Di, 15:20 Uhr
01.11.2011
Apfelbaum gepflanzt
Strahlend blauer Himmel, warmes Oktoberwetter boten die besten Voraussetzung für das Apfelfest und die Pflanzung eines Apfelbaumes, der alten deutschen Apfelsorte Grafensteiner aus dem Raum Schleswig, am Freitagnachmittag im Christlichen Hospiz Haus Geborgenheit. Ein Bericht von Matthias Schüler...
Die Bundes-Hospiz-Akademie als Initiator, führt bereits im zweiten Jahr die Aktion Apfelbäume im Hospiz – der Apfel: Zeichen des trotzdem Lebens durch. Neben den Apfelbaumpflanzungen in Neuruppin, Oldenburg und zwei in Hamburg, war es in Neustadt die 5. Pflanzaktion in diesem Herbst, die von ihr durchgeführt wurde.
Dr. Paul Timmermanns von der Bundes-Hospiz-Akademie pflanzte den Baum nach einigen einleitenden Worten zusammen mit Vertretern des Neustädter Hospizes Haus Geborgenheit, der Kirchengemeinde St. Georg Neustadt, dem Förderverein Christliches Hospiz Haus Geborgenheit, des Ev. Fachkrankenhauses Neustadt, des ambulanten Hospiz- und Palliativvereins Nordhausen, der Palliativstation des Südharz-Krankenhauses Nordhausen sowie der Hortgruppe des ökumenischen Kindergartens Nordhausen.
An die 70 Gäste waren bei dem sonnigen Herbstwetter der Einladung zum Apfelfest gefolgt. Die Gemeindepädagogin Tina Bäske aus Neustadt machte in ihrer Andacht die symbolische Bedeutung dieses Apfelbaumes deutlich. Posaunenbläser aus dem Evangelischen Kirchenkreis Südharz gestalteten mit ihren Stücken die Veranstaltung.
Alles muss klein beginnen, dieses Lied von Gerd Schöne, waren neben einem weiteren Lied und einem Gedicht der Beitrag der Hortkinder des ökumenischen Kindergartens aus Nordhausen.
Der Hospizverein Nordhausen hatte einen Apfelbaum besonderer Art gespendet. An ihm hingen Äpfel aus Stoff, die für eine Spende erworben werden konnten.
Ein Rezeptbuch mit gesammelten Rezepten aus Neustadt und Umgebung, beigesteuert von der Kirchengemeinde, konnte, wie auch der Kalender des stationären Hospizes für 2012 zum Thema Wege und Brücken erworben werden. Der Nachmittag konnte in warmer Sonne auf der Terrasse des Hospizes bei Kaffee und Apfelkuchen, Apfelsaft, Apfelpunsch, Apfelwein und getrockneten Apfelringen bei guten Gesprächen ausklingen.
So verbunden groß und klein, alt und jung wurde im Hospiz in Neustadt trotz der menschlichen Not auf der einen Seite, ein Hoffnungszeichen gepflanzt.
Matthias Schüler
Autor: nnzDie Bundes-Hospiz-Akademie als Initiator, führt bereits im zweiten Jahr die Aktion Apfelbäume im Hospiz – der Apfel: Zeichen des trotzdem Lebens durch. Neben den Apfelbaumpflanzungen in Neuruppin, Oldenburg und zwei in Hamburg, war es in Neustadt die 5. Pflanzaktion in diesem Herbst, die von ihr durchgeführt wurde.
Dr. Paul Timmermanns von der Bundes-Hospiz-Akademie pflanzte den Baum nach einigen einleitenden Worten zusammen mit Vertretern des Neustädter Hospizes Haus Geborgenheit, der Kirchengemeinde St. Georg Neustadt, dem Förderverein Christliches Hospiz Haus Geborgenheit, des Ev. Fachkrankenhauses Neustadt, des ambulanten Hospiz- und Palliativvereins Nordhausen, der Palliativstation des Südharz-Krankenhauses Nordhausen sowie der Hortgruppe des ökumenischen Kindergartens Nordhausen.
An die 70 Gäste waren bei dem sonnigen Herbstwetter der Einladung zum Apfelfest gefolgt. Die Gemeindepädagogin Tina Bäske aus Neustadt machte in ihrer Andacht die symbolische Bedeutung dieses Apfelbaumes deutlich. Posaunenbläser aus dem Evangelischen Kirchenkreis Südharz gestalteten mit ihren Stücken die Veranstaltung.
Alles muss klein beginnen, dieses Lied von Gerd Schöne, waren neben einem weiteren Lied und einem Gedicht der Beitrag der Hortkinder des ökumenischen Kindergartens aus Nordhausen.
Der Hospizverein Nordhausen hatte einen Apfelbaum besonderer Art gespendet. An ihm hingen Äpfel aus Stoff, die für eine Spende erworben werden konnten.
Ein Rezeptbuch mit gesammelten Rezepten aus Neustadt und Umgebung, beigesteuert von der Kirchengemeinde, konnte, wie auch der Kalender des stationären Hospizes für 2012 zum Thema Wege und Brücken erworben werden. Der Nachmittag konnte in warmer Sonne auf der Terrasse des Hospizes bei Kaffee und Apfelkuchen, Apfelsaft, Apfelpunsch, Apfelwein und getrockneten Apfelringen bei guten Gesprächen ausklingen.
So verbunden groß und klein, alt und jung wurde im Hospiz in Neustadt trotz der menschlichen Not auf der einen Seite, ein Hoffnungszeichen gepflanzt.
Matthias Schüler



