Do, 10:05 Uhr
09.09.2004
Langsame Fahrt in Wolkramshausen
Wolkramshausen (nnz). Bei Wolkramshausen geht es auf den Schienen nur langsam voran. Die Initiative Höchte Eisenbahn für den Südharz hat nachgefragt und stellt die Ergebnisse der Recherche der nnz zur Verfügung.
Kürzlich erkundigte sich unsere Initiative bei der DB AG nach den Ursachen der Langsamfahrstelle im Bahnhof Wolkramshausen und erhielt vom Konzernbevollmächtigten G. Brehm den aktuellen Planungsstand.
Die Ursache für die 800 m Lange Langsamfahrstelleliege liege nach Angaben der DB AG in Stabilitätsproblemen am Ober- und Unterbau sowie an einer Stützmauer.
In den vergangenen Jahren versuchte die DB Netz AG über Instandhaltung durch Stopfen und Richten, die Lage des betroffenen Gleises zu sichern und zu stabilisieren, konnte damit jedoch keine Erfolge erzielen, so dass die Geschwindigkeit auf 10 km/h verringert werden musste.
Die DB Netz AG plane jedoch noch in diesem Jahr zusätzliche Instandhaltungsmaßnahmen in einem Bereich von 400 m, so dass zum Fahrplanwechsel im Dezember 2004 dort wenigstens wieder Geschwindigkeiten von 30 km/h möglich seien.
Eine generelle Beseitigung der Einschränkungen sei nur im Rahmen einer grundlegenden Stabilisierung des Untergrundes sowie mit dem Neubau einer Stützmauer möglich.
Hierzu seien fachliche Gutachten in Auftrag gegeben worden, die definitive Aussagen zu den Ursachen der stetig unruhigen Gleislage, zu den Unterbauproblemen und zur Standfestigkeit der Stützmauer liefern sollen.
Sobald diese gutachterlichen Ergebnisse über die genauen Ursachen für die Einschränkungen und Vorgaben zur Beseitigung der Mängel vorliegen, würden die Planungen beauftragt, um danach die darauf basierenden Bauleistungen zu veranlassen.
Autor: nnzKürzlich erkundigte sich unsere Initiative bei der DB AG nach den Ursachen der Langsamfahrstelle im Bahnhof Wolkramshausen und erhielt vom Konzernbevollmächtigten G. Brehm den aktuellen Planungsstand.
Die Ursache für die 800 m Lange Langsamfahrstelleliege liege nach Angaben der DB AG in Stabilitätsproblemen am Ober- und Unterbau sowie an einer Stützmauer.
In den vergangenen Jahren versuchte die DB Netz AG über Instandhaltung durch Stopfen und Richten, die Lage des betroffenen Gleises zu sichern und zu stabilisieren, konnte damit jedoch keine Erfolge erzielen, so dass die Geschwindigkeit auf 10 km/h verringert werden musste.
Die DB Netz AG plane jedoch noch in diesem Jahr zusätzliche Instandhaltungsmaßnahmen in einem Bereich von 400 m, so dass zum Fahrplanwechsel im Dezember 2004 dort wenigstens wieder Geschwindigkeiten von 30 km/h möglich seien.
Eine generelle Beseitigung der Einschränkungen sei nur im Rahmen einer grundlegenden Stabilisierung des Untergrundes sowie mit dem Neubau einer Stützmauer möglich.
Hierzu seien fachliche Gutachten in Auftrag gegeben worden, die definitive Aussagen zu den Ursachen der stetig unruhigen Gleislage, zu den Unterbauproblemen und zur Standfestigkeit der Stützmauer liefern sollen.
Sobald diese gutachterlichen Ergebnisse über die genauen Ursachen für die Einschränkungen und Vorgaben zur Beseitigung der Mängel vorliegen, würden die Planungen beauftragt, um danach die darauf basierenden Bauleistungen zu veranlassen.



