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So, 21:34 Uhr
27.10.2019
Landtagswahl 2019

Parteien und Personen

Im gesamten Landkreis Nordhausen, also in der Stadt und im Landkreis, sind die Landtagswahlen Geschichte. Da gab es eigentlich nur kleine Ausreißer, wenn man die Ergebnisse mit den Zwischenständen im Land vergleicht...


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Was allerdings auffällt ist die Tatsache, dass von den von uns betrachteten Parteien (die im Landtag und im Bundestag vertreten sind), bei lediglich zwei Parteien, die Stimmanteilen der Bewerber, also der Kandidatinnen und Kandidaten niedriger ausfielen als die der Parteien.

Das betrifft insbesondere die LINKE, denn sowohl Birgit Keller als auch Katja Mitteldorf verbuchten weniger Prozente, als ihren Parteien als Zweitstimme "verpasst" wurden. Ähnlich sieht es bei den Kandidaten der FDP aus. Die Kandidaten der anderen Parteien konnten jeweils mehr Prozentpunkte ihr "Eigen" nennen. Sie können sich de facto bei ihren Parteien für ihr Ergebnis "bedanken".

Eine persönliche Bemerkung am Rande in Richtung FDP und Grüne. Warum schicken diese Parteien Kandidaten ins Rennen, die letztlich nicht den Hauch einer Chance haben, um auch nur ernsthaft in das Gerangel um die Direktkandidatur einzugreifen und die von ihren Parteien durch miserable Listenplätze auch noch zusätzlich abgestraft werden? Das sind unnütze Wahlkampfgelder, die dann in Form von sinnentleerten Plakaten (trifft auf alle Parteien zu) an irgendwelchen Masten hängen.

Um im Maistream zu bleiben, diese zusätzliche Kohlendioxid-Emission hätte man sich sparen können und die Welt wäre ein wenig näher an ihrer Rettung.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red

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