100 Besuchenden ins Gespräch über den künftigen Begegnungsort am Kornmarkt...
Campus-Kickoff: Studierende lernen WORT Nord kennen
Im Studierendenclub Karzer" der HSN kamen am 10. Juni zahlreiche Studierende zusammen, um sich über WORT Nord und seine Angebote zu informieren. Neben der Projektvorstellung berichtete Aisha Salihu, studentische Hilfskraft im Projekt, über strategische Tipps zur Vorbereitung auf MINT-Berufe. Amir Fereidouninasab, der seit April als Teilnehmer im Projekt dabei ist, sprach über seine Vorbereitung auf eine Jobmesse in Erfurt und seine Erfahrungen in Gesprächen mit Unternehmen.
Das Projekt "WORT NORD" soll auf den Campus und in die Stadt hinein wirken (Foto: WORT Nord – Max Nottrodt Spannaus und Chris Mertinat)
Unter den Gästen waren sowohl bereits aktive Teilnehmende als auch Studierende, die das Projekt noch nicht kannten – im informellen Rahmen entstand ein reger Austausch, abgerundet durch eine Karaoke-Runde, bei der sich Projektteam und Gäste auch jenseits fachlicher Themen kennenlernen konnten. Premiere auf dem Rolandsfest: Ideen für den Kornmarkt
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Drei Tage später, am 13. Juni, beteiligte sich WORT Nord erstmals an einer großen öffentlichen Veranstaltung im Stadtgebiet: dem 56. Rolandsfest. Von 10 bis 16 Uhr stellte das Projektteam seine Pläne für den künftigen Begegnungsort am Kornmarkt 3 vor – direkt am späteren Standort, ermöglicht durch die Unterstützung der Stadt Nordhausen, insbesondere des Sachgebiets Stadtmarketing und Veranstaltungen.
Auf zwei Schautafeln konnten die rund 100 Besuchenden, mit denen das Projektteam ins Gespräch kam, über bereits im April von Studierenden gesammelte Ideen abstimmen und eigene Vorschläge ergänzen. Zu den am häufigsten gewünschten Angeboten zählten Spieleabende, kostenloses WLAN, Unterstützung bei der Jobsuche, Sprachangebote, kulturelle Veranstaltungen sowie eine Biete-Suche-Wand. Hinzu kamen Anregungen wie ein Repair-Café, Elternnachmittage, Nachhilfeangebote oder ein Zeitungsangebot. Welche der genannten Wünsche sich konzeptionell und finanziell tatsächlich umsetzen lassen, wird im weiteren Planungsprozess entschieden. Für den Namen des künftigen Begegnungszentrums – ebenfalls Thema einer Schautafel – gab es bislang nur vereinzelte Vorschläge; die Frage bleibt offen.
Ausblick
Mit der Mensa-Aktion im April, dem Campus-Kickoff und der Beteiligung am Rolandsfest hat WORT Nord innerhalb weniger Wochen alle für das Projekt relevanten Zielgruppen erreicht – von Studierenden über die Stadtgesellschaft bis hin zu Politik und Verwaltung. Eine erneute Teilnahme am Rolandsfest 2027 sowie an weiteren regionalen Veranstaltungen ist geplant. Besonderes Potenzial sieht das Projektteam im Thüringentag, der im kommenden Jahr parallel zum Rolandsfest in Nordhausen stattfindet und eine Präsentation über die Grenzen des Projektgebietes hinaus ermöglichen könnte.
Es fiel mit schwer, den sachlichen Extrakt des Artikels zu ergründen. Es scheint wohl um ein "Projekt"zu gehen, bei dem sich verschiedene Leute über dies und das unterhalten, sich Unterstützung zu wünschen, die es bereits gibt und ansonsten um ein wenig fröhliches Zusammensein mit Spielen.
Aber was ist nun der konkrete Nutzen des gefühlt hundertsten Projektes dieser Art? Stolpern die Zielgruppen und Akteure ansonsten hilflos durch die Welt und sind nicht in der Lage, ohne Händchenhalten miteinander zu kommunizieren?