Mo, 14:13 Uhr
05.07.2004
nnz-Forum: noiseGarden-Nachlese
Nordhausen (nnz). Das noiseGarden-Festival in Nordhausen beschäftigt auch die Leser der nnz. In dem folgenden Beitrag verteilt ein Leser Lob und Schläge.
Ein großartig aufgezogenes Konzert, alles professionell in der örtlichen Durchführung – ein dickes Lob an die Macher dieser Veranstaltung. Die übergeordnete Agentur hat aus meiner Sicht Schläge verdient. Eklatante Fehler in der überregionalen Vermarkung.
Nichts destotrotz hat mich sehr gewundert, wieviel Lokalpatriotismus es bei den Jugendlichen und jung geblieben Erwachsenen gibt. Wie oft muß man vernehmen: Hier ist doch nix los in diesem Dorf – und da ist schon mal was los – und wer kommt? Ist es gar wie so oft: Alles, was von weit her kommt ist besser?
Anzumerken ist das die Gruppe Zinoba die Nachfolge von der bekannten Truppe Selig angetreten haben, die doch immerhin international Beachtung fand und ferner fette Plattenverkäufe nachweisen kann. Ich würde mir jedenfalls wünschen, es gäbe eine Fortsetzung dieses Festivals, weil schließlich Rockmusik Hochkultur ist, die Trends setzt in der Mode, Literatur und anderen Bereichen des kulturellen Lebens.
Andreas Fack, Nordhausen
Autor: nnzEin großartig aufgezogenes Konzert, alles professionell in der örtlichen Durchführung – ein dickes Lob an die Macher dieser Veranstaltung. Die übergeordnete Agentur hat aus meiner Sicht Schläge verdient. Eklatante Fehler in der überregionalen Vermarkung.
Nichts destotrotz hat mich sehr gewundert, wieviel Lokalpatriotismus es bei den Jugendlichen und jung geblieben Erwachsenen gibt. Wie oft muß man vernehmen: Hier ist doch nix los in diesem Dorf – und da ist schon mal was los – und wer kommt? Ist es gar wie so oft: Alles, was von weit her kommt ist besser?
Anzumerken ist das die Gruppe Zinoba die Nachfolge von der bekannten Truppe Selig angetreten haben, die doch immerhin international Beachtung fand und ferner fette Plattenverkäufe nachweisen kann. Ich würde mir jedenfalls wünschen, es gäbe eine Fortsetzung dieses Festivals, weil schließlich Rockmusik Hochkultur ist, die Trends setzt in der Mode, Literatur und anderen Bereichen des kulturellen Lebens.
Andreas Fack, Nordhausen
| Anmerkung der nnz-Redaktion: Die im nnz-Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. |
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