So, 13:03 Uhr
23.12.2012
Einer für alle, alle für einen
Advent, Advent, ein Lichtlein…- nein tausende Lichter brennen. Es ist nur eine Kerzenflamme, die in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet wird. Aber es ist dieses kleine Licht, das Friedenslicht, das von dort aus seinen Weg von Kerze zu Kerze und von Hand zu Hand zu Millionen Menschen findet. Und heute in Nordhausen ankam und verteilt wurde...
Das Motto der diesjährigen Aktion lautet Mit Frieden gewinnen alle. Anlass genug für die Kreis-Jugendfeuerwehr Nordhausen, um Akteure aus Politik, öffentlichen Einrichtungen, Hilfsorganisationen und Kirchen im Landkreis Nordhausen zu vereinen.
Bereits zum 4. Mal kamen die Jungen und Mädchen aus den Jugendfeuerwehren des Landkreises Nordhausen zum Jahresende zusammen und geben einander die Friedensflamme weiter. Dabei waren in diesem Jahr Kinder und Jugendliche aus Bielen, Bleicherode, Branderode, Großwechsungen, Herreden, Hörningen, Neustadt-Osterode, Niedersachswerfen, Nordhausen-Mitte, Rehungen, Sundhausen, Trebra, Uthleben, Wernrode, Wipperdorf und Wolkramshausen.
Das Symbol des Friedens und der Volkerverständigung holten die Nachwuchsbrandschützer traditionell am Vortag des Heiligen Abend vom Nordhäuser Bahnhof ab und brachten es zum Landratsamt, wo es schon zahlreiche Ehrengäste erwarteten. Und so überreichten die 113 Jungkameraden und ihre Helfer– stellvertretend für alle Feuerwehren – das Licht als Sinnbild der Verbundenheit und uneigennützigen Hilfe in einer Stafette an das Technische Hilfswerk Nordhausen, die Bergwacht Ellrich, die Betreuungsgruppe des Katastrophenschutzes und die Notfallseelsorge.
Nicht nur die gute Kooperation untereinander, sondern auch die Unterstützung abwechslungsreicher und attraktiver Projekte sind wichtige Bausteine, um Kinder und Jugendliche in einer zeit- und altersgerechten Weise für das wichtige Ehrenamt Feuerwehr zu begeistern. Für unsere Organisation ist das Zusammenspiel aller Einheiten vor Ort enorm wichtig, denn nur so kommen wir gemeinsam zum Ziel: unseren Nächsten in der Gefahrensituation zu helfen, sagte Kreis-Jugendfeuerwehrwartin Manja Bernsdorf.
Als Zeichen des Dankes für die Förderung der Jugendwehren übergaben die jungen Feuerwehrleute die Flamme an Landrätin Birgit Keller, an den Vorsitzenden des Gemeinde- und Städtebundes Matthias Ehrhold, an Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen, den Fachgebietsleiter Rettungsdienst, Brand-und Katastrophenschutz Marc Hesse sowie an den Kreisbrandinspektor a. D. Erich Etzrodt.
Die Landrätin wies in ihrer Ansprache auf die Bedeutung des Lichtes und des Friedens in Bezug auf Weihnachten hin. Sie bedankte sich für das geleistete Engagement der Floriansjünger und aller anderen, die ehrenamtlich tätig sind und verband dies mit dem Wunsch, dass das Licht in den Gemeinden und Städten des Landkreises friedvolle Weihnachten bringen möge.
Anschließend fuhren die Lichterboten aus den 16 Wehren in ihre Heimatgemeinden, um die Kerzenflamme in den Kirchen, Krankenhäuser, Senioren- und Pflegeheimen zu verteilen. So kann das Symbol des Weihnachtsfriedens an Heiligabend in der gesamten Region leuchten, und an die große Hoffnung der Menschen erinnern, an den Frieden, freute sich Manja Bernsdorf.
Autor: redDas Motto der diesjährigen Aktion lautet Mit Frieden gewinnen alle. Anlass genug für die Kreis-Jugendfeuerwehr Nordhausen, um Akteure aus Politik, öffentlichen Einrichtungen, Hilfsorganisationen und Kirchen im Landkreis Nordhausen zu vereinen.
Bereits zum 4. Mal kamen die Jungen und Mädchen aus den Jugendfeuerwehren des Landkreises Nordhausen zum Jahresende zusammen und geben einander die Friedensflamme weiter. Dabei waren in diesem Jahr Kinder und Jugendliche aus Bielen, Bleicherode, Branderode, Großwechsungen, Herreden, Hörningen, Neustadt-Osterode, Niedersachswerfen, Nordhausen-Mitte, Rehungen, Sundhausen, Trebra, Uthleben, Wernrode, Wipperdorf und Wolkramshausen.
Das Symbol des Friedens und der Volkerverständigung holten die Nachwuchsbrandschützer traditionell am Vortag des Heiligen Abend vom Nordhäuser Bahnhof ab und brachten es zum Landratsamt, wo es schon zahlreiche Ehrengäste erwarteten. Und so überreichten die 113 Jungkameraden und ihre Helfer– stellvertretend für alle Feuerwehren – das Licht als Sinnbild der Verbundenheit und uneigennützigen Hilfe in einer Stafette an das Technische Hilfswerk Nordhausen, die Bergwacht Ellrich, die Betreuungsgruppe des Katastrophenschutzes und die Notfallseelsorge.
Nicht nur die gute Kooperation untereinander, sondern auch die Unterstützung abwechslungsreicher und attraktiver Projekte sind wichtige Bausteine, um Kinder und Jugendliche in einer zeit- und altersgerechten Weise für das wichtige Ehrenamt Feuerwehr zu begeistern. Für unsere Organisation ist das Zusammenspiel aller Einheiten vor Ort enorm wichtig, denn nur so kommen wir gemeinsam zum Ziel: unseren Nächsten in der Gefahrensituation zu helfen, sagte Kreis-Jugendfeuerwehrwartin Manja Bernsdorf.
Als Zeichen des Dankes für die Förderung der Jugendwehren übergaben die jungen Feuerwehrleute die Flamme an Landrätin Birgit Keller, an den Vorsitzenden des Gemeinde- und Städtebundes Matthias Ehrhold, an Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen, den Fachgebietsleiter Rettungsdienst, Brand-und Katastrophenschutz Marc Hesse sowie an den Kreisbrandinspektor a. D. Erich Etzrodt.
Die Landrätin wies in ihrer Ansprache auf die Bedeutung des Lichtes und des Friedens in Bezug auf Weihnachten hin. Sie bedankte sich für das geleistete Engagement der Floriansjünger und aller anderen, die ehrenamtlich tätig sind und verband dies mit dem Wunsch, dass das Licht in den Gemeinden und Städten des Landkreises friedvolle Weihnachten bringen möge.
Anschließend fuhren die Lichterboten aus den 16 Wehren in ihre Heimatgemeinden, um die Kerzenflamme in den Kirchen, Krankenhäuser, Senioren- und Pflegeheimen zu verteilen. So kann das Symbol des Weihnachtsfriedens an Heiligabend in der gesamten Region leuchten, und an die große Hoffnung der Menschen erinnern, an den Frieden, freute sich Manja Bernsdorf.











